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Kommentar zur Nanoproduktdatenbank des BUND

124 Beiträge

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weiss schrieb am 16.12.2014 um 07:37 Uhr email
Auch in Schokolade und Ketchup werden verkapsete Nanopartikel eingesetzt, um den Glanz oder die Fliesseigenschaft zu verbessern. Eine Studie an Mäusen hat eine erhöhte Leberbelastung und Konzentration von Nanopartikeln in der Leber festgestellt. Gesundheitlich also sehr bedenklich.
BUND-Chemieteam schrieb am 09.12.2014 um 13:24 Uhr
Lieber Herr Dittmar,

bei einer solchen Verwendung sind die Nanopartikel tatsächlich fest gebunden und lösen sich auch durch das Putzen nicht. Die Frage ist jedoch, was passiert, wenn solche Produkte entsorgt werden? Wie und unter welchen Umständen werden die Produkte recycelt? Landen die Partikel dann eventuell wieder in der Umwelt?

Beste Grüße

Ihr BUND-Chemieteam
Dittmar schrieb am 08.12.2014 um 21:53 Uhr email
Guten Tag,
leider finde ich im gesamten Nano Infoteil keine Angaben zur Verwendung der Nanotechnologie im Bereich der Badezimmerkeramik. Die Hersteller werben damit, dass die Oberfläche eingebrannt sei, für den Laien erscheinen die Nanopartikel damit gebunden.
Aber: Ist das tatsächlich so? Reiben sich die Partikel über Putzen ggf. doch ab?

Danke für Ihre Antwort.
Freundliche Grüße E. Dittmar
BUND-Chemieteam schrieb am 18.11.2014 um 16:58 Uhr
Liebe Frau Kruse,

leider wird Silber, und auch Nanosilber, schon breit in Alltagsprodukten eingesetzt. Verboten ist der Einsatz nur in Kunststoffartikeln, die für den Lebensmittelkontakt vorgesehen sind. Wir empfehlen auf Produkte mit Silber und Nanosilber zu verzichten. Warum siehe hier: http://www.bund.net/themen_und_projekte/nanotechnologie/nanomaterialien/nanosilber/

Ihr BUND-Chemieteam
Ellen Kruse schrieb am 07.11.2014 um 20:14 Uhr email
Hallo.
Fußkomfort-Produkte der Fa. Berkemann sind mit Silberionen ausgerüstet. Ich habe die Fa. angeschrieben, weil ich nach dem Tragen der Produkte mit Entzündungen reagiert habe. Die Fa. bezieht sich auf eine Richtlinie der Bundesregierung, die das Ausrüsten mit Silberionen erlaubt. Wie sieht das BUND-TEAM das Problem?

Viele Grüße
Ellen Kruse
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