Der BUND und Corona

16. März 2020 | Atomkraft, Energiewende, Kohle, Klimawandel, TTIP / CETA, BUND

Die Corona-Krise wirkt sich auch auf die Arbeit des BUND aus. Hier finden Sie Informationen dazu.

Die Bundesgeschäftsstelle des BUND in Berlin  (Nanett Bier)

+++ zuletzt aktualisiert am: 16.6. +++

HINWEIS: Diese Meldung behandelt die organisatorischen Folgen von Corona für die Arbeit des BUND-Bundesverbands. Zu den politischen Positionen des BUND zu verschiedenen Themen mit Bezug zur Corona-Krise finden Sie hier einen Übersicht:

Umweltpolitik und Corona


Der BUND nimmt die Hinweise führender Expert*innen zum Corona-Virus sehr ernst. Wir alle sind aufgefordert, die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen, damit alle Menschen, die darauf angewiesen sind, angemessen medizinisch versorgt werden können. 

So eine Situation ist auch für uns neu. Doch uns ist klar, dass wir sie nur durch entschlossenes gemeinsames Handeln meistern können! So sehr der BUND sich für eine intakte Umwelt und eine ökologisch und sozial nachhaltige Entwicklung einsetzt, gilt seine Solidarität in diesen besonderen Zeiten daher selbstverständlich allen möglichen Betroffenen dieser Krise. Der BUND tut seinerseits alles, um Ansteckungsgefahren zu vermindern und den Kampf gegen das Virus zu unterstützen.

Wie für das gesamte Alltagsleben in Deutschland hat die Corona-Krise deshalb aber natürlich auch für die Arbeit des BUND einige Auswirkungen. Wir möchten Sie mit den Informationen an dieser Stelle darüber informieren.

Was bedeutet die Corona-Krise für …

… die Arbeit des BUND

Unser Einsatz für Umwelt und Natur geht unvermindert weiter. Doch die Bedingungen, unter denen wir während der Krise arbeiten, ändern sich wie vielerorts.  

Zum Schutz seiner Mitarbeiter*innen und der Bevölkerung hat der BUND-Bundesverband die Präsenz in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin drastisch verringert und soweit möglich auf mobiles Arbeiten von zuhause umgestellt

Da die Schulen und Kitas in der Hauptstadt nicht regulär geöffnet sind, müssen viele unserer Mitarbeiter*innen zudem ihre Kinder daheim betreuen.

Wir möchten Sie deshalb um Verständnis dafür bitten, dass es aufgrund der besonderen Situation zu Einschränkungen und verspäteten Reaktionen unsererseits kommen wird.

… die Erreichbarkeit des BUND

Da der Großteil unserer Mitarbeiter*innen aktuell im Homeoffice arbeitet, ist die telefonische Erreichbarkeit des BUND noch leicht eingeschränkt. Der Kommunikationsweg wird vorrangig über E-Mail gewährleistet. Sie erreichen unseren Infoservice bis auf Weiteres nur unter dieser E-Mail-Adresse: info(at)bund.net. Der Mitglieder- und Spenderservice ist eingeschränkt telefonisch erreichbar, und zwar täglich von 9 bis 12:30 Uhr unter Tel. (030) 2 75 86-111 sowie weiterhin stets unter der E-Mail-Adresse service(at)bund.net.

Die Pressestelle des BUND erreichen Sie zurzeit vorrangig mobil: 

  • Sigrid Wolff: 01 62 / 96 11 946
  • Daniel Jahn: 01 70 / 160 66 58
  • Judith Freund: 01 76 / 476 841 64
  • Heye Jensen: 0 15 90 / 633 23 72

… die Veranstaltungen des BUND

Der BUND-Bundesverband tritt bis Ende September nicht als Gastgeber eigener Veranstaltungen mit mehr als zehn Personen auf. 

Veranstaltungen für Bundesfreiwillige, die der BUND organisiert, sind davon nicht betroffen und finden ab Juli regulär statt.

… die Bestellungen beim BUND

Bei bestellten Publikationen sind ggf. längere Bearbeitungs- und Lieferzeiten leider unvermeidbar. 

Solidarität mit den Betroffenen

Die derzeitige Situation ist eine besondere für alle Menschen im Deutschland, Europa und vielen Regionen weltweit. Wir alle müssen im Sinne einer größtmöglichen Solidarität mit den Betroffenen der Corona-Krise unsere Art zu leben und zu arbeiten ändern. Der BUND möchte seinen Teil dazu beitragen. Und wir möchten Sie nochmals um Entschuldigung bitten, falls Ihnen dadurch Unannehmlichkeiten entstehen.

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