Reduzierung von Feinstaubemissionen dringend erforderlich

Hand mit Schadstoffplaketten Foto: GTÜ, pixelio.de

In der Umgebung von Städten und Gemeinden werden weiterhin hohe Anteile von Feinstaub gemessen – aus Sicht des BUND ein Resultat der Laissez-faire-Politik der Bundesregierung. Der BUND fordert eine bundes­weite Regelung zur Feinstaubreduzierung. Neben der Einführung von Umweltzonen ist es notwendig, den städtischen Autoverkehr zu reduzieren.

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Waldzustandsbericht: Buchen geht es so schlecht wie nie zuvor!

Buche im Winter, Foto: Dietmar Grummt / pixelio

Ausgerechnet den Buchenwäldern, die letztes Jahr noch von der UNESCO als Weltnaturerbe ausge­zeichnet wurden, geht es so schlecht wie nie zuvor. Dies zeigt in erschreckendem Maße, wie wenig sich die Politik um die Naturschätze in Deutschland kümmert. Buchenwälder sind als CO2-Speicher für das Klima und aufgrund ihrer Artenvielfalt von unschätzbarem Wert.

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BUND fordert eine Milliarde Euro für Nachhaltigkeitsforschung

Hände schützen Pflanze, Foto: istockphoto.com

Bundesforschungsministerin Annette Schavan muss die For­schungspolitik in Deutschland stärker am Motto des Wissenschaftsjahres 2012 – "Zukunftsprojekt Erde" – ausrichten. Rund eine Milliarde Euro ist nötig, um Defizite in der Wissenschafts- und Forschungspolitik auszugleichen. Die Drittmittel- und Exzellenz­orientierung verengt den Blickwinkel der Wissenschaft.

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Käfighaltung stoppen und Tierquälerei verhindern

Legebatterie, Foto: istockphoto.com

Die alten Batteriekäfige für Legehennen sind seit Januar 2012 verboten. Käfighaltung bleibt jedoch erlaubt. Das Verbot ist also pure Augenwi­scherei, denn die neuen, sogenannten ausgestalteten Käfige bieten lediglich eine Postkartenfläche mehr Platz je Henne sowie eine Sitz­stange. Das wollen wir ändern – unterstützen Sie uns! 

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Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist Libelle des Jahres 2012

Blaugrüne Mosaikjungfer, Foto: Günter J. Loos

Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist die Libelle des Jahres 2012. Diese sog. Edellibelle ist eine der größten und auffälligsten heimischen Libellenarten, ihr Name bezieht sich auf die Färbung der Männchen. Aufgrund ihrer Verbreitung und da sie Menschen gerne sehr nahe kommen, lassen sie sich gut beobachten.

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"Wir haben es satt": Bauernhöfe statt Agrarindustrie

Demo am 21.1.2012 in Berlin

23.000 Menschen haben  in Berlin gegen Lebensmittel­skandale, Gentechnik und Tierquälerei und für eine ökologische Landwirtschaft demonstriert. Sie zogen zum Kanzleramt und verlangten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine andere Land­wirtschafts­politik.

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Bildergalerie...

Kritischer Agrarbericht: Bauernhöfe statt Agrarindustrie

Kuh, Foto: istockfoto.com

Solange die Agrarindustrie das Sagen hat, wird es Maiswüsten und Soja-Monokulturen geben. Solange die industrielle Losung "Mehr Dünger, Pestizide und Gentechnik für mehr Ertrag je Hektar" herrscht, bleibt die Landwirtschaft abhängig vom Erdöl und ausgerichtet auf die Zahlungskräftigen, die sich Fleisch und Agrosprit leisten können.

Mehr zum "Kritischen Agrarbericht"

Schreiben Sie Bundestagsabgeordneten: für eine Zukunft ohne Gift

Reichstagsgebäude in Berlin und Aktionslogo "Zukunft ohne Gift"

In mehr als 200 Kitas hat der BUND eine Belastung mit giftigen Weichmachern nachgewiesen. Verbraucher­schutz­ministerin Aigner könnte die Verbreitung von Weichmachern im Umfeld von Kindern stoppen. Sie sitzt das Problem aber lieber aus. Fordern Sie Abgeordnete aus den betroffenen Regionen auf, sich für ein Verbot einzusetzen: jetzt mitmachen!

Diese Abgeordneten unterstützen unsere Aktion.