BUND-Forschungspreis 2021

Zum fünften Mal würdigt der BUND junge Wissenschaftler*innen mit wegweisenden Arbeiten zur Nachhaltigkeit.

Der BUND lobt 2021 zum fünften Mal einen Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten zur nachhaltige Entwicklung aus. Mit diesem Preis will der BUND herausragende Leistungen anerkennen und insgesamt zu einer stärkeren Ausrichtung des Wissenschaftssystems an den großen gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen. Damit sollen auch wertvolle Grundlagen für praktische Natur- und Umweltschutzaktivitäten unseres Verbandes gelegt und gefördert werden.

Der Preis wird in drei Kategorien vergeben:

  • Bachelorarbeit: 500 Euro
  • Masterarbeit: 1.000 Euro
  • Dissertation: 2.500 Euro

Besonders erwünscht sind interdisziplinär angelegte Arbeiten, mit denen ein Bezug zu den Aktivitäten des BUND hergestellt werden kann. Berücksichtigung finden alle an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung erstellte Arbeiten  in deutscher oder englischer Sprache.

Die Preise werden öffentlichkeitswirksam im Rahmen einer BUND-Veranstaltung verliehen.

Beim BUND Angestellte sind leider von der Teilnahme ausgeschlossen.

Bewerbung zum Forschungspreis 2021

Hier geht es zur Bewerbung

Bewerbungsschluss für den BUND-Forschungspreis 2021 ist der 15. Januar 2021.


Rückblick: Die Preisträger*innen 2020

Die Gewinner*innen des BUND-Forschungspreises im Jahr 2020 sind:

Preisträgerin Bachelor: Anna Glindemann, mit ihrer Arbeit: Suffizientes Verhalten planerisch fördern.

Preisträger Master: Thilo Wellmann, mit seiner Arbeit: Modelling the distribution of 44 urban bird species using Earth observation based plant trait indicators and machine learning.

Preisträgerin Master: Lisa Kolde, mit ihrer Arbeit: Die Governance des "Gerechten Strukturwandels" - Empirische Untersuchung im Rheinischen Braunkohlerevier und Konzeptualisierung.

Preisträgerin Dissertation: Kirsten David, mit ihrer Arbeit: Funktionales Kostensplitting zur Ermittlung von Mieterhöhungen nach energetischen Maßnahmen – Eine Handlungsempfehlung auf Basis theoretischer und empirischer Untersuchungen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden im Rahmen einer virtuellen Wissenschaftskonferenz am 26.Oktober gewürdigt.

Rückblick: Die Preisträger*innen 2019

Gewinner*innen des BUND-Forschungspreises 2019 Gewinner*innen des BUND-Forschungspreises 2019 (v.l.n.r.): Lou Böhm, Fabian Wirth und Sarah Redlich  (Jörg Farys / BUND)

Die Gewinner*innen des BUND-Forschungspreises für wissenschaftliche Arbeiten zur Nachhaltigen Entwicklung im Jahr 2019 waren:

  • In der Kategorie Dissertation wurde Sarah Redlich von der Universität Würzburg, Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie am Biozentrum, für ihre Arbeit "Chancen und Hürden Ökologischer Intensivierung: Biologische Schädlingsbekämpfung im Ackerbau" ausgezeichnet.
  • Fabian Wirth von der Technischen Universität Berlin, Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb in Kooperation mit dem Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung, bekommt den Preis für seine Masterarbeit "Die Zukunft des Schienengüterverkehrs in Deutschland – Szenarien für das Jahr 2040" verliehen.
  • Bei den Bachelorarbeit setzte sich Lou Böhm mit ihrer Arbeit "Beteiligungsstrukturen in der nationalen Umsetzung des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung" durch, die sie an der Technischen Universität Darmstadt am Institut für Allgemeine und Berufspädagogik einreichte.

Der BUND kürte die Preisträgerinnen und Preisträger im Rahmen seines politischen Sommerabends am 5.6.2019 in Berlin.

Rückblick: Die Preisträger*innen 2018

Sie haben den BUND-Forschungpreis erhalten. Foto: Jörg Farys / BUND Die Preisträger*innen von links nach rechts: Moritz Drupp, Wiebke Witt, Eva Konle und Peter Müller  (Jörg Farys / BUND)

  • Kategorie Dissertation: Moritz Drupp von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für seine Arbeit "Essays in Sustainability Economics: Economic Distribution and Valuation, Environmental Scarcity, and Ethical Behavior" und Peter Müller von der Universität Hamburg für seine Arbeit "Global Change and Land Use Effects on Carbon Turnover in Tidal Wetlands".
  • Kategorie Masterarbeit: Wiebke Witt von der Freien Universität und der Technischen Universität Berlin für ihre Arbeit mit dem Titel "A scalar perspective on framing climate change in mining conflicts in Lusatia".
  • Kategorie Bachelorarbeit: Eva Konle von der Hochschule Pforzheim für Ihre Arbeit "Suffizienz und Verpackung – Konsequenzen für Konsumenten, Hersteller und Verpackungsindustrie".

Ausführliche Informationen zu dem Preisträger*innen und ihren Arbeiten lesen Sie in unserer Pressemitteilung vom 6.6.2018.

Eindrücke von der Preisverleihung 2018

(zum Vergrößern Bilder anklicken) 

Rückblick: BUND-Forschungspreis 2017

Der BUND-Forschungspreis zur Nachhaltigkeit 2017 geht an eine Doktorarbeit zur Belastung einkommensschwacher Bevölkerungsschichten durch Lärm und Luftschadstoffe sowie an eine Masterarbeit zur Ausrichtung gewerkschaftlicher Positionen.

zur Pressemitteilung (20. Juni 2017)

Auskünfte erteilt die BUND-Geschäftsstelle

Kristin Schulz


E-Mail schreiben Tel.: (030) 2 75 86-428

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