Broschüren, Faltblätter, Flyer und mehr

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Aktion Faltertage
Abbildung Zählbogen zum "Abenteuer Faltertage"

Flyer mit Zählbogen zum "Abenteuer Faltertage"

Machen Sie mit bei der großen Schmetterlingsaktion des BUND. Zählen Sie, welche einheimischen Schmetterlinge Ihnen begegnen und helfen Sie so Schmetterlinge zu schützen. Auf dem Zählbogen finden sich Abbildungen der Schmetterlinge, die gezählt werden.

Flyer mit Zählbogen herunterladen

Zählbogen Abenteuer Faltertage

Broschüre "Schmetterlinge schützen"

Schmetterlinge brauchen unsere Hilfe. Mit dem „Abenteuer Faltertage“ will der BUND auf die Bedrohung unserer einheimischen Schmetterlinge aufmerksam machen und zeigen, wie jeder einzelne etwas zum Schutz der Schmetterlinge beitragen kann.

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Broschüre "Schmetterlinge schützen"
Biologische Vielfalt
Biologische Vielfalt schützen – 10 gute Gründe

Broschüre "Biologische Vielfalt schützen – 10 gute Gründe"

Die Natur in ihrer reichen Vielfalt, mit ihren mannigfaltigen Tier- und Pflanzenarten, ist bezaubernd, faszinierend – und verschwindet. Ein Blick auf die Rote Liste zeigt, dass ein Drittel aller erfassten Tier- und Pflanzenarten und über zwei Drittel aller Lebensräume – z.B. Hochmoore und Auwälder – in Deutschland gefährdet sind. Einige Arten sind bereits ausgestorben.

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Broschüre "10 gute Gründe: Biologische Vielfalt schützen"
Chemie
Chemikalien im Haus – ein Elternratgeber mit Messtabelle

Faltblatt "Chemikalien im Haus – ein Elternratgeber mit Messtabelle"

Chemikalien sind überall und nicht alle sind sicher. Der Elternratgeber bietet Informationen über gefährliche. Chemikalien und den Umgang mit ihnen an und zeigt auf, welche Rechte Sie als Verbraucher nach dem neuen Chemikaliengesetz REACH haben.

Elternratgeber herunterladen

Faltblatt "Chemikalien im Haus – ein Elternratgeber mit Messtabelle"
Faltblatt: Wieviel Chemie kaufen wir euch ab?

Faltblatt "Wie viel Chemie kaufen wir euch ab?"

Immer mehr Beweise sprechen dafür, dass es einen Zusammenhang zwischen Erkrankungen und bestimmten Chemikalien in vielen Alltagsprodukten gibt. Nun gibt es endlich die Möglichkeit zu erfahren, in welchen Produkten sich gefährliche Stoffe befinden. Das neue Auskunftsrecht im europäischen Chemikaliengesetz REACH verpflichtet Unternehmen, Ihnen auf Anfrage Auskunft darüber zu geben. In diesem Faltblatt staht alles zu Ihrem neuen Recht und wie Sie davon Gebrauch machen können.

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Faltblatt "Wie viel Chemie kaufen wir euch ab?"
Broschüre: Gefährliche Lieblinge

Broschüre "Gefährliche Lieblinge: Hormoncocktail in Plüsch und Plastik..."

Immer wieder lassen Untersuchungen zur Chemikalienbelastung von Spielsachen und kindernahen Produkten aufschrecken: Teddy, Schnuller & Co. sind häufig hoch mit Schadstoffen belastet. Diese Broschüre gibt konkrete Tipps für Eltern, etwa auf bestimmte Gütesiegel zu achten und Unternehmen aufzufordern, gesundheitsgefährdende Stoffe durch sichere Alternativen zu ersetzen.

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Broschüre "Gefährliche Lieblinge – Hormoncocktail im Spielzeug"
Faltblatt: Chemikalien im Alltag

Faltblatt "Chemikalien im Alltag"

Nicht zufällig gibt es oft Meldungen über versteckte Umweltgifte in Nahrungsmitteln, in Kleidung oder Möbeln, in Kinderspielzeug. Chemikalien sind inzwischen überall, und die meisten werden vor ihrem Einsatz nicht auf ihre Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit hin untersucht.

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Faltblatt "Chemikalien im Alltag"
Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik – Kinder besser schützen

Studie "Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik"

Kinder leiden an immer mehr Erkrankungen, die in Verbindung mit Schadstoffbelastung gebracht werden. Das ist das Ergebnis einer BUND-Studie.

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Studie "Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik"
Hormone in der Babyflasche

Studie "Hormone in der Babyflasche"

Bisphenol A: Beispiel einer verfehlten Chemikalienpolitik
Sind Kunststoffbestandteile Ursache vieler Zivilisationskrankheiten?

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Studie "Hormone in der Babyflasche"
Comic mit Frau Lembke: Pfui Teufel, Bisphenol A

Comic mit Frau Lembke: Pfui Teufel, Bisphenol A

Kein Geheimnis ist vor Frau Lembke sicher. Auch Prof. Staubmantel verrät ihr die vertraulichen Ergebnisse seiner Studie zu den alarmierenden gesundheitlichen Auswirkungen von Bisphenol A, das z.B. in Babyfläschchen steckt. Frau Lembkes Enkelin bekommt deshalb ihre Milch jetzt aus einem Glasfläschchen.

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Comic mit Frau Lembke: Pfui Teufel, Bisphenol A

Faltblatt "Männchen in Gefahr"

Wie hormonelle Schadstoffe zum Aussterben der Arten führen können

Viele Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Eine umso größere Rolle spielt daher die Fortpflanzungsfähigkeit der Tiere. Insbesondere bei Männchen finden sich häufig Missbildungen der Geschlechtsorgane und Verhaltensstörungen, die mit hormonell wirksamen Chemikalien in Verbindung gebracht werden. Mehr über die Folgen hormoneller Schadstoffe und die betroffenen Arten erfahren Sie in diesem Faltblatt.

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Faltblatt "Männchen in Gefahr"
Handbuch für Aktive: Reach-Kompass

Handbuch für Aktive: Reach-Kompass

Der REACH-Kompass liefert einen umfassenden Überblick über die Chancen des neuen europäischen Chemikalienrechts und die noch offenen Fragen bei der Umsetzung. Er zeigt auf, an welcher Stelle VerbraucherInnen aktiv werden können und bietet Argumentationshilfen gegenüber Politik, Presse und Öffentlichkeit.

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Handbuch für Aktive: REACH-Kompass
Faltblatt: Das muss drin sein

Faltblatt "Das muss drin sein"

Das Faltblatt informiert EU-Chemikaliengesetz REACH. Es zeigt, welche neuen Rechte VerbraucherInnen durch REACH bekommen, und wie man sich auf einfache Art und Weise für einen besseren Schutz vor gefährlichen Chemikalien einsetzen kann.

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Faltblatt "Das muss drin sein"
Nur nicht giftig werden

Faltblatt "Nur nicht giftig werden"

Das Faltblatt zeigt anhand von sieben Beispielen, wie eine bessere Chemikalienpolitik uns täglich schützen könnte. Synthetische Chemikalien, darunter auch solche in Nano-Größe, sind heute überall selbstverständlich. "Chemie ist Leben", sagt dazu die chemische Industrie und unterschlägt dabei gerne die Gefahren, die von diesen Chemikalien für Gesundheit und Umwelt ausgehen können.

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Faltblatt "Nur nicht giftig werden"
Gentechnik & Landwirtschaft
Broschüre: Die Lügen der Agrarindustrie und die Fakten

Broschüre "Die Lügen der Agrarindustrie und die Fakten"

Der BUND engagiert sich gegen eine Politik, die Agrarindustrien fördert, während sie Bauernhöfe, den Ökolandbau und den Verbraucherschutz schädigt. Die Bundesregierung will den Durchmarsch der Gentechnik erleichtern, vereitelt Informationen über Antibiotika in Tierfabriken, lässt irreführende Kennzeichnung zu und fördert den Export von Überschüssen. Wir VerbraucherInnen sollen nichts erfahren über die Risiken der Agrarindustrie und stumm konsumieren. Das haben wir satt!

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Postkarte: gegen Amflora protestieren

Postkarte "Gesunde Vielfalt statt Risikoknollen!"

Die Gentech-Kartoffel Amflora von BASF ist riskant, veraltet und überflüssig. Wenn auch Sie es für nicht akzeptabel halten, dass die deutsche Regierung Klientelpolitik für die BASF und andere Gentechnik-Konzerne betreibt, schicken Sie diese Postkarte an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner.

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Postkarte "Gesunde Vielfalt statt Risikoknollen!"
BUND-Position: Kurzumtriebsplantagen für die Energieholzgewinnung

BUND-Position "Kurzumtriebsplantagen für die Energieholzgewinnung"

In einer Gemengelage konkurrierender Interessen des Umweltschutzes wird mit der Position zu Kurzumtriebsplantagen eine sowohl ausgewogene und differenzierte Sichtweise als auch eine fachlich und umweltpolitisch weiterführende Aussage vorgelegt.

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BUND-Position "Kurzumtriebsplantagen für die Energieholzgewinnung – Chancen und Risiken"
Faltblatt: Keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller

Flyer "Keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller"

Der Flyer bietet in kompakter Form Informationen zum Anbau von Gentech-Pflanzen und dessen Folgen für die Umwelt, zur Kennzeichnung von Gentech-Produkten und zu Gesundheitsrisiken des Verzehrs.

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Faltblatt "Keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller"
Broschüre: Agrarreform statt Massentierhaltung

Broschüre "Agrarreform statt Massentierhaltung"

Der BUND setzt sich für eine umwelt- und tierschutzgerechte Landwirtschaft nach dem Leitbild des ökologischen Landbaus ein. Dazu fordern wir eine Umkehr in der Agrarpolitik und eine gerechte Verteilung der Agrarsubventionen gezielt für eine nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft und eine gesunde Umwelt.

Broschüre herunterladen

Broschüre "Agrarreform statt Massentierhaltung"
Studie: Die Heilsversprechen der Gentechnik-Industrie

Studie "Die Heilsversprechen der Gentechnik-Industrie"

Nutzpflanzen, die durch ihren hohen Ertrag den Welthunger bekämpfen, die Energieversorgung sichern und dem Klimawandel trotzen – mit Hilfe der Gentechnik alles kein Problem. Behaupten zumindest die Vertreter der Gentechnik-Industrie. Und suggerieren zugleich, diese Pflanzen seien bereits Realität oder ihre Marktreife stehe unmittelbar bevor. Doch ein Blick in die Forschungspipelines der Unternehmen, in Investorenberichte und Freisetzungsdatenbanken zeigt: Es sind nicht die Wunderpflanzen.

Studie herunterladen
Zusammenfassung der Studie herunterladen

BUND-Studie: "Die Heilsversprechen der Gentechnikindustrie – ein Realitäts-Check"
BUND-Studie: Für Fleisch nicht die Bohne!

Studie "Für Fleisch nicht die Bohne!"

Sowohl der Futtermitteleinsatz für die Produktion tierischer Lebensmittel in Deutschland als auch der Einsatz von Agrokraftstoffen nehmen zurzeit erhebliche Mengen an Ackerflächen in Ländern außerhalb der EU in Anspruch. Die steigende Nachfrage nach Zuckerrohr und Soja führt u.a. in Südamerika zu großen sozialen Problemen und hat viele negative Auswirkungen auf die Umwelt.

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Studie "Für Fleisch nicht die Bohne!"
Broschüre: Infos für Landwirte zum Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft

Broschüre "Infos für Landwirte zur Gentechnik in der Landwirtschaft"

Die Gentech-Industrie macht Landwirten große Versprechungen. Aber lassen sich mit Gentech-Pflanzen tatsächlich höhere Erträge erzielen? Führen sie zu einem geringeren Einsatz von Pestiziden? Sparen sie Arbeit und Zeit? Bieten sie Lösungen für Probleme in der deutschen Landwirtschaft? Welche Erfahrungen haben Landwirte in den USA, Argentinien und Kanada mit dem Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gemacht? Gentechnikfreie Produktion - geht das überhaupt noch?

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Broschüre "Informationen für Bäuerinnen und Bauern zum Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft"
Das Grüne Band
Das Grüne Band: Seien Sie dabei!

Faltblatt "Das Grüne Band: Seien Sie dabei!"

Das Faltblatt bietet Informationen zum Spenden für das Grüne Band und zum Anteilschein sowie ein Bestellformular für den Anteilschein.

Faltblatt herunterladen

Faltblatt "Das Grüne Band: Seien Sie dabei"
Grünes Band Zentraleuropa: Grenzen trennen – Natur verbindet

Faltblatt "Grünes Band Zentraleuropa: Grenzen trennen – Natur verbindet"

Das Faltblatt bietet Informationen zum Grünen Band in Zentraleuropa. Mit Karte.

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Faltblatt "Grünes Band Zentraleuropa"
Aktueller Rundbrief Grünes Band

Aktueller Rundbrief Grünes Band

Alle Anteilseignerinnen und Anteilseigner am Grünen Band erhalten kostenlos zweimal im Jahr den "Spenden-Rundbrief" (früher "Aktionärsbrief"). Darin wird über Hintergründe und Aktuelles im Projekt "Grünes Band" berichtet.

Aktuellen Rundbrief herunterladen

Aktueller Rundbrief "Das Grüne Band"
Klima & Energie

Flyer "Sicherheit und Klimaschutz"

Die Katastrophe in Japan hat deutlich gemacht: Atomkraft ist gefährlich – eine Brückentechnologie, die ins Unglück führen kann. Die Bundesregierung hat gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung – und am Bundesrat vorbei – die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke beschlossen.

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Flyer "Sicherheit und Klimaschutz"
BUND-Position Energetische Nutzung von Biomasse

BUND-Position "Energetische Nutzung von Biomasse"

Der BUND setzt sich ein für eine umwelt- und naturverträgliche Gewinnung der Biomasse, ihre effiziente energetische Nutzung und eine weitgehende Minderung der Schadstoffemissionen bei ihrer Nutzung.

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BUND-Position "Energetische Nutzung von Biomasse"
BUND-Position: Für einen natur- und umweltverträglichen Ausbau der Windenergie

BUND-Position "Natur- und umweltverträglicher Ausbau der Windenergie"

Strom aus Windenergie hat die geringsten Erzeugungskosten und die kürzeste energetische Amortisation. Werden die Anlagen durch regionale Akteure betrieben, bleibt die Wertschöpfung in der Region und im Land und trägt so zur Erfüllung wirtschaftlicher wie sozialer Ziele bei. Der BUND tritt dafür ein, die Potentiale der Windenergie außerhalb von Naturschutzgebieten zu nutzen, um Konflikte mit dem Naturschutz zu vermeiden.

BUND-Position herunterladen

BUND-Position "Für einen natur- und umweltverträglichen Ausbau der Windenergie"
BUND-Position Zukunftsfähige Energiepolitik

BUND-Position "Zukunftsfähige Energiepolitik"

Unser heutiges Energiesystem ist mit hohen Schäden für Natur und Mensch, mit wirtschaftlichen und sozialen Belastungen lokal und global verbunden. Doch es gibt Alternativen. Unsere Industriegesellschaft könnte auch auf nachhaltiger Energieerzeugung basieren und das ganz ohne Atom- und Kohlekraft. Technisch gesehen ist ein vollständiger Übergang zur alleinigen Nutzung erneuerbarer Energien möglich – in Deutschland und weltweit.

BUND-Position herunterladen

BUND-Position "Zukunftsfähige Energiepolitik"
BUND-Position Klimaschutz nach 2012

BUND-Position "Klimaschutz nach 2012"

Zusammenfassung der Positionen des BUND zum internationalen Klimaschutz und Eckpunkte für ein internationales Klimaschutzregime nach 2012. Die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls läuft im Jahr 2012 aus. Es ist dringend erforderlich, dass sich die Weltgemeinschaft rechtzeitig auf ein Anschluss-Abkommen einigt, das zu diesem Zeitpunkt in Kraft treten kann.

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BUND-Position "Klimaschutz nach 2012"
Meere & Wasser
Abbildung Flyer "Bis zum letzten Fisch – und dann?"

Flyer "Bis zum letzten Fisch – und dann?"

Wir sind auf dem besten Weg in eine fischlose Zukunft. Findet nicht bald ein Umdenken statt, sind die Meere bald leergefischt. Deshalb fordert der BUND eine nachhaltige Fischerei.

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Abbildung Flyer "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Flyer "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Die Artenvielfalt lässt sich nur dann langfristig erhalten, wenn Schutzgebiete miteinander verbunden werden. Wie das geht und was der BUND außerdem fordert, steht in diesem Flyer.

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Flyer "Eingetaucht ins Netz der Vielfalt – Natura 2000"
Abbildung Broschüre "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Broschüre "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Die Artenvielfalt lässt sich nur dann langfristig erhalten, wenn Schutzgebiete miteinander verbunden werden. Wie das geht und was der BUND außerdem fordert, steht in diesem Flyer.

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Broschüre "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Broschüre "Ein Blick in die Nordsee"

Kommen Sie mit auf eine Lesereise mitten durch die Nordsee! Auf Sie warten die Besonderheiten einer unverwechselbaren und schützenswerten Meereslandschaft, aber auch die Hintergründe ihrer Bedrohung. Lassen Sie sich überraschen und erfahren Sie, wie auch Sie selbst zum Schutz dieser einzigartigen Meeresumwelt beitragen können.

Broschüre "Ein Blick in die Nordsee" herunterladen

Broschüre "Ein Blick in die Nordsee"
Abbildung Broschüre "Die EU Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie"

Broschüre "Die EU Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie"

Die Rahmenrichtlinie soll den Weg zu einer intakten Meeresumwelt bahnen. Die BUND-Broschüre klärt über Ziele, Chancen und Schwachpunkte auf und nennt die BUND-Forderungen für einen wirksamen Meeresschutz.

Broschüre "Die EU Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie" herunterladen

Broschüre "Die EU Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie"
Abbildung Broschüre "Seevögel an Nord- und Ostee"

Broschüre "Seevögel an Nord- und Ostee"

Der BUND fordert: weniger Müll und Schadstoffe im Meer, größere Vogelschutzgebiete, eine drastische Reduzierung der Vogelbeifänge, mehr natürliche Überflutungsflächen ...
Die Broschüre informiert außerdem, was Sie tun können, um Seevögel zu schützen.

Broschüre "Seevögel an Nord- und Ostsee herunterladen"

Broschüre "Seevögel an Nord- und Ostee"
Abbildung Flyer "Robben und Wale in unseren Meeren"

Flyer "Robben und Wale in unseren Meeren"

Der Flyer informiert über die drei in der deutschen Nord- und Ostsee heimischen Arten von Meeressäugetieren: Seehunde, Kegelrobben und Schweinswale. 

Flyer "Robben und Wale in unseren Meeren" herunterladen

Flyer "Robben und Wale in unseren Meeren"

Studie "Lebendige Flüsse" – eine Vision für das Jahr 2027

Flusslandschaften zählen zu den schönsten, artenreichsten und zugleich auch sensibelsten Lebensräumen Mitteleuropas. Auen und breite Flussufer sind für die natürliche Hochwasservorsorge und für die Sicherstellung von sauberem Trinkwasser von unschätzbarem Wert.
Die Studie "BUND-Vision für Flusslandschaften in Deutschland" kommt zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der Flüsse durch Landwirtschaft, Industrie und Schifffahrt ökologisch schwer geschädigt ist.

BUND-Studie "Die Zukunft der Flüsse" herunterladen
Kurzfassung der BUND-Studie herunterladen
Info-Flyer zur BUND-Studie herunterladen
Kurzfassung des Info-Flyers herunterladen

BUND-Studie "Lebendige Flüsse"

Studie "Lebendige Flüsse. Eine Vision für das Jahr 2027" (Kurzfassung)

Was wir über den Zustand unserer Flüsse hören, ist widersprüchlich. Wie geht es ihnen wirklich? Um das zu erfahren, hat der BUND eine Studie in Auftrag ge­geben. Sie wagt auch einen Blick in die Zukunft und entwirft Visionen für die fünf großen Flussgebiete von Oder, Elbe, Weser, Rhein und Donau.

BUND-Studie "Lebendige Flüsse. Eine Vision für das Jahr 2027" (Kurzfassung) herunterladen

Info-Flyer zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse"

Info-Flyer zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse"

Wie geht es unseren Flüssen? Zur Zukunft großer deutscher Flüsse.

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Info-Flyer zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse"

Info-Flyer zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse" (Kurzfassung)

Wie geht es unseren Flüssen? Zur Zukunft großer deutscher Flüsse.

Info-Flyer zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse" (Kurzfassung) herunterladen

Info-Flyer zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse"(Kurzfassung)
Broschüre "Ein Blick in die Nordsee"
Nanotechnologie
Flyer Nanotechnologie im Alltag

Flyer "Nanotechnologie im Alltag"

Socken, die nie stinken, Lebensmittel, deren Vitamingehalt den Körper überfordert, Hemden, von denen selbst Rotwein abperlt, Obst, das auch nach Wochen in der Frischhaltebox wie gerade gepflückt aussieht, Teddybären, die Bakterien töten und unzerbrechliche Tennisschläger.

Weil die Nanotechnologie in so vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommen kann, wird sie auch als Plattformtechnologie bezeichnet. Welche Produkte bereits die winzigen Teilchen enthalten, ist für Verbraucher aber unklar, denn es gibt keine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht. Der Flyer enhält nützliche Informationen über Nanotechnologie im Alltag von heute und morgen.

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Flyer "Nanotechnologie im Alltag"
Broschüre "Löst Nanotechnologie unsere Umweltprobleme?"

Broschüre "Löst Nanotechnologie unsere Umweltprobleme?"

Ziel aller Aktivitäten ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Nanotechnologie. Dort, wo die Nanotechnologie tatsächlich Chancen für den Umweltschutz und die VerbraucherInnen bietet, sollten diese genutzt werden, allerdings nur dann, wenn mögliche Chancen die Risiken überwiegen. Daher setzt sich der BUND für eine strikte Anwendung des Vorsorgeprinzips ein. Das bedeutet zum Beispiel: Nanomaterialien sollten in verbrauchernahen und umweltoffenen Anwendungen nicht verwendet werden, bis wirksame gesetzliche Regelungen in Kraft sind, die die Anwendung kontrollieren.

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Broschüre "Löst Nanotechnologie unsere Umweltprobleme?"
Studie: Kriterien zur Kontrolle von Nanotechnologien und -materialien

Broschüre "Kriterien zur Kontrolle von Nanotechnologien und -materialien"

Aufgrund möglicher gesundheitlicher, ökologischer, gesellschaftlicher, ethischer und weiterer Auswirkungen der Nanotechnologie schlagen die Unterzeichnenden – ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Gruppen, Umweltverbände und Gewerkschaften – Kriterien zur Kontrolle von Nanotechnologien und Nanomaterialien vor.

Broschüre herunterladen

Broschüre "Kriterien zur Kontrolle von Nanotechnologien und Nanomaterialien"
Studie: Nanosilber – der Glanz täuscht

Studie "Nano-Silber – der Glanz täuscht"

Nanosilber wird heute mit oder ohne Wissen der VerbraucherInnen in vielen Produkten eingesetzt. Die Zahl der Anwendungen ist höher als die irgendeines anderen Nanomaterials und nimmt mit wachsender Geschwindigkeit zu. Weit über 300 Produkte sind international auf dem Markt, die meisten davon auch in Deutschland erhältlich. Während die BefürworterInnen der Nanotechnologie argumentieren, dass es sich um eine Schlüsseltechnologie für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft handelt, wächst gleichzeitig die Sorge der Menschen, dass mit der Einführung dieser Technologie ungeklärte und ernstzunehmende Risiken für die Umwelt und die Gesundheit verbunden sind.

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Studie "Nano-Silber – der Glanz täuscht"
Studie: Nanotechnologie in der Lebensmittelproduktion

Broschüre "Aus dem Labor auf den Teller: Nanotechnologie in Lebensmitteln"

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit spielen sich auf dem Lebensmittelmarkt derzeit tiefgreifende Veränderungen ab. Nanomaterialen werden immer mehr Lebensmitteln und Küchengeräten zugefügt und landen so auf unseren Tellern. Doch während die Industrie fleißig neue Nanoprodukte auf den Markt bringt, hinkt die Gesetzgebung hinterher.

Studie herunterladen

Studie "Aus dem Labor auf den Teller"
Naturschutz

Lebendige Wälder: schützen und zulassen

Viele unserer heimischen Wälder sind bedroht, einige schon fast verschwunden. Von ausgedehnten, wildwüchsigen Wäldern haben wir kaum noch eine Vorstellung. Wie auch? Es dominieren Forste aus Fichten oder Kiefern. Diese sind artenarm und instabil, anfällig für Käferbefall und Sturmwurf. Der BUND meint, für Wälder mit Zukunft sollten wir Holz verantwortungsvoll und effizient nutzen.

Broschüre "Lebendige Wälder" herunterladen

Lebendige Wälder: schützen und zulassen
Deckblatt BUND-Position "Lebendige Wälder"

BUND-Position "Lebendige Wälder"

Die Verankerung eines höheren Stellenwerts der Gemeinwohlleistungen des Waldes ist die Botschaft, eine schonendere Holznutzung der Appell und mehr Wildnis ist die Vision der neuen BUNDPosition "Lebendige Wälder".

BUND-Position "Lebendige Wälder" herunterladen

BUND-Position "Lebendige Wälder"
Deckblatt "Wie helfe ich einer Libelle? Lebensweise und Schutz der Libellen"

Broschüre "Wie helfe ich einer Libelle? Lebensweise und Schutz der Libellen"

Viele Libellenarten verlieren ihre Lebensräume – durch Trockenlegung, Verschmutzung, Bebauung und Umweltgifte. Die Libellen brauchen dringend Schutz.

Flyer "Wie helfe ich einer Libelle" herunterladen

Broschüre "Wie helfe ich einer Libelle? Lebensweise und Schutz der Libellen"
Deckblatt Faltblatt "Augen auf für unsere Wiesen und Weiden"

Faltblatt "Augen auf für unsere Wiesen und Weiden"

Der BUND sucht Menschen mit Herz für einen sehr wichtigen, aber wenig beachteten Lebensraum unserer Heimat: Wiesen und Weiden. Lebendige Blumenwiesen sind selten geworden. Viele Wiesen-Arten sind bedroht. Retten Sie Natur als Wiesenwächter und -wächterin. Eine Anleitung gibt es in unserem neuen Wiesen-Faltblatt.

Faltblatt "Augen auf für unsere Wiesen und Weiden" herunterladen

Faltblatt "Augen auf für unsere Wiesen und Weiden"
Deckblatt Faltblatt "Torffrei gärtnern – Natur und Klima schützen"

Faltblatt "Torffrei gärtnern – Natur und Klima schützen"

Sie können Ihren Beitrag zum Schutz der Moore leisten: Verzichten Sie auf Torferden! Es gibt mittlerweile viele torffreie Produkte von Firmen, die den Umwelt- und Moorschutz ernst nehmen. Sie besitzen ähnliche bodenverbessernde Eigenschaften, versauern die Böden im Gegensatz zu Torf aber kaum. Achten Sie beim Einkaufen von torffreier Blumenerde darauf, dass es sich wirklich um Produkte ohne Torf handelt. Vorsicht ist geboten bei angeblich "torfreduzierten" bzw. "torfarmen" Produkten, sie besitzen meist immer noch einen Torfanteil von 60-80 Prozent.

Faltblatt "Torffrei gärtnern – Natur und Klima schützen" herunterladen

Faltblatt "Torffrei Gärtnern – Natur und Klima schützen"
Deckblatt Broschüre "Wie hilft man einem Lurch?"

Broschüre "Wie hilft man einem Lurch?"

Die Broschüre zeigt, warum der Schutz der Lurche gleichzeitig auch Schutz der Natur bedeutet und damit auch Schutz der Lebensgrundlagen von uns Menschen. In Kürze bietet sie das Wichtigste über diese spannende Tiergruppe, einige Arten werden vorgestellt. Außerdem gibt es Tipps, wie wir diesen Tieren helfen – und dabei auch noch Freude haben können.

Broschüre "Wie hilft man einem Lurch?" herunterladen

Broschüre "Wie hilft man einem Lurch?"

Flyer "Im BUND mit 17.000 Kilometern Alleen"

Faszinierende Alleen prägen die Landschaften im östlichen Teil Deutschlands. Allein in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt sind 17.000 Kilometer Straßen und Wege von sagenhaften Baumreihen gesäumt. Doch unser Kulturerbe ist bedroht.

Flyer "Im BUND mit 17.000 Kilometern Alleen" herunterladen

Flyer "Im BUND mit 17.000 Kilometern Alleen"

BUND-Position "Naturschutz in Zeiten des Klimawandels"

Der Klimawandel und das globale menschengemachte Artensterben sind zwei der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Klimaveränderung führt zu einer Verschiebung bzw. Wanderung von Arten sowie einer Verschärfung des Artensterbens. Das Klima hat sich langfristig schon immer geändert, und mit ihm die Natur. Aber die Geschwindigkeit und das Ausmaß der aktuellen Klimaerwärmung sind außerordentlich hoch.

BUND-Position "Naturschutz in Zeiten des Klimawandels" herunterladen

BUND-Position "Naturschutz in Zeiten des Klimawandels"

Tourismus und Naturschutz

Die vom Ö.T.E. (Ökologischer Tourismus in Europa e. V.) herausgegebene Broschüre "Tourismus und Naturschutz: Gemeinsam für den Erhalt der biologischen Vielfalt" präsentiert eine aktuelle Auswahl an gelungenen Beispielen von Natur-, Umweltschutz und Freizeitverbänden. Diese zeigen, wie Naturschutz und Tourismus erfolgreich für den Erhalt der biologischen Vielfalt zusammenarbeiten und gemeinsam Aktivitäten umsetzen. Unter den vorgestellten Projekten befinden sich auch die vom BUND ins Leben gerufenen "Lebendige Werra", "Erlebnis Grünes Band" und "Fahrtziel Natur".

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Zourismus und Naturschutz
Verkehr
Broschüre "Rußfreuie Städte"

Broschüre "Rußfreie Städte"

Stadtbewohner sind besonders von Feinstaubemissionen betroffen. Die Broschüre zeigt, mit welchen Maßnahmen vor allem Dieselruß gemindert werden kann. Viele dieser Maßnahmen sind kostengünstig und schnell umsetzbar, oft scheitern sie nur an der Unwissenheit der Entscheidungsträger. Am Ende jeden Kapitels stehen die Forderungen der Umweltverbände, nützliche Links zeigen den Weg zur weiteren Vertiefung.

Broschüre herunterladen

Broschüre "Rußfreie Stadt"
Faltblatt "Das Problem Straßenlärm"

Faltblatt "Das Problem Straßenlärm"

Das Faltblatt informiert kurz und knapp über das Problem Straßenlärm. Ideal als Einstiegslektüre.

Faltblatt herunterladen

Flyer "Das Problem Straßenlärm"
Faltblatt "Das Problem Fluglärm"

Faltblatt "Das Problem Fluglärm"

Mit ca. zweieinhalb Millionen Flugbewegungen im Jahr herrscht über Deutschland ein reger Verkehr. Kein Wunder, dass sich rund jeder dritte Bundesbürger von Fluglärm belästigt fühlt. Wer in der Nähe von Flugplätzen lebt, hat besonders darunter zu leiden. Das Faltblatt klärt auf, beschreibt Folgen und gibt Handlungstipps.

Faltblatt herunterladen

Flyer "Das Problem Fluglärm"
Faltblatt "Binnenschiffahrt auf lebendigen Flüssen"

Faltblatt "Binnenschifffahrt auf lebendigen Flüssen"

Der BUND lehnt einen weiteren Ausbau unserer Flüsse ab und fordert Renaturierungsprogramme, um die in der Vergangenheit verursachten ökologischen Schäden zu korrigieren.

Faltblatt herunterladen

Faltblatt "Binnenschifffahrt auf lebendigen Flüssen"
Faltblatt "Ortsumfahrung"

Faltblatt "Ortsumfahrung"

Das Faltblatt "Ortsumfahrung. Entlastung oder Scheinlösung?" informiert über Sinn und Unsinn von Ortsumfahrungen und nennt Alternativen.

Flyer "Ortsumfahrung"
Broschüre "Seehafenpolitik und Lkw-Wachstum auf unseren Straßen"

Broschüre "Seehafenpolitik und Lkw-Wachstum auf unseren Straßen"

BUND-Alternativen einer nachhaltigen Investitionspolitik

Der Ausbau der Seehäfen zieht massiv mehr Straßentransporte nach sich – einschließlich Lärm, CO2- und Schadstoffausstoß der Lkw und gravierender Natureingriffe durch den Straßenbau für die Lkw-Lawine. Umweltschutz erfordert jedoch eine andere Politik: Der Seehafenhinterlandverkehr muss konsequent auf die Schiene verlagert werden.

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Broschüre "Seehafenpolitik und Lkw-Wachstum auf unseren Straßen"
BUND-Position: Zukunftsfähige Raumnutzung. Boden gut machen!

BUND-Position "Zukunftsfähige Raumnutzung. Boden gut machen!"

Vom Flächenverbrauch zum Flächenkreislauf: In dem Positionspapier skizziert der BUND-Arbeitskreis "Zukunftsfähige Raumnutzung" den Weg zu einer wirklich nachhaltigen Raumnutzung. Neben einer Bestandsaufnahme und eine Analyse der Ursachen des Flächenverbrauchs werden Forderungen für ein Handlungskonzept formuliert.

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BUND-Position "Zukunftsfähige Raumnutzung"
Wildkatze
Broschüre: 20.000 grüne Kilometer

Broschüre "20.000 grüne Kilometer"

In dieser Broschüre geht es um die Zerschneidung unserer Landschaften. Und es geht darum, was wir dagegen tun können. Bei der Waldvernetzung setzt der BUND vor allem auf die Wildkatze als sympathische Leitart. Sie gilt mit ihren Lebensraumansprüchen als Stellvertreterin für viele sensible Waldbewohner – wo die Lebensbedingungen für die wildkatze gut sind, da fühlen sich auch andere Arten ihres typischen Ökosystems wohl.

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Broschüre "20 000 grüne Kilometer"
Flyer: Bildungspaket rund um Wildkatze und Waldverbund

Flyer "Bildungspaket rund um Wildkatze und Waldverbund"

Der BUND hat rund um das Thema Wildkatze, Waldverbund und Biodiversität ein umfangreiches Paket für die inner- und außerschulische Bildung geschnürt.

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Infoflyer "Bildungspaket rund um Wildkatze und Waldverbund"
Handbuch: Waldbiotopverbund

Handbuch "Netze des Lebens – Handbuch für den Waldbiotopverbund"

Das Handbuch bietet eine Anleitung für die lokale Arbeit am Rettungsnetz für die Wildkatze. Naturschutzakteure erhalten Hinweise, wie sie ideale Areale für das Anlegen grüner Korridore ausfindig machen und realisieren können.

Handbuch herunterladen

Handbuch "Netze des Lebens"
Broschüre: 20.000 Kilometer Wanderkoridore

Broschüre "20.000 Kilometer Wanderkoridore"

Die einst flächendeckenden Wälder unserer Heimat sind heute durch Landwirtschaft, Siedlungen und Straßen voneinander getrennt. Für strikte Waldbewohner wie die Wildkatze sind sie verstreut wie Inseln im Meer. Die verbliebenden Lebensräume sind zu klein, um das Überleben der Wildkatze zu sichern. Grüne Korridore können ihnen neue Gebiete erschließen und den Austausch zwischen bisher isolierten Regionen ermöglichen.

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Broschüre "20.000 Kilometer Wanderkorridore"
Brochure "20,000 Kilometers of Mirgration Corridors. A Safety Net for the European Wildcat.

Broschüre "20,000 Kilometers of Migration Corridors"

With this brochure the BUND wants to inform you about the European wildcat and what it does to protect them. And a little bit more: we want to get you interested in this project. Help to secure the “safety net for the European wildcat“ – support us!

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Brochure "20,000 Kilometers of Mirgration Corridors"
Flyer: More space for wild animals

Flyer "More space for wild animals"

Since 2004 Friends of the Earth Germany (BUND) is tying the "Safety Net for the Wildcat" at full speed. The ambitious goal of the safety net: Green corridors made of bushes and trees shall link up Germany’s forest areas once again and create a biotope network of 20,000 km in length.

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Flyer "More space for wild animals"
Besser leben
Informationsblatt "Besser leben: Strom wechseln"

Besser leben: Strom wechseln

Bestimmen Sie mit, aus welcher Quelle Ihr Strom fließt und mit welcher Energie Ihr Radio läuft. Das ist einfacher und preiswerter als Sie denken. Der BUND zeigt Ihnen wie.

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Info-Blatt "Besser leben – Strom wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Wagen wechseln"

Besser leben: Wagen wechseln

Kommen Sie umweltfreundlich ans Ziel: Ein Wagen mit weniger PS und Spritverbrauch, öfter mal das Fahrrad nehmen oder bequem und preiswert mit der Bahn fahren – der BUND gibt Tipps, wie Sie sich leichter pro Natur- und Klimaschutz bewegen können.

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Info-Blatt "Besser leben – Wagen wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Wäsche wechseln"

Besser leben: Wäsche wechseln

Sie möchten nicht nur gut aussehen, sondern auch die Gewissheit haben, dass Ihre Kleidung nach ökologischen und sozialen Standards hergestellt wird? Der BUND hat Ihnen eine Kollektion umweltverträglicher Label zusammengestellt und zeigt Ihnen den roten Faden durchs Thema Gütesiegel.

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Info-Blatt "Besser leben – Wäsche wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Hähne und Birnen wechseln"

Besser leben: Hähne und Birnen wechseln

Drehen Sie den Nebenkosten den Hahn zu und drücken Sie auf die Energiespartaste. Der BUND zeigt Ihnen, wie Sie mit ein paar alltäglichen Handgriffen wertvolle Energie und Ihr Geld sparen und nebenbei unsere Ressourcen schonen.

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Info-Blatt "Besser leben – Hähne und Birnen wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Zu Bio wechseln"

Besser leben: Zu Bio wechseln

Genussvoll essen und sich gleichzeitig gesund ern?hren? Der BUND informiert Sie, warum Sie bei Bio mehr für Ihr Geld erhalten und wie Sie Fleisch aus artgerechter Tierhaltung und Eier von freilaufenden Hühnern erkennen.

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Info-Blatt "Besser leben – Zu Bio wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Bank wechseln"

Besser leben: Bank wechseln

Wer sein Geld nach ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien anlegt, muss auf Rendite nicht verzichten – und schützt sich gleichzeitig vor den riskanten Geschäften der Finanzjongleure.

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Info-Blatt "Besser leben – Bank wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Urlaubsort wechseln"

Besser leben: Urlaubsort wechseln

Sie möchten umweltverträglich und klimaschonend reisen, ohne auf Erholung und Abwechslung zu verzichten? Der BUND gibt Ihnen Tipps für Ihre nächste Urlaubsplanung.

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Info-Blatt "Besser leben – Urlaubsort wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Tapeten wechseln"

Besser leben: Tapeten wechseln

Gerade in den eigenen vier Wänden lauern viele Gefahren einer Schadstoffbelastung. Es lohnt sich deshalb, beim Innenausbau und bei der Einrichtung auf die Gesundheit zu achten. Der BUND zeigt Ihnen wie.

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Info-Blatt "Besser leben – Tapeten wechseln"
Sonstiges
Broschüre "Umweltschutz weltweit"

Broschüre "Umweltschutz weltweit. Die internationale Arbeit des BUND und von Friends of the Earth"

Global denken, lokal handeln: Die Publikation stellt einige aktuelle Beispiele der internationalen Kooperation des BUND und Friends of the Earth vor.

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Broschüre "Umweltschutz weltweit. Die internationale Arbeit des BUND und von Friends of the Earth"
BUND-Ratgeber "Aufbruch ins Grüne"

Broschüre "Aufbruch ins Grüne – ein BUND-Ratgeber zur Flächenentsiegelung"

Der BUND-Ratgeber bietet Tipps für Interessierte, die versiegelte Flächen von Asphalt und Beton befreien wollen.

Broschüre "Aufbruch ins Grüne"
Faltblatt "Unsere Erfolge für die Natur"
Flyer "Der BUND. Unabhängig. Kompetent. Vor Ort und weltweit."

Flyer "Der BUND. Unabhängig. Kompetent. Vor Ort und weltweit."

Aktiv für Natur und Umwelt – das ist der BUND. Der Flyer führt in die Arbeit des Verbandes ein, gibt einen ersten Überblick über Themenbereiche und die Struktur – und lädt zum Mitmachen ein.

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Flyer "Der BUND – Unabhängig. Kompetent. Vor Ort und weltweit."
Infomappe "Die BUNDstiftung"

Infomappe "Die BUNDstiftung"

Die BUNDstiftung will Leben achten und schützen. Die Informationsmappe stellt die Projekte, Arbeitsweise, Gremien und Grundsätze der BUNDstiftung ausführlich dar. Es wird auch auf steuerliche Aspekte, Formen der Unterstützung und die Gremien der Stifung eingegangen.

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Infomappe: "Die BUNDstiftung"
Flyer zum Wettbewerb Naturtagebuch der BUNDjugend

Wettbewerb Naturtagebuch

Erforschst du gern die Natur? Dann mach mit beim Naturtagebuch-Wettbewerb der BUNDjugend. Alljährlich können bei dem Wettbewerb junge Forscherinnen und Forscher zwischen acht und 12 Jahren ihre spannenden Erlebnisse in der Natur kreativ in Buchform bringen, an die BUNDjugend einsenden – und tolle Preise gewinnen.

Flyer BUNDjugend "Wettbewerb Naturtagebuch"
Faltblatt BUNDjugend

Flyer "Die BUNDjugend"

Der Flyer informiert kurz und knapp über die Anliegen der BUNDjugend – im Hosentaschenformat zusammenfaltbar.

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Flyer BUNDjugend "Die Erde braucht Retterinnen und Retter"
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