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BUND gegen Gift

Rauchende Schlote – stinkende Flüsse? Früher kamen die meisten Umweltgifte aus den Schornsteinen und Abwasserrohren der Industrie.

Heute stecken viele giftige Chemikalien in Produkten, die uns täglich umgeben:
z.B. in Shampoos, Küchenartikeln, Computern, Fernsehern, Möbeln, Kleidung und Lebensmitteln. Wir essen sie mit, atmen sie ein oder nehmen sie über die Haut auf.

Ein Leben ohne künstlich hergestellte Chemikalien ist nicht mehr vorstellbar. In den letzten Jahrzehnten ist ihr Einsatz so enorm gestiegen, dass sie überall auf der Welt zu finden sind. Aber leider sind viele Stoffe auch giftig, schädigen die Gesundheit – vor allem von Kindern – und sind gefährlich für die Umwelt.

Kurt Krömer küsst einen roten Lackstiefel, aufgenomen bei den Dreharbeiten mit Kurt Krömer und Anna Thalbach zu dem BUND-Kinopot "Für eine Zukunft ohne Gift".
Dieser Flirt kann gefährlich werden! Denn der Stiefel enthält sehr wahrscheinlich das Hormongift Tributylzinn. Ähnliche Gifte finden sich auch in Produkten wie Backpapier und sogar Babywindeln.

Der Handel mit Chemikalien ist ein Milliardengeschäft
Die chemische Industrie in Deutschland gehört zu den größten der Welt. Sie neigt dazu, alle gesetzlichen Regelungen, die die Risiken für Menschen und Umwelt reduzieren sollen, zu torpedieren. Das neue Chemikaliengesetz REACH wird zeigen, ob die Industrie bei diesem Kurs bleibt oder bereit ist, in die Sicherheit ihrer Produkte zu investieren.

Der BUND kämpft für eine Umwelt ohne gefährliche Chemikalien
Für unsere Arbeit haben wir Schwerpunkte gesetzt: Wir werden vor allem die Umsetzung des europäischen Chemiegesetzes REACH begleiten. Hierbei geht es in den nächsten Jahren darum, gefährliche Chemikalien durch sicherere Alternativen zu ersetzen.



Ulmer Naturkalender 2009

Zur Begrüßung schenkt Ihnen der BUND den Natur- kalender 2009 von BUND und Ulmer Verlag.

Ihre Spende hilft.

Pestizide verursachen Tod von Millionen Bienen

Biene auf Diestel mit Feld im Hintergrund, Foto: www.sxc.hu

Das Bienensterben zeigt, dass der Einsatz giftiger Pestizide nicht zuverlässig kontrolliert werden kann. Technische Mängel oder Anwendungsfehler können zu anderen Belastungssituationen führen, als in einem Zulassungs- verfahren angenommen.

BUND-Hintergrundpapier

drei Aufahmen aus dem Spot: Frau, die sich schminkt. Mann, der in der Badewanne mit zwei Enchten spielt, Kurt Krömer, der einen roten Lackstiefel leckt.

Was haben Schminke, Quietscheentchen und das Lecken an Lackstiefeln gemein? Darüber klärt unser Kinospot auf.

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