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Steckbrief des Schmetterlings: Gitterspanner

Gitterspanner. Grafik: Haupt Verlag AG  (Haupt Verlag AG)

Wo kann man ihn beobachten?
Im offenen Grasland.

Was fressen die Raupen?
Die Raupen fressen verschiedenen Kleearten und Luzerne.

Was für Nektarpflanzen benötigen die erwachsenen Tiere?
Sie saugen an Blüten, sind aber nicht wählerisch.

Wann kann man ihn beobachten?
Die erste Generation fliegt von Mitte April bis etwa Mitte Juni, die zweite Generation dann von Mitte Juni bis Mitte August. Die Art fliegt, obwohl sie zu den Nachtfaltern gehört, auch am Tag.

Verwechslungsgefahr?
Die Weibchen des Heidespanners sind dem Gitterspanner in der Farbe ähnlich und auch tagaktiv.

Gitterspanner – Chiasmia clathrata

Der Falter hat eine Flügelspannweite bis zu 25 Millimetern. Vorder- und Hinterflügel sind weiß bis gelb und mehr oder weniger dunkel bestäubt.

Die Vorderflügel weisen vier schwarze bis dunkelbraune Querlinien auf, auf den Hinterflügeln sind es drei Querlinien. Mit der grob radialstrahligen dunklen Flügeläderung entsteht ein Gittermuster, das dem Falter den Namen gab. Die Färbung variiert im Grunde wenig, jedoch ist die Zeichnung ziemlich variabel. Die Querlinien fließen oft zusammen.

Die Abbildungen stammen aus dem Buch "Schmetterlinge entdecken, beobachten, bestimmen" von Seggewiße und Wymann, das im Haupt Verlag erschienen ist. Sie können das Buch im BUNDladen bestellen.

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Ihr Ansprechpartner

Magnus J.K. Wessel

Leiter Naturschutzpolitik und -koordination
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