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Vor riskanten Stoffen und Technologien schützen

Darum geht´s: Die alltägliche Belastung? Zu hoch!

Frau überprüft Produkt. Foto: kasto80 / iStock.com  (kasto80 / iStock.com)

Wir stehen morgens auf, stellen uns unter die Dusche und tragen mit dem Duschgel bereits eine erste Portion hormoneller Schadstoffe auf unsere Haut auf. Dann ziehen wir uns an und nehmen – wenn wir mal nicht bio gekauft haben – mit unserem Frühstücksbrot gleich auch noch ein wenig von dem Pestizid Glyphosat zu uns.

Im Laufe des Tages kommen wir noch mit zig weiteren gesundheitsgefährdenden Chemikalien in Lebensmitteln und Alltagsprodukten in Berührung. Ob in Blut, Muttermilch oder Urin – bei uns allen lassen sich Schadstoffe im Körper nachweisen.

Das kann schwerwiegende Folgen haben: Fehlbildungen der Geschlechtsorgane, Unfruchtbarkeit, Lernstörungen bei Kindern und bestimmte Krebsarten werden mit hormonellen Schadstoffen wie Bisphenol A in Verbindung gebracht. Völlig unklar ist, wie sich winzige Nanopartikel – u.a. in Nahrungsmitteln und Kosmetikprodukten eingesetzt – auf unsere Gesundheit auswirken. Auch die Funkstrahlung unserer mobilen Kommunikation kann die Gesundheit beeinträchtigen. Und nicht nur wir Menschen, sondern auch die Natur leidet. So ist der großflächige Einsatz von Pestiziden ein Hauptgrund für den dramatischen Rückgang der Artenvielfalt.

Ein besorgniserregender Normalzustand

Die zunehmende Belastung mit Chemikalien und Funkstrahlen ist heute der Normalzustand – weil der Gesetzgeber es zulässt. Zwar gilt in der EU das Vorsorgeprinzip. Das heißt, der Gesetzgeber soll nicht erst dann tätig werden, wenn Umwelt- und Gesundheitsschäden bereits eingetreten sind, sondern soll diese im Vorfeld verhindern. An vielen Stellen wird das Vorsorgeprinzip jedoch ausgehebelt.

Aus Sicht des BUND liegt auf der Hand, was die neue Bundesregierung in ihrer Amtszeit dringend angehen muss.

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