17. Juni 2014 | Publikation
Aktiv für Umweltbildung: von links Niko Martin, Susanne Salinger, Christa Stiller-Ludwig, Brigitte Martin, Birgit Eschenlohr, Volker Molthan, Birgit Lutzer und Joachim Spangenberg.
Foto: BUND.
Das macht der BUND-Arbeitskreis Umweltbildung konkret:
Wir stärken Umweltbildung im BUND – inhaltlich, strukturell und sichtbar nach außen. Drei Arbeitsgruppen setzen dabei konkrete Schwerpunkte:
Unser Ziel: Wissen zugänglich zu machen, Zusammenhänge zu vermitteln und Menschen zum Mitgestalten zu befähigen.
Wir richten uns an alle, die Umweltbildung voranbringen wollen: Aktive im BUND, Multiplikator*innen, Bildungsakteur*innen und Interessierte, die sich für Umwelt, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel engagieren. Wer Lust hat, sich einzubringen, ist herzlich willkommen.
Die erste Folge des Podcast des BUND-Arbeitskreis "Umweltbildung" stellt die Frage, was der Klimawandel mit Geld zu tun hat. Fernreisen, große Autos, hoher Konsum: Wer viel Geld hat, verursacht im Durchschnitt deutlich mehr CO2. Gleichzeitig treffen steigende Energiepreise, Hitze oder notwendige Veränderungen im Alltag Menschen mit wenig Geld oft besonders hart. Wer auf dem Land mit schlechter Busverbindung lebt, kann das Auto kaum stehen lassen. Wohnt jemand zur Miete, entscheiden andere über Dämmung oder Heizung.
So wird Klimaschutz schnell zur Frage der Gerechtigkeit: Kann man von allen den gleichen Einsatz verlangen, wenn Möglichkeiten, Belastungen und CO2-Fußabdruck so unterschiedlich verteilt sind?
Darüber sprechen Stefan & Biggi aus dem BUND-Arbeitskreis Umweltbildung mit dem Nachhaltigkeitsexperten Dr. Christian Berg, der als Professor an verschiedenen Universitäten lehrt.
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