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Energie sparen – so geht's!

Wer wenig Energie verbraucht, schont das Klima, fördert die Energiewende – und spart bares Geld. In den meisten Haushalten besteht noch ein erhebliches Potenzial Energie einzusparen. Wer dagegen aufs Energiesparen verzichtet, wirft Jahr für Jahr einige hundert Euro aus dem Fenster!

Schritt für Schritt die Energieverschwendung beenden

Dachbegrünung; Foto: Pitopia, Susanne Guettler, 2006 Dachbegrünung – ein schicker Weg, Energie zu sparen  (Susanne Guettler / pitopia.de)

Heizen, Kühlen, Waschen, Autofahren – machen Sie Ihren Alltag und Ihr Zuhause fit für die Zukunft. Lernen Sie Ihren Energieverbrauch kennen und machen Sie Schritt für Schritt Schluss mit der Energieverschwendung.

Online-Angebote fürs Energiesparen

Einen Schnell-Check Ihres Stromverbrauchs und Tipps zum Stromsparen bietet die Stromsparinitiative des Umweltministeriums. Das BUND-Energiesparkonto zeigt Ihnen, wo Sie bei Strom, Wärme und Mobilität im Vergleich zu anderen Haushalten mit Ihrem Energieverbrauch stehen. Das Konto liefert Ihnen dazu individuelle Tipps, wie Sie Ihren Verbrauch senken können. Auch können Sie damit die Entwicklung Ihres Energieverbrauchs langfristig im Blick behalten – ganz ohne smart meter.

Persönliche Beratung

Heizung bitte langsam aufdrehen; Foto: bauzaun. / photocase.de Heizkosten lassen sich schon mit einfachen Mittel einsparen  (bauzaun. / photocase.de )

Noch gründlicher gehen Sie der Energieverschwendung mit dem Rat unabhängiger Fachleute an den Kragen. Eine einfache Energiesparberatung kostet wenig bis gar nichts und oft bringen die Berater*innen auch schon die ersten Energiespartools mit ins Haus. Wenden Sie sich dafür zum Beispiel an die Verbraucherzentrale oder den Stromsparcheck der Caritas und der Energieagenturen. In Berlin bietet der BUND mit dem Berliner-Energiecheck Hilfe vor Ort an.

Bei Bauvorhaben oder umfangreicheren Sanierungsvorhaben ist eine umfassende Beratung vor Ort unerlässlich. So können Sie eine langfristige Strategie entwickeln, die aktuelle gesetzliche Vorgaben und Förderinstrumente einbezieht. Dank staatlicher Förderung (z.B. über das Förderprogramm "Vor-Ort-Beratung" der BAFA) bleibt der gute Rat der Fachleute erschwinglich.

Geräteausstattung überdenken

Mann liegt vor geöffnetem Kühlschrank; Foto: kallejipp / photocase.de Ein Kühlschrank ist keine Klimaanlage!  (kallejipp / photocase.de )

Wann lohnt der Austausch eines ineffizienten Gerätes? Worauf sollten Sie beim Neukauf achten? Die Produktlisten und Kauftipps auf www.ecotopten.de liefern Antworten.

Zudem sollten Sie wissen, dass die Energielabel verschiedener Elektrogeräte unterschiedliche Klassen aufweisen. Bei Kühlschränken etwa ist ein "A+" die niedrigste Effizienzklasse, bei Fernsehern die höchste. Unsere Übersicht über die aktuelle Energieeffizienzklassen nach Produktgruppen schafft Klarheit!

Grundsätzlich gilt: Weniger Geräte verbrauchen weniger Energie. Lassen Sie sich zur "Entrümpelung" ihres Haushalts und ihrer Gewohnheiten auch von unserem Blog "StadtLandGlück" inspirieren.

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