12. Februar 2026 | Publikation
12. Februar 2026 | Publikation
30. Januar 2026 | Meldung
15. Januar 2026 | Pressemitteilung
22. Dezember 2025 | Publikation
11. Dezember 2025 | Pressemitteilung
14. November 2025 | Publikation
29. Oktober 2025 | Pressemitteilung
22. Oktober 2025 | Meldung
22. Oktober 2025 | Pressemitteilung
15. Oktober 2025 | Meldung
15. Oktober 2025 | Publikation
15. Oktober 2025 | Pressemitteilung
Meeresschutzgebiete scheinen die letzten Rückzugsgebiete für Meerestiere zu sein. Aber wie steht es um den "Schutz" in Schutzgebieten wirklich?
Die rücksichtslose Ausbeutung der Meere durch die Fischerei hat in Nord- und Ostsee deutliche Spuren hinterlassen. Überfischung ist die größte Bedrohung für die Artenvielfalt in den Meeren.
Das Meer ist ein globaler Klimaregulator und größte Kohlenstoffsenke des Planeten. Damit ist es unser engster Verbündeter im Kampf gegen die menschengemachte Klimakrise. Wie können wir es schützen?
Ob Fischerei, Müll oder Schiffsverkehr: Wir Menschen stressen die Meere und ihre Bewohner in zunehmendem Maße. Welche Folgen haben diese Belastungen – und wie können wir ihnen begegnen?
Tiere und Pflanzen in Nord- und Ostsee und an den Küsten faszinieren uns mit ihrer Vielfalt und ihren Eigenheiten. Als "Arten an Meer und Küste" für den Meeresschutz stellt der BUND einige von ihnen vor.
Tiere nutzen Schall z.B. zum Jagen oder zur Ortung. Menschengemachter Unterwasserschall stört diese natürliche Klangwelt und belastet viele Tiere in den Meeren zunehmend.
In Fischernetzen strangulierte Schildkröten, Wale und Seevögel mit Plastik im Magen, Mikroplastik im Nahrungsnetz: Die Vermüllung der Meere hat fatale Konsequenzen. Was wir tun können
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