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Steckbrief des Schmetterlings: Kleines Wiesenvögelchen

Kleines Wiesenvögelchen. Grafik: Haupt Verlag AG  (Haupt Verlag AG)

Wo kann man ihn beobachten?
Kleine Wiesenvögelchen leben in grasigem Gelände wie etwa auf Trockenrasen, Bergwiesen, an Waldrändern und in Sand- und Kiesgruben.

Was fressen die Raupen?
Als Raupenfutterpflanzen dienen Echter Schaf-Schwingel, Wiesenrispengras und mehrere andere Süßgrasarten.

Was für Nektarpflanzen benötigen die erwachsenen Tiere?
Kleine Wisenvögelchen sind nicht wählersich, sie saugen zum Beispiel an Thymian, Sommerflieder, Hahnenfuß-Arten, Margerite oder Heidekraut.

Wann kann man ihn beobachten?
Von Februar bis November.

Verwechslungsgefahr?
Mit dem Großen Wiesenvögelchen.

Kleines Wiesenvögelchen – Coenonympha pamphilus

Das Kleine Wiesenvögelchen wird auch als Kleiner Heufalter bezeichnet. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 23 bis 33 Millimetern. Sie haben bräunliche ockerfarbene oder leicht ins orange gehende Flügeloberseiten mit einem nicht scharf abgegrenzten, grauen Rand und einem verwaschenen, dunklen Punkt nahe der Spitze des Vorderflügels.

Die Hinterflügelunterseiten sind variabel, weißgelb, grau oder gräulich gefärbt und haben eine angedeutete helle Querbinde. Die Unterseiten der Vorderflügel sind kräftiger orange gefärbt und haben einen weiß gekernten und hell umrandeten Augenfleck nahe der Flügelspitze, der manchmal fehlt oder reduziert sein kann.

Die Abbildungen stammen aus dem Buch "Schmetterlinge entdecken, beobachten, bestimmen" von Seggewiße und Wymann, das im Haupt Verlag erschienen ist. Sie können das Buch im BUNDladen bestellen.

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Ihr Ansprechpartner

Magnus J.K. Wessel

Leiter Naturschutzpolitik und -koordination
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