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BUND-Forschungspreis 2020

Zum vierten Mal würdigt der BUND junge Wissenschaftler*innen mit wegweisenden Arbeiten zur Nachhaltigkeit

Der BUND lobt 2020 zum vierten Mal einen Forschungspreis aus, der für Forschung zur nachhaltigen Entwicklung vergeben wird. Damit soll dieses Thema gestärkt werden und die öffentliche Aufmerksamkeit für wissenschaftliche Leistungen in diesem Bereich erhöht werden.

Mit diesem Preis will der BUND wissenschaftliche Arbeiten für nachhaltige Entwicklung anregen, herausragende Leistungen anerkennen und insgesamt zu einer stärkeren Ausrichtung des Wissenschaftssystems an den großen gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen. Damit sollen auch wertvolle Grundlagen für praktische Natur- und Umweltschutzaktivitäten unseres Verbandes gelegt und gefördert werden.

Der Preis wird in drei Kategorien vergeben:

  • Studentische Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit): 500 Euro
  • Studentische Abschlussarbeiten (Masterarbeit): 1.000 Euro
  • Forschungsarbeiten (Dissertation, Forschungsbericht): 2.500 Euro

Besonders erwünscht sind interdisziplinär angelegte Arbeiten, mit denen ein Bezug zu den Aktivitäten des BUND hergestellt werden kann. Berücksichtigung finden alle an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung erstellte Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache.

Die Preise werden öffentlichkeitswirksam durch den Vorsitzenden des BUND im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung (voraussichtlich im Juni 2020) verliehen.

Bewerbung zum Forschungspreis 2020

Hier geht es zur Bewerbung

Bewerbungsschluss für den BUND-Forschungspreis 2020 ist der 15. Januar 2020.


Rückblick: Die Preisträger*innen 2019

Gewinner*innen des BUND-Forschungspreises 2019 Gewinner*innen des BUND-Forschungspreises 2019 (v.l.n.r.): Lou Böhm, Fabian Wirth und Sarah Redlich  (Jörg Farys / BUND)

Die Gewinner*innen des BUND-Forschungspreises für wissenschaftliche Arbeiten zur Nachhaltigen Entwicklung im Jahr 2019 waren:

  • In der Kategorie Dissertation wurde Sarah Redlich von der Universität Würzburg, Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie am Biozentrum, für ihre Arbeit "Chancen und Hürden Ökologischer Intensivierung: Biologische Schädlingsbekämpfung im Ackerbau" ausgezeichnet.
  • Fabian Wirth von der Technischen Universität Berlin, Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb in Kooperation mit dem Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung, bekommt den Preis für seine Masterarbeit "Die Zukunft des Schienengüterverkehrs in Deutschland – Szenarien für das Jahr 2040" verliehen.
  • Bei den Bachelorarbeit setzte sich Lou Böhm mit ihrer Arbeit "Beteiligungsstrukturen in der nationalen Umsetzung des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung" durch, die sie an der Technischen Universität Darmstadt am Institut für Allgemeine und Berufspädagogik einreichte.

Der BUND kürte die Preisträgerinnen und Preisträger im Rahmen seines politischen Sommerabends am 5.6.2019 in Berlin.

Rückblick: Die Preisträger*innen 2018

Sie haben den BUND-Forschungpreis erhalten. Foto: Jörg Farys / BUND Die Preisträger*innen von links nach rechts: Moritz Drupp, Wiebke Witt, Eva Konle und Peter Müller  (Jörg Farys / BUND)

  • Kategorie Dissertation: Moritz Drupp von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für seine Arbeit "Essays in Sustainability Economics: Economic Distribution and Valuation, Environmental Scarcity, and Ethical Behavior" und Peter Müller von der Universität Hamburg für seine Arbeit "Global Change and Land Use Effects on Carbon Turnover in Tidal Wetlands".
  • Kategorie Masterarbeit: Wiebke Witt von der Freien Universität und der Technischen Universität Berlin für ihre Arbeit mit dem Titel "A scalar perspective on framing climate change in mining conflicts in Lusatia".
  • Kategorie Bachelorarbeit: Eva Konle von der Hochschule Pforzheim für Ihre Arbeit "Suffizienz und Verpackung – Konsequenzen für Konsumenten, Hersteller und Verpackungsindustrie".

Ausführliche Informationen zu dem Preisträger*innen und ihren Arbeiten lesen Sie in unserer Pressemitteilung vom 6.6.2018.

Eindrücke von der Preisverleihung 2018

(zum Vergrößern Bilder anklicken) 

Rückblick: BUND-Forschungspreis 2017

Der BUND-Forschungspreis zur Nachhaltigkeit 2017 geht an eine Doktorarbeit zur Belastung einkommensschwacher Bevölkerungsschichten durch Lärm und Luftschadstoffe sowie an eine Masterarbeit zur Ausrichtung gewerkschaftlicher Positionen.

zur Pressemitteilung (20. Juni 2017)

Auskünfte erteilt die BUND-Geschäftsstelle

Yvonne Weber

Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail schreiben Tel.: (030) 2 75 86-489

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