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Wandern, schlendern, laufen, schreiten... zu Fuß durch die Stadt

Neben dem Radfahren ist Zufußgehen die umweltverträglichste Art sich fortzubewegen – gerade in Städten. Dafür brauchen Fußgänger*innen auch genügend Raum.

Zu Fuß unterwegs. Foto: M. Schlegel / BUND Auch Fußgänger*innen brauchen genügend Raum.  (M. Schlegel / BUND)

Was, wenn eine vierspurige Hauptverkehrsstraße den Weg versperrt, ohne dass ein Übergang in Sichtweite wäre? Wie kann es möglich gemacht werden, dass Kinder ohne großes Risiko zu Fuß in die Schule gehen können? Der BUND setzt sich für eine fußgängerfreundliche Stadtplanung ein.

Der BUND fordert:

  • adäquate Beschilderung auch für Fußgänger*innen,
  • Integration des Fußverkehrs in die Stadtplanung,
  • ein umfangreiches System von Fußwegen in der Stadt,
  • besondere Programme für Bevölkerungsgruppen.

Ein Beispiel findet sich in Berlin: Der Arbeitskreis Mobilitätserziehung ist eine verbändeübergreifende Initiative und setzt sich für die Mobilitätserziehung an Berliner Schulen ein.

Das Klima kippt! Handelt!

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