Für eine ökologische und soziale Weltwirtschaft – gegen Handelsabkommen wie CETA und JEFTA

CETA und JEFTA? Das heißt Türöffner für die Gentechnik, Gefährdung der öffentlichen Daseinsvorsorge und Sonderklagerechte für Investoren. Während die aktuellen Handelsabkommen der EU demokratische, ökologische und soziale Standards unterlaufen, für die die Zivilgesellschaft lange hat kämpfen müssen, gibt es zurzeit keine Regelungen, die sicherstellen, dass Konzerne in ihren Lieferketten die Umwelt nicht zerstören und die Menschenrechte achten. Der BUND engagiert sich für einen fairen Welthandel sowie ökologische und soziale Standards für die Weltwirtschaft.

Der BUND fordert

  • CETA und JEFTA müssen gestoppt werden!
  • Kein Primat von Konzerninteressen gegenüber Umwelt- und Verbraucherschutz! Das Vorsorgeprinzip darf nicht geschwächt werden!
  • Keine Freiheit für die Gentechnik! Kein Angriff auf den Rechtstaat! Kein Investorenklagerecht!
  • Keine Intransparenz gegenüber der Öffentlichkeit im Entscheidungsverfahren um Handelsabkommen! Keine Hinterzimmer-Deals!
  • Soziale und ökologische Standards für die Weltwirtschaft! Für ein UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten! Für ein deutsches Gesetz zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten!

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