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Landwirtschaft tier- und umweltgerecht gestalten

Darum geht´s: Gravierende Auswirkungen der intensiven Landwirtschaft

Schaf schaut in die Kamera. Foto: ulleo / pixabay.com  (ulleo / pixabay.com)

Überdüngung, pestizidverseuchte Äcker, kranke Tiere, Antibiotikaresistenzen: Die in Deutschland dominierende Form der intensiven Landwirtschaft richtet in der Natur, bei den Nutztieren und auch bei uns Menschen riesige Schäden an.

Deutschland wurde bereits von der EU verklagt, weil hierzulande u.a. das Grundwasser und die Gewässer zu wenig vor schädlichen Einträgen aus der Landwirtschaft geschützt werden. Nur sieben Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche Deutschlands werden ökologisch bewirtschaftet und die jährlichen Zuwächse sind minimal. Und das trotz der stetig steigenden Nachfrage nach Biolebensmitteln und trotz vollmundiger Versprechen der Politik, den Bioanbau-Anteil bis auf 20 Prozent zu steigern.

Aus Sicht des BUND liegt auf der Hand, was die neue Bundesregierung in ihrer Amtszeit dringend angehen muss.

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