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Biologischer Pflanzenschutz – Gärtnern ohne Chemie

Die Sämereien sprießen, Wicken klettern, Glockenblumen blühen. Das Gemüsebeet im zarten Grün verspricht Schmackhaftes auf dem Teller. Und dann das: Blattläuse machen sich auf den Blümchen breit und Schnecken schmeckt der Salat, bevor man ihn ernten konnte.

Gärtnern ohne Pestizide  (jf-gabnor / pixabay.com)

Synthetisch hergestellte Pestizide werden in diesen Fällen in zahlreichen Medien und Gartenmärkten dem Gartenfreund zur risikofreien Anwendung gegen "Schädlinge" empfohlen. Der BUND rät, auf Pestizide im Garten zu verzichten. Pestizide vernichten auch die vielen empfindlichen "Nützlinge", sie reichern sich in der Nahrungskette an und schädigen Bodenorganismen.

Aber zum Glück gibt es Alternativen zur chemischen Keule. Der Massenvermehrung von "Schädlingen" lässt sich vorbeugen, indem man sich bei der Anlage des Gartens am Vorbild der Natur orientiert und so natürliche Verhältnisse wie möglich schafft. Nun hat man aber nicht überall da, wo man unter Blattlaus und Co. leidet, optimale Bedingungen für einen Naturgarten. Aber auch auf dem Balkon und im Blumenkübel kann man die Giftspritze im Schrank lassen.

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