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Reaktionen unserer Leserinnen und Leser auf die Ausgabe 3/2019

Die Redaktion des BUNDmagazins freut sich über jede Leser*innenzuschrift, behält sich aber Kürzungen vor.

Leserbriefe zu dieser Ausgabe

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Schwerpunkt Artenkenntnis

Herzlichen Dank für den sehr lesenswerten Beitrag zu «Was lebt denn da?». Ich bin selbst jedes Mal peinlich berührt, wenn mein 6-jähriger Sohn mich fragt, welchen Vogel er gerade am Himmel sieht, um welche Baumart es sich handelt, auf dem er gerade herumklettert, oder was das für ein toter Käfer ist, der vor ihm liegt, und ich es nicht weiß. Wir haben einige Bestimmungsbücher zu Hause im Bücherregal, aber bei jedem Streifzug durch die Natur fehlen sie im Rucksack oder in der Manteltasche. Mit dem Lesen des Artikels habe ich beschlossen, dass sich das ändern muss. Dass ich selbst ein Grundwissen aufbauen muss, um es meinen Kindern weiterzugeben. Ich danke Euch für den Denkanstoß und hoffe, dass ihr noch viele junge und alte Menschen, die an der Natur Interesse haben, auf die Schätze der Natur aufmerksam machen könnt.

Dominik Scheck, Rheinmünster

Ich fand den Artikel über die Wichtigkeit von Naturkundigen sehr interessant. Ich habe gleich geschaut, ob es in meiner Nähe, in Hamburg, beim BUND die Möglichkeit gibt, sich selbst in dieser Richtung weiterzubilden – und würde mich sehr über Anregungen dazu freuen. 

Susanne Pelz, Hamburg

Virtuelles Wasser

Ziemlich schockierend, wie wir unseren verdeckten täglichen Wasserkonsum in aride und semiaride Länder "exportieren". In Deutschland ist es bei den namhaften Supermärkten schier unmöglich, an Obst und Gemüse aus Spanien vorbeizukommen. Die Konsequenzen des Raubbaus an den Trinkwasservorkommen dort sind den meisten Verbrauchern völlig unbekannt. Dann sind die Preise, zu der die dort produzierte Ware hierzulande angeboten wird, obszön niedrig. Bitte hier unbedingt mehr in Aufklärung investieren. Weiter so …

Oliver Roßmüller, Lauda-Königshofen

"Wenn Fleisch, dann Bioware", empfiehlt der BUND im Heft 3/2019, und "Leitungswasser statt Mineralwasser". Der Mensch ist aber wenigstens seit der Steinzeit ein Allesfresser, der die Spurenelemente fleischlicher Ernährung braucht wie die Katze das Fleisch der Maus. Die Frage "wenn" stellt sich also nicht, sofern man nicht die Arzneimittelindustrie als Pillenfresser beglücken will. Die Kulturlandschaft Mitteleuropas hängt seit wenigstens tausend Jahren maßgeblich mit von der Weidewirtschaft ab, samt angepasster Flora und Fauna bis zum Laufkäfer – ein Thema, das dem BUND doch am Herzen liegt? Mineralwasser enthält – unschwer zu erraten – Mineralien, die der menschliche Körper ebenso braucht wie ein (geringes) Mindestmaß Fleisch. Ich habe eine Zeit lang probehalber auf Mineralwasser verzichtet und bekam Mangelerscheinungen, etwa bei den Fingernägeln, was auf Folgen für den Knochenbau (Osteoporose!) schließen lässt. Der BUND sollte keine Pauschalaussagen nach dem Stammtischrezept "alles oder nichts" aufwärmen, sondern einem Fachverband gemäß differenzierte, fachlich belegte und abgewogene Haltungen wiedergeben.

Hans-Joachim Knupfer, Leonberg

[Redaktion] Zum Thema Leitungs-/Mineralwasser: Wer nicht ärztlich bestätigt unter Kalziummangel oder Ähnlichem leidet, darf darauf vertrauen, dass das Leitungswasser alles zum Leben Nötige enthält.

Zum Fleisch: Dass der ständig steigende Anteil der Menschen, die sich fleischlos ernähren, Ersatzpräparate schlucken muss, um gesund zu bleiben, widerspricht allen Erfahrungen. Wer bewusst wenig oder kein Fleisch isst und sich dabei vielseitig ernährt, lebt meist deutlich gesünder als jene, für die eine Mahlzeit ohne Fleisch nicht vollwertig ist. Dennoch: Weidelandschaften liegen dem BUND am Herzen, weshalb wir regelmäßig für Biofleisch aus Weidehaltung werben (oder z.B. auch Fleisch von heimischem Wild). Vor allem aber plädiert der BUND dafür, möglichst wenig Fleisch zu essen (und gar keines aus der Massentierhaltung), aus Gründen des Tierschutzes, des Klimaschutzes, des Schutzes der tropischen Regenwälder usw.

Grüne Geldanlage

In Ihrem ansonsten begrüßenswerten Artikel zur verantwortlichen Geldanlage stört mich ein Satz ganz erheblich: "Aktien und Fonds sind prinzipiell spekulative Anlagen – also nichts für Verbände und Stiftungen, und ungeeignet für die Altersvorsorge." Ein Teil der Aussage wird schon im nächsten Satz wieder relativiert. Da ist die verhängnisvolle Aussage aber schon im Raum. Deshalb möchte ich etwas differenzierter Folgendes anmerken:
+Fonds sind per se neutral. Ihr Spekulationspotenzial liegt in ihrem Zweck, und das kann von nahe 0 bis 100 Prozent reichen.
+Ja, Aktien sind prinzipiell spekulativ. Das sind Staatsanleihen (besonders von zweitrangigen Schuldnern) aber auch. Und auch staatseigene Banken mit eigentlich konservativem Geschäftszweck können insolvent werden, wie wir leider schon zu Anfang der Finanzkrise feststellen durften.
Der Nachsatz "…  also nichts für Verbände und Stiftungen, und ungeeignet für die Altersvorsorge" führt aber endgültig in die Irre und geht gewaltig an der Realität vorbei. Gerade die Stiftungen, die kein Produktivkapital (wie Aktien) halten und/oder über kein Immobilienvermögen verfügen, haben heute große Schwierigkeiten, ihren Stiftungszweck zu erfüllen bzw. überhaupt ihr Kapital inflationsbereinigt zu halten. Die Altersvorsorge sollte hingehen immer möglichst breit diversifiziert sei, also möglichst Immobilien, Anleihen, Aktien und Liquidität beinhalten. Die genaue Zusammensetzung sollte vom Lebensalter, der Vermögensgröße und der individuellen Risikobereitschaft abhängen. Ich möchte es bewusst polarisierend ausdrücken: Je mehr Zeit ein Mensch hat, um seine Altersvorsorge aufzubauen, umso höher sollte sein Aktienanteil sein.
Dummerweise wird in Deutschland schon immer Arbeit höher besteuert als Kapital- und Immobilienvermögen. Genau deshalb haben die reichsten Menschen im Regelfall gar keine Sparbücher, während der weniger vermögende Teil der der Deutschen selbst heute noch Sparbücher hält – ganz abgesehen vom großen vermögenslosen bzw. überschuldeten Bevölkerungsanteil. Die reichsten Menschen dieser Welt sind im Regelfall genau deshalb reich, weil sie Anteile an Unternehmen – also z.B. Aktien – halten!
Jörn Wiedemann, Prem

Umweltschädliches Flüssiggas

Ich befürworte im Kern Ihr Anliegen, aber Ihre Formulierungen sind missverständlich. Flüssiggas ist im deutschen Sprachgebrauch ein bei Raumtemperatur und leicht erhöhtem Druck flüssiges Gasgemisch aus Butan und Propan, das seit Jahrzehnten als Nischenenergie u.a. in roten (nicht blauen) Gasflaschen im Handel ist und z.B. viel im Camping verwendet wird. Das von Ihnen angesprochene "Flüssiggasterminal" ist zur Aufnahme von tiefgekühltem (-161 C und kälter) und erst dadurch flüssigem Methan aus Transportschiffen erforderlich. Methan wird üblicherweise bei Raumtemperatur als Hauptbestandteil von Erdgas (> 75 Prozent) in Pipelines sehr effektiv transportiert. Methan, Propan und Butan könnten auch im Rahmen von Power-to-Gas aus erneuerbarem Überschussstrom und CO2 aus der Luft erzeugt werden und als Langzeit-Energiespeicher dienen. Wollen Sie dies auch verhindern?
Johannes Zauner, Laaber

Insgesamt schreibt Ihr gute und naturfreundliche Artikel. Doch manchmal fehlt mir bei Eurer Argumentation die letzte politische Konsequenz. So meint Ann-Kathrin Schneider im BUNDmagazin 3/19, unsere Regierung hätte die Herausforderungen des Klimaschutzes noch nicht verinnerlicht. Sie kommt zu dem Fazit, dass deutsche Häfen für Flüssiggas unnötig sind und auf ihren Bau verzichtet werden sollte. Als ob das so einfach wäre! Die Bundesregierung hat der Einführung von dreckigem Fracking-Gas zugestimmt, weil Donald Trump mit Zollerhöhung für die Einfuhr von deutschen Autos gedroht hatte. Diesem erpresserischen Deal, der der breiteren Öffentlichkeit nicht unbedingt bekannt gemacht wurde, hat sich unsere Regierung gebeugt, um Schaden von der Autoindustrie abzuwenden. Wer meint, dass man auf die Einfuhr von dreckigem Fracking-Gas verzichten sollte, muss sich nicht nur mit Donald Trump, sondern auch der deutschen Autoindustrie anlegen. Wann hat es das schon mal gegeben? (siehe Dieselskandal !), und wer traut das einer deutschen Bundesregierung zu? Hier stellt sich die Systemfrage. Sind die Menschen für die Wirtschaft da – wie von der jetzigen Bundesregierung vertreten (obwohl sie zuweilen anderes behauptet) –, oder ist die Wirtschaft für die Menschen da? Anders gefragt: Kapitalismus oder was?
 Michael Machleidt, Birkenwerder

Bedrohte Vielfalt

Nicola Uhdes Artikel "Bedrohte Vielfalt" spricht mir so aus der Seele. Angesichts dessen, dass vier von neun der globalen Grenzen bereits überschritten sind (zwei davon Biodiversität, Stickstoff- u. Phosphoreintrag), mache ich mir umso mehr Gedanken, wie das Handeln in Wirtschaft, Politik und Umwelt miteinander verknüpft ist. Das ganze Wirtschaftssystem hinkt, es ist auf Raubbau ausgelegt! Und dabei denke ich nicht nur an die endlichen Ressourcen unserer einen Erde. Es betrifft auch die Menschen an ihren Arbeitsplätzen, die in immer kürzerer Zeit immer noch mehr mit noch billigerem Material leisten sollen. Die absolute Mehrheit der Bevölkerung findet, dass der Erfolg der Wirtschaft nicht im Bruttosozialprodukt errechnet werden sollte. Viel wichtiger sollte es sein, Werte wie Menschenwürde, Umweltverträglichkeit und Transparenz zu belohnen. Vor Kurzem kam ich mit der tragfähigen Idee der Gemeinwohl-Ökonomie in Kontakt. Die Gesellschaft muss eine große Transformation durchlaufen, bevor der Planet sich schüttelt und sagt: "Gott sei Dank, den Menschen bin ich los!"
Antje Mangold, Belm

Parteienvergleich

Im BUNDmagazin 3/19 wünschten sich Leserbriefschreiber, bei der Darstellung von Parteipositionen auch die AfD mit zu berücksichtigen. Ich möchte dringend davor warnen, den Beschluss vom BUND-Vorstand und Verbandsrat zum Umgang mit der AfD aufzuweichen. Die AfD darf auf keinen Fall als ganz normale Partei in der Lobby- und sonstigen Arbeit des Verbandes berücksichtigt werden, da sie demokratische Strukturen und Prozesse nur benutzt, um ihre zutiefst demokratie- und menschenfeindlichen Ziele zu befördern. Nicht ohne Grund bezeichnen ExpertInnen die Partei als die neue NPD, zu der sie sich immer mehr entwickelt. Schlimm genug, dass viele Medien VertreterInnen der AfD mittlerweile an ihren Formaten teilhaben lassen und ihnen die Gelegenheit geben, dort ihre Hetz- und Hassparolen zu verbreiten – da ist es gut, dass unser Verband deutliche Grenzen zieht. Das schlimmste wäre, sie als Partei wie alle anderen zu behandeln (nur eben nach rechts weit offen und damit nazi- und gewaltaffin). Die Ausgrenzung von rechtsextremen Parteien ist nicht undemokratisch, sondern dient dem Schutz der Demokratie. Daher: weiter so, BUND!
Wolfgang Lippel, Nienburg

Unter dem Eindruck des Mordes am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist die AfD für mich der geistige Brandstifter! Das Transparent der Gegendemonstranten zum rechten Aufzug bringt es meiner Meinung nach auf den Punkt: "Wer die Freiheit der Meinungsäußerung und die Versammlungsfreiheit zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, verwirkt dieses Grundrecht!
Werner Bodenbender, Helsa

Ich unterstütze zu 100 Prozent Ihre Entscheidung. Die AfD ist aus meiner Sicht keine demokratische Partei und der Beschluss vom BUND-Bundesvorstand und Verbandsrat ist korrekt.
Peter Brünken, Kevelaer

Die Position im Magazin 2/19 zu demokratischen Parteien excl. AfD hat mich schon ziemlich irritiert. In 3/19 wird mit dem Beschluss zum Umgang mit der AfD aber noch mal eine extrem intolerante Position vertreten. Als analytisch denkender Ingenieur bin ich gewohnt, dass auch die globalen Hauptprobleme unserer Umweltmisere angesprochen werden dürfen. Die exponentiell ansteigende Weltbevölkerung ­–  insbesondere in Afrika, Indien usw. – zu benennen, wird überall mit sofortiger Brandmarkung als Rassist geahndet, von anderen Themen ganz zu schweigen.

Für mich sind die "intoleranten und populistischen Tendenzen" im BUND in Zukunft nicht mehr mit meiner Auffassung von Meinungsfreiheit vereinbar. Ich empfehle dem BUND-Vorstand umgehend eine demokratische Grundeinstellung, mein Austritt erfolgt sonst nach vielen Jahren Mitgliedschaft.
Holger Franke, Königslutter

 

[Redaktion] Der BUND versteht sich als überparteilicher Verband, dessen Hauptaugenmerk den immer drängenderen Umweltproblemen gilt, die uns heute weltweit in Atem halten.

Zum Thema Weltbevölkerung ein Ausschnitt unserer Pressemitteilung zum diesjährigen (deutschen) Erdüberlastungstag: "Im Gegensatz zum weltweiten Erdüberlastungstag im Sommer findet der deutsche Erdüberlastungstag bereits im Frühjahr statt. Gründe dafür sind unter anderem ein viel zu hoher Energieverbrauch, der steigende CO2-Ausstoß im Verkehr und in der Massentierhaltung sowie die Verunreinigung von Böden, Luft und Grundwasser. Würden alle Staaten der Welt so wirtschaften wie Deutschland, und alle Menschen so leben wie wir, bräuchte die Menschheit drei Erden, um ihren Ressourcenverbrauch zu decken. "Deutschland lebt ab heute auf Pump und verschwendet großzügig die Lebensgrundlagen anderer Länder und zukünftiger Generationen", kritisiert BUND-Geschäftsführer Olaf Bandt.
“Angesichts dessen hält der BUND es für geboten (und effektiver), zuerst vor unserer Haustüre zu kehren und rasch aufzuhören, mit unserem Lebensstil weltweit übermäßig die Umwelt zu belasten und Natur zu zerstören. Selbstverständlich ist es sinnvoll, gerade auch in Ländern mit starkem Bevölkerungswachstum Bildungsangebote zu fördern, die vor ungewollten Schwangerschaften schützen.

Dies und das

Danke für Ihren Artikel zum Artensterben der Fischlebewesen in unseren Gewässern. Leider fehlen hier wesentliche Eintragsquellen, wo endlich jeder in der Bevölkerung einen Betrag leisten kann. So ist zum Beispiel der Eintrag von Diclofenac in die Gewässer wesentlich gestiegen, seit Voltaren und andere Schmerzmittel nicht mehr verschreibungspflichtig sind. Diese belasten die Population der Fische enorm. Auch der Anteil von Kleinkläranlagen am Eintrag von Phosphor, Nitrat, Hormonen, Kontrastmitteln aus Krankenhäusern, Schwermetallen u.a. wird meiner Meinung nach wesentlich unterschätzt oder nicht diskutiert. Lieber stellt man die Landwirtschaft als Verursacher an den Pranger. Ebenso kommt es bei wärmeren Sommern in Moorgebieten zu einer stärkeren Mineralisierung von Torf, was auch wesentlich zur den hohen Nitratwerten im Oberflächenwasser beiträgt. Und bitte konzentrieren Sie sich bei Ihrer Mitarbeit am Volksbegehren in Baden-Württemberg nicht nur auf den Sympathieträger Biene. Manches erscheint mir hier auf den ersten Blick viel zu einfach gedacht. Haben Sie bitte auch soziale Aspekte und Vorlaufzeiten für Veränderungen im Blick. Viele Landwirte haben viel investiert in bisher geförderte Systeme und stecken bis zum Hals in der Schuldenfalle. Wer wählt, hat auch Verantwortung! Gemeinsam sind wir stark.
Dominik Mansmann, Ravensburg

Sprachzerstörung

Ihr Magazin bringt mich in Bedrängnis. Einerseits unterstütze ich Ihren Einsatz für die Natur aus ganzem Herzen, andererseits muss ich immer wieder sehen, dass Ihr Sprachzerstörung betreibt, die für mich nicht weniger gravierend ist als die Umweltzerstörung. Die Sprache ist unsere geistige Umwelt, wie die Natur unsere physische ist. Wer Sternchen aus ideologischen, sprachwidrigen Gründen in Worte setzt, verhält sich wie einer, der hässliche technoide Gebilde wie Plastikmüll in die Landschaft setzt. Ja, diese unsprachlichen Zeichen sind wie der Plastikmüll der Sprache und für mich ebenso unerträglich wie die Zerstückelung und Verschmutzung der Landschaft. Ich überlege jedes Mal, wenn ich Eure Zeitschrift lese (die ich ansonsten sehr gut finde), ob ich meine Mitgliedschaft kündige. Dies wollte ich zumindest einmal mitgeteilt haben.
Alexander Wiechec, Fulda

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