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Kommentar zur Nanoproduktdatenbank des BUND

129 Beiträge

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Raphael schrieb am 05.05.2015 um 09:48 Uhr
Kürzlich habe ich "Das Spültuch" von Vileda gekauft und nach dem Kauf festgestellt, dass der Hersteller Silberchlorid (nano oder nicht ist nicht gekennzeichnet) als Konservierungsmittel angibt.
BUND-Chemieteam schrieb am 05.05.2015 um 09:45 Uhr
Lieber Calvin Nonn,

laut Hersteller werden in der Biorepair Zahnpasta keine Nanopartikel eingesetzt. Da es für Kosmetikprodukte inzwischen eine Kennzeichnungspflicht gibt, müsste bei den Inhaltsangaben auch dabei stehen, wenn einer der Stoffe in Nanogröße zum Einsatz kommt. Weitere Informationen finden Sie in unserem Faltblatt "Nanomaterialien in Kosmetika" unter: http://www.bund.net/themen_und_projekte/nanotechnologie/recht_politik/kennzeichnung/

Ihr BUND-Chemieteam
Calvin Nonn schrieb am 15.04.2015 um 10:29 Uhr email
Hallo liebes Bund Team,

Ich frage ich ob ich ohne bedenken die Biorepair-Zahnpasta benutzen kann, ohen das ich gesundheitliche Schäden wie Krebs oder Herz-Kreislaufstörungen erleide...
LG
Dein Calvin ♥
BUND-Chemieteam schrieb am 16.03.2015 um 16:40 Uhr
Liebe Ingrid Larsen,

eine Tube dieser Zahnpasta enthält wohl 2,32 mg lösliches Aluminium. Die Zahnpasta ist somit dafür ausgelegt das Aluminium auch freizusetzen. Die tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge über Nahrung etc. liegt bei 1mg pro kg Körpergewicht und Woche. Somit stellt die Zahnpasta alleine kein besonderes Risiko dar.
ABER: Über die Nahrung können zwischen 0,2 - 1,5 mg Aluminium pro kg Körpergewicht und Woche aufgenommen werden. Daher warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) davor, dass durch weitere aluminiumhaltige Produkte die wöchentliche tolerierbare Dosis überschritten werden könnte. Das gilt dann also z.B. für Aluminium freisetzende kosmetische Produkte wie Deos oder auch diese Zahnpasta.

Unsere Empfehlung daher: Wenn keine besondere medizinische Notwendigkeit für die Nutzung dieser Zahnpasta besteht, besser darauf verzichten.

Ihr BUND-Chemieteam
Ingrid Larsen schrieb am 15.03.2015 um 15:15 Uhr email
Ich benutze seit Jahren folgende Zahncreme:
Lacalut aktiv von Dr. Theiss Naturwaren GmbH, D66424 Homburg. In dieser Zahncreme sind sehr viele Metalverbindungen, was mich beunruhigt sind die Aluminiumverbindungen darin.
Kann ich diese Zahncreme weiter benutzen?
Es wäre schön eine Antwort zu bekommen.
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