Die soziale Dimension von Umwelt- und Naturschutz

27. April 2026 | BUND, Energiewende, Klimawandel, Naturschutz, Suffizienz

Inhalt

Umwelt- und Naturschutz können nur erfolgreich sein, wenn sie soziale Gerechtigkeit mitdenken. Der BUND versteht es als seine Aufgabe, diese Verbindung sichtbar zu machen und politisch zu gestalten. Der Standpunkt 24 zeigt, warum ökologische Krisen und soziale Ungleichheit untrennbar zusammenhängen – und wie eine sozial-ökologische Transformation gelingen kann. Faire Lastenteilung, echte Teilhabe und passende Rahmenbedingungen sind entscheidend, damit nachhaltiges Handeln für alle möglich wird und breite gesellschaftliche Akzeptanz findet.

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