BUND zur Spritsteuer: Steuergeschenke für Vielverbraucher statt echter Entlastung

13. April 2026 | Klimawandel, Energiewende, Wirtschaft, Mobilität

Zur Ankündigung der Koalition, die Mineralölsteuer zwei Monate lang zu senken, erklärt Verena Graichen, Geschäftsführerin Politik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

Verena Graichen Verena Graichen, Bundesgeschäftsführerin Politik BUND  (PHOTOGRAFIC Berlin)

“Eine pauschale Steuerreduzierung entlastet vor allem Vielverbraucher*innen. Den Autofahrer*innen, die wirklich Entlastung brauchen, hilft das wenig. Statt Steuergeschenke mit der Gießkanne zu verteilen, sollte die Regierung ein Mobilitätsgeld auszahlen und mit einem befristeten Tempolimit den Kraftstoffverbrauch senken. Nur die E-Mobilität kann die Menschen langfristig vor hohen Spritpreisen schützen. Deshalb sind Abschwächungen beim sogenannten Verbrenner-Aus ein völlig falsches Signal.”

Kontakt: 

  • Jens Hilgenberg, Leiter Verkehrspolitik, Tel.: + 49 30-27586-467, E-Mail: jens.hilgenberg(at)bund.net
  • BUND-Pressestelle: Sigrid Wolff | Daniel Jahn | Clara Billen | Lara Dalbudak
    Tel.: +49 30 27586-497 | -531 | -464 | -425
    presse(at)bund.net

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