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Ein Rettungsnetz für die Wildkatze

Für die Europäische Wildkatze – und viele andere Waldbewohner – wird es immer enger. Ihre Lebensräume liegen voneinander isoliert wie Inseln in der Kulturlandschaft. Deshalb setzt sich der BUND für ein Vernetzung und den Schutz der Wälder ein. Und das seit bereits 15 Jahren!

Grüne Korridore aus Büschen und Bäumen

In Pilotprojekten zeigt der BUND seit 2004, dass und wie ein Waldverbund funktioniert. Angefangen in Thüringen zwischen Hainich und Thüringer Wald wachsen nun bereits in sieben Bundesländern natürliche Korridore zwischen Wildkatzenwäldern – ein Rettungsnetz für die Wildkatze.

Bei der Waldvernetzung orientiert sich der BUND an den Ansprüchen der Europäischen Wildkatze. Denn dort, wo es der Wildkatze gut geht, fühlen sich auch viele andere Arten des Waldes wohl. Möglich wird das Rettungsnetz durch die große Unterstützung von Politik, Behörden und zahlreichen Bürger*innen. 

Gemeinsam mit hunderten von Freiwilligen sammelt und analysiert der BUND zudem Wildkatzen-Haarproben, um mehr über die Verbreitung und Wanderungen der scheuen Tiger zu erfahren.

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