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BUND-Forschungspreis 2018

Zum zweiten Mal würdigten wir junge Wissenschaftler*innen mit wegweisenden Arbeiten zur Nachhaltigkeit

Der BUND hat 2018 zum zweiten Mal einen Forschungspreis ausgelobt, der für Forschung zur nachhaltigen Entwicklung vergeben wird. Damit soll dieses Thema gestärkt werden und die öffentliche Aufmerksamkeit für wissenschaftliche Leistungen in diesem Bereich erhöht werden.

Insgesamt vier Preisträger*innen wurden in diesem Jahr prämiert. Die Auszeichnungen wurden am 6. Juni im Rahmen eines Festaktes an der Humboldt-Universität in Berlin vom BUND-Vorsitzenden Hubert Weiger überreicht.

Ausgezeichnet: Die Preisträger*innen 2018

Sie haben den BUND-Forschungpreis erhalten. Foto: Jörg Farys / BUND Die Preisträger*innen von links nach rechts: Moritz Drupp, Wiebke Witt, Eva Konle und Peter Müller (Jörg Farys / BUND)  (Jörg Farys / BUND)

  • Kategorie Dissertation: Moritz Drupp von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für seine Arbeit "Essays in Sustainability Economics: Economic Distribution and Valuation, Environmental Scarcity, and Ethical Behavior" und Peter Müller von der Universität Hamburg für seine Arbeit "Global Change and Land Use Effects on Carbon Turnover in Tidal Wetlands".
  • Kategorie Masterarbeit: Wiebke Witt von der Freien Universität und der Technischen Universität Berlin für ihre Arbeit mit dem Titel "A scalar perspective on framing climate change in mining conflicts in Lusatia".
  • Kategorie Bachelorarbeit: Eva Konle von der Hochschule Pforzheim für Ihre Arbeit "Suffizienz und Verpackung – Konsequenzen für Konsumenten, Hersteller und Verpackungsindustrie".

Ausführliche Informationen zu dem Preisträger*innen und ihren Arbeiten lesen Sie in unserer Pressemitteilung vom 6.6.2018.

Eindrücke von der Preisverleihung

(zum Vergrößern Bilder anklicken) 

Rückblick: BUND-Forschungspreis 2017

Der BUND-Forschungspreis zur Nachhaltigkeit 2017 geht an eine Doktorarbeit zur Belastung einkommensschwacher Bevölkerungsschichten durch Lärm und Luftschadstoffe sowie an eine Masterarbeit zur Ausrichtung gewerkschaftlicher Positionen.

zur Pressemitteilung (20. Juni 2017)

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