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Atomausstieg heißt ABSCHALTEN, Herr Röttgen!

Aktionsgrafik: Atomsonne mit Röttgen-Porträt – Atomausstieg heißt Abschalten!

Der BUND fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, die Konsequenzen aus seinen Aussagen zur Atomkraft zu ziehen. Wer den Atomausstieg will, darf die AKW-Laufzeiten nicht verlängern. Unterstützen Sie unsere Aktion "Atomausstieg heißt ABSCHALTEN":
Schicken Sie Minister Röttgen eine E-Mail.

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Endlager Gorleben: Röttgen auf atompolitischer Geisterfahrt

Radlader kippt gelbe Atommüllfässer im ehemaligen Salzbergwerk Asse ab, Foto: Helmholtz-Zentrum München

Die Ankündigung des Umweltministers, den Gorlebener Salzstock weiter auf eine Eignung als Endlager zu untersuchen, ist reine Zeit- und Geldverschwendung. Der drohende Einsturz des als Atommülllager genutzten Salzbergwerks Asse zeigt, dass schnellstmöglich an anderen Orten nach einem Endlager gesucht werden muss.

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Etappensieg in Datteln: BUND erreicht Baustopp

Schematisiertes Kohlekraftwerk mit roten Fragezeichen: Datteln.

Nachdem die Revision zum wegweisenden Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster abgewiesen wurde, gab die Bezirksregierung auch den Eilanträgen von BUND und einem Bauern statt: E.on hat vorerst keine Genehmigung zum Weiterbau.

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Anti-Atom-Aktions- und Menschenkette von Brunsbüttel bis Krümmel im April

Grafik Kettenreaktion: Atomsonne mit AKW und Menschenkette

Die Anti-Atom-Bewegung wird aktiv gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke. Der BUND ruft zusammen mit vielen anderen zu einer 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel unter dem Motto "KettenreAktion: Atomkraft abschalten!" am 24. April auf.

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Weltnaturerbe Wattenmeer: Trotz Schutz-Erfolgen weiterhin bedroht

Sonnenuntergang über dem Wattenmeer, Foto: Nadja Ziebarth / BUND

Anlässlich der trilateralen Wattenmeerkonferenz auf Sylt mit Ministern aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden begrüßt der BUND die bisherigen Erfolge des Wattenmeerschutzes, etwa die Ernennung des Wattenmeers zum UNESCO-Weltnaturerbe. Doch trotz aller Erfolge ist diese einzigartige Landschaft weiterhin bedroht.

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Kiesabbau im Naturschutzgebiet auf Rügen verhindern

Rügener Kreidefelsen nahe dem geplanten Kiesabbau, Foto: www.istockphoto.com

An der Neuendorfer Wiek, einem der schönsten Abschnitte der Rügener Boddenküste, will der Baustoffkonzern Heidelberg-Cement Kies abbauen. Rund 29 Hektar eines einzigartigen Naturschutzgebiets würden dadurch zu einer lärmenden Industrielandschaft. Der BUND kämpft seit Jahren gegen diese Pläne. Unterstützen Sie uns dabei!

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Jetzt im Kino: Plastic Planet – Plastik ist praktisch überall

Schriftzug "Plastic Planet" als roter Kunststoffguss

Plastik hat viele Vorteile. Aber was ist mit den Nebenwirkungen? Wo landen ausgediente Plastikprodukte? Was haben Zivilisationskrankheiten mit Plastik zu tun? Werner Boote bereist in seinem neuen Film "Plastic Planet" die halbe Welt, um Antworten zu finden – ab jetzt in den Kinos. Bei uns finden Sie Trailer, Begleitmaterial und weitere Infos.

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Hormone aus der Dose: Getränkedosen enthalten Bisphenol A

Zerknickte Red-Bull-Dose, Foto: Rike / www.pixelio.de

Getränkedosen von Sprite, Red Bull, Schöfferhofer, Faxe-Bier, Nescafé und weiteren Abfüllern enthalten die riskante Hormon-Chemikalie Bisphenol A. In den Innenbeschichtungen der Dosen hat ein vom BUND beauftragtes Labor zwischen 0,3 und 8,3 Mikrogramm Bisphenol A pro Dose gefunden.

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