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Steckbrief des Schmetterlings: Sechsfleck-Widderchen

Sechsfleck-Widderchen. Grafik: Haupt Verlag AG  (Haupt Verlag AG)

Wo kann man es beobachten?
Der kleine Falter kann noch überall angetroffen werden, wo einigermaßen unberührte Natur vorhanden ist, zum Beispiel Wiesen, Niederungen, Klippen, Brachland und Waldränder.

Was fressen die Raupen?
Zu den Raupenfutterpflanzen zählen Hornklee und Kronwicken.

Wann kann man es beobachten?
Das Sechsfleck-Widderchen fliegt in einer Generation von Juli bis August.

Verwechslungsgefahr?
Ja, mit anderen Widderchen. Das Sechsfleck-Widderchen ist aber mit Abstand die häufigste Art der Gattung.

Sechsfleck-Widderchen – Zygaena filipendulae

Das Sechsfleck-Widderchen zeichnet sich durch sechs rote Flecken auf den Vorderflügeln aus, wobei die beiden vorderen Flecken miteinander verschmelzen können. Die Hinterflügel sind intensiv rot gefärbt. Diese auffällige Färbung mit den schwarz-rot gefärbten Flügeln signalisiert Fressfeinden, dass die Art giftig ist. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von etwa 38 Millimeter.

Die Abbildungen stammen aus dem Buch "Schmetterlinge entdecken, beobachten, bestimmen" von Seggewiße und Wymann, das im Haupt Verlag erschienen ist. Sie können das Buch im BUNDladen bestellen.

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Ihr Ansprechpartner

Magnus J.K. Wessel

Leiter Naturschutzpolitik und -koordination
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