29. Oktober 2026 | Pressemitteilung
29. Oktober 2026 | Pressemitteilung
26. Oktober 2026 | Pressemitteilung
29. September 2026 | Pressemitteilung
24. September 2026 | Publikation
11. September 2026 | Pressemitteilung
10. September 2026 | Meldung
13. August 2026 | Publikation
08. Juli 2026 | Publikation
06. Juli 2026 | Pressemitteilung
02. Juli 2026 | Pressemitteilung
26. Mai 2026 | Publikation
21. Mai 2026 | Pressemitteilung
Meeresschutzgebiete scheinen die letzten Rückzugsgebiete für Meerestiere zu sein. Aber wie steht es um den "Schutz" in Schutzgebieten wirklich?
Die rücksichtslose Ausbeutung der Meere durch die Fischerei hat in Nord- und Ostsee deutliche Spuren hinterlassen. Überfischung ist die größte Bedrohung für die Artenvielfalt in den Meeren.
Das Meer ist ein globaler Klimaregulator und größte Kohlenstoffsenke des Planeten. Damit ist es unser engster Verbündeter im Kampf gegen die menschengemachte Klimakrise. Wie können wir es schützen?
Ob Fischerei, Müll oder Schiffsverkehr: Wir Menschen stressen die Meere und ihre Bewohner in zunehmendem Maße. Welche Folgen haben diese Belastungen – und wie können wir ihnen begegnen?
In der Nordsee wird auch auf deutschem Gebiet Öl und Gas gefördert. Die Auswirkungen auf die Umwelt sind erheblich – auch ohne Katastrophenfall.
Tiere und Pflanzen in Nord- und Ostsee und an den Küsten faszinieren uns mit ihrer Vielfalt und ihren Eigenheiten. Als "Arten an Meer und Küste" für den Meeresschutz stellt der BUND einige von ihnen vor.
Tiere nutzen Schall z.B. zum Jagen oder zur Ortung. Menschengemachter Unterwasserschall stört diese natürliche Klangwelt und belastet viele Tiere in den Meeren zunehmend.
In Fischernetzen strangulierte Schildkröten, Wale und Seevögel mit Plastik im Magen, Mikroplastik im Nahrungsnetz: Die Vermüllung der Meere hat fatale Konsequenzen. Was wir tun können
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