Der BUND-Arbeitskreis Atomenergie und Strahlenschutz

Der Arbeitskreis Atomenergie und Strahlenschutz arbeitet unter anderem zu den Themen Beschleunigung des Atomausstiegs und Rückbau und Stilllegung von AKWs.

Unsere Aufgaben

Auf der Delegiertenversammlung im November 2014 wurde die Einrichtung des neuen Bundesarbeitskreises "Atomenergie und Strahlenschutz" (BAK Atom) beschlossen. Der BAK Atom soll als verbandspolitische Ergänzung zur BUND Atom- und Strahlenkommission (BASK) die atompolitische Arbeit des BUND stärken und die Vernetzung zwischen den BUND-Aktiven verbessern.

Zum Sprecher des Arbeitskreises wurde von der Bundesdelegiertenversammlung Edo Günther aus der Nähe des AKW Grafenrheinfeld (Bayern) gewählt. Sein Stellvertreter ist Dirk Seifert (Hamburg).

Der BAK Atom befasst sich schwerpunktmäßig mit den Themen:

  • Beschleunigung des Atomausstiegs europaweit, inklusive der in Deutschland noch unbefristet laufenden Urananreicherungsanlage Gronau, der Brennelementefabrik Lingen und Forschungsreaktoren
  • Sicherheit der Zwischenlager für hochradioaktive und für schwach- und mittelradioaktive Abfälle
  • Standortauswahlverfahren für ein Atommülllager für hochradioaktive, wärmeentwickelnde Abfälle
  • Suche nach einem dem heutigen Stand von Wissenschaft und Technik entsprechenden Standort für ein Lager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle
  • Möglichst sicherer Rückbau der AKW, inklusive den Fragen der sicheren Entsorgung/Lagerung von freigegebenem/freigemessenem Müll 
  • Zudem unterstützt der BAK Atom die Arbeit des wissenschaftlichen Fachportals atommüllreport.de, in dessen Trägerkreis der BUND als Mitbegründer ist.

Kontakt

Edo Günther

Arbeitskreissprecher
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Dirk Seifert

Stellvertretender Arbeitskreissprecher
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Juliane Dickel

Leiterin Atompolitik
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