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Umweltpolitik weltweit

Titelseite der Broschüre "Global denken. Global handeln"

Umweltprobleme machen vor Grenzen nicht halt. Der Klimawandel, der Verlust von Arten und Lebensräumen oder die Zerstörung der Ozonschicht betreffen alle Menschen weltweit. Allerdings nicht alle gleich stark. Viele Klimafolgen erscheinen im reichen Europa vielleicht nur ärgerlich – zum Beispiel ein verregneter Winter oder ein schneeloses Skigebiet. Menschen in Entwicklungsländern dagegen können durch Dürren oder Hochwasser ihre Lebensgrundlage verlieren.

Auch die Verursacher von Umweltzerstörungen sind weltweit zu finden. Global agierende Konzerne und der internationale Handel versorgen uns mit Produkten, für die in den Herkunftsländern teilweise Menschen und Natur ausgebeutet wurden.

Um die Politik in der Europäischen Union und darüber hinaus beeinflussen und viel für die Umwelt erreichen zu können, ist der BUND Mitglied bei Friends of the Earth, einem internationalen Umweltschutznetzwerk. Zusammen mit unseren Mitstreitern aus vielen Ländern organisieren wir Aktionen und Kampagnen. Wir mischen uns in politische Entscheidungen auf EU- oder globaler Ebene ein.

Mehr über die internationale Arbeit von BUND und Friends of the Earth International erfahren Sie in der

Broschüre "Global denken Global handeln".



Titelseite des BUNDmagazin 4/2005, grüner Kreis (Logo von FoEI) darin die Erdkugel auf dunkelblauem Hintergrund

Immer mehr Umweltprobleme zeigen weltweit Wirkung. Deshalb hat sich der BUND 1989 dem Netzwerk "Friends of the Earth International" angeschlossen. Mehr im

BUNDmagazin 4/2005

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