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Obstbaumarten für den Garten

14. März 2018 | Landwirtschaft, Lebensräume, Naturschutz

Starkwüchsige Apfelbaumarten bieten gegenüber schwachwüchsigen Arten viele Vorteile.  (keywest3 / pixabay.com)

Obstbäume sind ein Blickfang und lassen ihren Besitzer*innen den Wechsel der Jahreszeiten intensiv miterleben. Im Frühjahr erfreuen sie mit ihrer Blütenpracht das Auge und im Herbst liefern sie wohlschmeckende Früchte. Das Ende des Winters ist ein richtiger Zeitpunkt zum Pflanzen.

Pflanzen Sie alte Obstbaumarten

Die zunehmende Beliebtheit einiger weniger schwachwüchsiger Baumarten hat zum enormen Schwund alter Apfelsorten beigetragen. Schwachwüchsige Obstbäume tragen schneller Früchte und können leichter abgeerntet werden. Sie spenden jedoch nur etwa 15 Jahre lang Früchte. Wer über einen größeren Garten verfügt, dem rät der BUND zu starkwüchsigen Apfelsorten mit so klangvollen Namen wie "Geheimrat Oldenburg", "Gravensteiner", "Cellini" oder "Schöner von Nordhausen". Birnenbäume tragen Namen wie "Pastorenbirne" oder "Speckbirne", "Gute Graue" oder "Köstliche von Charneau".

Halb- oder hochstämmig gewachsene Bäume bieten Lebensraum für viele Kleinsttiere. Ihre kräftigen Äste tragen sogar Schaukeln oder Hängematten. Auch Kinder können sie beklettern. Das Schneiden der Obstbäume und ihre Veredelung kann man bei Umweltverbänden, Volkshochschulen oder Landwirtschaftskammern erlernen.

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