03. März 2026 | Pressemitteilung
Der BUND fordert
- Ein neues Sicherungs- und Sicherheitskonzept für die Zwischenlagerung der radioaktiven Abfälle mit umfassender Öffentlichkeitsbeteiligung.
- Die Atommüll-Lagersuche auf Grundlage von wissenschaftlich begründeten Kriterien transparent und mit einer verlässlichen und wirksamen Beteiligung der Öffentlichkeit umzusetzen.
- Atomausstieg vollenden und Urananreicherungsanlage in Gronau und Brennelementefabrik in Lingen schließen.
- Aufgabe des Schacht Konrad und den Neustart bei der Standortsuche für schwach- und mittelradioaktive Abfälle.
- Betrieb des Forschungsreaktors in Garching mit hochangereichertem Uran beenden.
- Minimierung der Strahlenbelastung beim AKW-Rückbau und die Abschaffung des Freigabe-Konzepts für gering radioaktive Abfälle.
- Ende der Förderung der Kernfusionsforschung.
- Keine Förderung von Projekten zur Entwicklung neuer Atomkraftwerke.
- Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag.
Aktuelles
03. März 2026 | Publikation
Uranatlas 2026
26. November 2025 | Publikation
Atommüll ohne Ende
21. November 2025 | Pressemitteilung
Mammutaufgabe Endlager: Sicherheit vor Schnelligkeit
29. September 2025 | Publikation
Transmutation: Zauberlösung für Atommüll?
01. August 2025 | Pressemitteilung
80 Jahre nach Hiroshima: Atomwaffen werden weiter modernisiert
31. Juli 2025 | Pressemitteilung
Atommüll-Probleme bleiben ungelöst
10. Juli 2025 | Publikation
BUND-Jahresbericht 2024
15. Mai 2025 | Publikation
BUNDmagazin 2/25
06. Mai 2025 | Publikation
Kernfusion: Faktencheck
06. Mai 2025 | Publikation
Small Modular Reactors: Faktencheck
06. Mai 2025 | Meldung
Start der neuen Koalition – das erwartet uns
Im Fokus
Atomausstieg
Nach vielen Jahrzehnten Widerstand ist es geschafft. Die letzten Atomkraftwerke in Deutschland wurden im April 2023 abgeschaltet. Ein großer Erfolg der Anti-Atom-Bewegung.
Atommüll
Deutschland hat bislang mehr als 300.000 Kubikmeter Atommüll produziert. Eine Perspektive für eine sichere Lagerung des radioaktiven Abfalls gibt es nicht.
AKW in Deutschland
In Deutschland sind die letzten drei AKW Mitte April 2023 vom Netz gegangen. Immer wieder gibt es Forderungen, die AKW betriebsbereit zu halten. Das macht aus unterschiedlichen Gründen keinen Sinn.
Gefahren der Atomkraft
Ob Unfall, Erdbeben oder Terroranschlag – kein AKW ist davor sicher. Doch auch die Strahlung im Normalbetrieb schädigt Mensch und Umwelt.
Nach dem Abschalten
Ist mit dem "Atomausstieg" alles in Butter? Mitnichten! Auch der Rückbau der AKW birgt gewaltige Risiken und Kosten. Und Uran wird weiter angereichert.