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Kommentar zur Nanoproduktdatenbank des BUND

105 Beiträge

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BUND-Chemieteam schrieb am 08.04.2014 um 11:54 Uhr
Sehr geehrte Frau Schepsmeier,

für Kosmetikartikel, wozu Haarspray ja auch gehört, gibt es glücklicherweise seit dem vergangenen Jahr eine Kennzeichnungspflicht. Das heißt, Hersteller sind dazu verpflichtet, offenzulegen, ob ihre Produkte Nanomaterialien enthalten. Uns ist allerdings bislang kein Nano-Haarspray bekannt.

Ihr BUND-Chemieteam
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Petra Schepsmeier schrieb am 07.04.2014 um 16:15 Uhr email
Im Rahmen eines Vortrages über Nanotechnologie fragten die TeilnehmerInnen, ob Haarsprays mit nanopartikeln bekannt seien. Können Sie mir dazu Auskunft geben?
MfG Petra Schepsmeier, Umweltberaterin
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BUND-Chemieteam schrieb am 13.02.2014 um 11:22 Uhr
Liebe Christin,

es gibt leider keine Liste, die über Autohersteller und Nanotechnologie informiert. Es besteht hier keine Kennzeichnungspflicht und daher können auch wir nur Angaben dazu machen, wenn der Hersteller die Informationen freigibt. Sie müssten hierzu direkt beim Hersteller nachfragen.

Ihr BUND-Chemieteam
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Christin schrieb am 12.02.2014 um 08:12 Uhr email
Liebes BUND-Team,

ich habe eben in der Datenbank nach Autoherstellern gesucht, die Nanotechnologie verwenden, aber nichts gefunden. Gibt es Hersteller, die Nanotechnologie nicht verwenden bzw. eine Liste der Hersteller, die NT verwenden? Danke im Voraus,

Viele Grüße
Christin
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BUND-Chemieteam schrieb am 16.01.2014 um 09:33 Uhr
Hallo Manuel,

diese Frage können wir leider nicht beantworten, da aktuell die Kennzeichnungspflicht für Nano in Lebensmitteln noch nicht in Kraft ist. Sie kommt im Dezember 2014.

Titandioxid ist ein Mittel, das zum Bleichen und Aufhellen von Süßwaren, Käse und Soßen verwendet werden und auch in Kaugummis zum Einsatz kommen kann. Damit Titandioxid diesen Effekt hat, wird es normalerweise in größerer Form eingesetzt. Eine amerikanische Studie (http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/es204168d ) zu Produkten auf dem amerikanischen Markt besagt jedoch, dass ca. 36 Prozent der Partikel des in Lebensmitteln verwendeten Titandioxids (E171) unter 100 nm groß sind. Sie werden deshalb als Nanopartikel bezeichnet. Inwiefern das auch für das auf dem deutschen Markt als Lebensmittelzusatz verwendeten Titandioxids zutriff, wissen wir nicht. Das ist eines der Hauptprobleme bei der Nanotechnologie: die Transparenz, wo welche Nanomaterialien eingesetzt werden, ist noch nicht besonders groß.

Ihr BUND-Chemieteam
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