Jahresbericht 2019

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Das Jahr 2019 hat dem BUND zwei bedeutende Anlässe zur Rückschau gegeben. Gemeinsam mit seinen Unterstützer*innen feierte er Jubiläen in seinen größten Naturschutzprojekten: 30 Jahre Grünes Band und 15 Jahre Rettungsnetz Wildkatze. Wir durften uns über Erstnachweise der seltenen Wildkatze in Brandenburg, im niedersächsischen Wendland und im östlichen Sachsen-Anhalt freuen. Und an der ehemaligen innerdeutschen Grenze hat der BUND seit dem Fall der Mauer ein einzigartiges Refugium für mehr als 1.200 bedrohte Tier- und Pflanzenarten geschaffen.

Doch das Jahr 2019 hat auch klar gemacht, dass es gesamtgesellschaftliche Herausforderungen gibt, die mit kleinen Schritten nicht mehr zu meistern sind. In der globalen Klimakrise braucht es große Entscheidungen statt kleiner Klimapäckchen. Die Forderung nach umfassendem Klimaschutz zog sich für den BUND auch 2019 wie ein roter Faden durch seine Projekte, denn die Politik reagiert nach wie vor zu zögerlich. Der Kohleausstieg muss rasch erfolgen und eine nachhaltige Verkehrswende muss endlich eingeleitet und umgesetzt werden.

Gefreut hat der BUND sich darüber, dass die Umweltbewegung 2019 großen Zulauf erfahren hat. Millionen von Menschen haben weltweit eindrücklich, kreativ und friedlich den Protest auf die Straße getragen und den Forderungen der Umweltverbände Nachdruck verliehen. Der BUND nimmt seine Verantwortung ernst, sich wissenschaftlich fundiert Maßstäbe für ein nachhaltiges, soziales und ökologisches Deutschland zu setzen.

Einblicke in die Arbeit für den Natur- und Um­welt­schutz

BUND-Jahresbericht 2019

  • Was unternimmt der BUND für mehr Natur- und Umweltschutz?
  • Welche Erfolge hat er erzielt?
  • Was ist noch zu tun? Wie finanziert er seine Arbeit?

Antworten finden Sie im Jahresbericht.

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