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Nachhaltige Entwicklung – generationengerecht und umweltfreundlich

Die natürlichen Ressourcen und die Aufnahmekapazität der Erde für Schadstoffe sind begrenzt. Eine "nachhaltige Entwicklung" zielt darauf ab, verantwortungsbewusst mit den endlichen Ressourcen umzugehen, damit heutige und künftige Generationen weltweit ein Leben in Würde – entsprechend ihrer Bedürfnisse – führen können. Kernelemente sind dabei die weltweite Bekämpfung der Armut und die Anerkennung der ökologischen Grenzen des Wirtschaftens. Der BUND setzt sich für eine ökologisch und sozial nachhaltige Entwicklung ein.

Nachhaltigkeitsstrategie benötigt ambitionierte Ziele und verbindliche Umsetzung

Die neue deutsche Nachhaltigkeitsstrategie, mit der die Bundesregierung die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) umsetzen will, ist nicht ehrgeizig genug: So enthält die Strategie keinen Fahrplan für den sozialverträglichen Ausstieg aus der Kohle. Dem immensen täglichen Flächenverbrauch setzt die Strategie kein Ende und auch in anderen Wirtschaftsbereichen setzt die Bundesregierung unbeirrt auf ein "Weiter so". Das Ziel, 20 Prozent Ökolandbau zu erreichen, enthält nicht den erforderlichen Bezug auf das Jahr 2030.

Zudem werden die internationalen Auswirkungen deutscher Wirtschafts- und Agrarpolitik vernachlässigt. Für die nötige grundlegende sozial-ökologische Wende sind die verabschiedeten Ziele und Maßnahmen bei Weitem nicht ambitioniert genug.  

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