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Intakte Auen – Lebensquell und Hochwasserschutz

Nirgendwo in Mitteleuropa sind mehr Tier- und Pflanzenarten anzutreffen als in naturnahen Auen entlang der Flüsse. Doch sind in Deutschland über zwei Drittel der natürlichen Auen verschwunden. Und nur noch drei Prozent der ursprünglich vorhandenen Auen gelten als intakt. Funktionsfähige, lebendige Auen bieten aber nicht nur vielfältige Lebensräume. Sie sind auch ein sehr effektiver Hochwasser­schutz. Hier setzt das Projekt "Lebendige Auen für die Elbe" an.

Gefördert vom Bundesumweltminsterium und vom Bundesamt für Naturschutz will der Trägerverbund Burg Lenzen gemeinsam mit dem BUND und weiteren Partnern in dem Projekt "Lebendige Auen für die Elbe" den Auwald in der Hohen Garbe wieder zum Leben erwecken, den ökonomischen Wert intakter Auen für die Gesellschaft aufzeigen und einen Korridor entwerfen, der die vereinzelten, naturnahen Auen-Lebensräume in der Region wieder miteinander vernetzt. Zudem wollen wir zeigen, wie wichtig intakte Auen für die biologische Vielfalt sind.

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Logoleiste Bundesprogramm Biodiversität, BMU, BFN Gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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