Lücken für Nanomaterialien im EU-Recht schließen

07. Januar 2013 | Chemie

Zahlreiche Alltagsprodukte enthalten Nanopartikel.

Da es keine Verpflichtung zur Kennzeichnung gibt, sind Nanoprodukte für VerbraucherInnen schwer auszumachen.  (coyot / pixabay.com)

Obwohl weitgehend unklar ist, wie sich diese Partikel auf Gesundheit und Umwelt auswirken, schlüpfen sie bislang unkontrolliert durch die Löcher der europäischen Gesetzgebung. Wichtige gesetzgeberische Chancen, um Wissenslücken zu schließen, sind bislang ungenutzt verstrichen. Der BUND hat deshalb einen eigenen Vorschlag zur Regulierung von Nanomaterialien vorgelegt.

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