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Steckbrief des Schmetterlings: Brauner Waldvogel

Brauner Waldvogel. Grafik: Haupt Verlag AG  (Haupt Verlag AG)

Wo kann man ihn beobachten?
Sie bewohnen grasige, feuchte oder trockene Waldlichtungen mit Gebüschen. Es besteht eine stark ausgeprägte Bindung an Wald- und Gebüschränder mit Brombeerhecken sowie an hochstaudenreiche Säume.

Was fressen die Raupen?
Die Raupen fressen an zahlreichen, besonders von Brombeeren gut beschatteten Süß- und Sauergräsern.

Was für Nektarpflanzen benötigen die erwachsenen Tiere?
Die Falter kann man sehr häufig an Acker-Kratzdistel oder Sumpf-Kratzdistel, Dost, Wald-Witwenblume, Brombeerblüten oder Bärenklau beobachten.

Wann kann man ihn beobachten?
Die Falter fliegen in einer Generation von Mitte Juni bis Ende August.

Verwechslungsgefahr?
Nein, aber er fliegt oft zusammen mit dem Großen Ochsenauge.

Brauner Waldvogel – Aphantopus hyperantus

Der Braune Waldvogel ist ein häufiger, mittelgroßer Falter mit einer Flügelspannweite von 35 bis 42 Millimetern.

Die Flügelober- und unterseiten sind einfarbig braun mit kleinen, gelblich umrandeten Augenflecken. Die Anzahl und Größe der Augenflecke ist variabel, sie können auf der Flügeloberseite fehlen, während auf der Unterseite nur noch die weißen Kerne sichtbar sind.  

Die Abbildungen stammen aus dem Buch "Schmetterlinge entdecken, beobachten, bestimmen" von Seggewiße und Wymann, das im Haupt Verlag erschienen ist. Sie können das Buch im BUNDladen bestellen.

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Ihr Ansprechpartner

Magnus J.K. Wessel

Leiter Naturschutzpolitik und -koordination
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