Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der hier beschriebenen Verwendung von Cookies durch den BUND einverstanden. An dieser Stelle können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen bzw. eine erteilte Einwilligung widerrufen. Der Einsatz von Cookies erfolgt, um Ihre Nutzung unserer Webseiten zu analysieren und unser Angebot zu personalisieren.

OK

Der BUND und Corona

16. März 2020 | BUND

Die Corona-Krise wirkt sich auch auf die Arbeit des BUND aus. Hier finden Sie Informationen dazu.

Die Bundesgeschäftsstelle des BUND in Berlin  (Nanett Bier)

Der BUND nimmt die Hinweise führender Expert*innen zum Corona-Virus sehr ernst. Wir alle sind aufgefordert, die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen, damit alle Menschen, die darauf angewiesen sind, angemessen medizinisch versorgt werden können. 

So eine Situation ist auch für uns neu. Doch uns ist klar, dass wir sie nur durch entschlossenes gemeinsames Handeln meistern können! So sehr der BUND sich für eine intakte Umwelt und eine ökologisch und sozial nachhaltige Entwicklung einsetzt, gilt seine Solidarität in diesen besonderen Zeiten daher selbstverständlich allen möglichen Betroffenen dieser Krise. Der BUND tut seinerseits alles, um Ansteckungsgefahren zu vermindern und den Kampf gegen das Virus zu unterstützen.

Wie für das gesamte Alltagsleben in Deutschland hat die Corona-Krise deshalb aber natürlich auch für die Arbeit des BUND einige Auswirkungen. Wir möchten Sie mit den Informationen an dieser Stelle darüber informieren.

Was bedeutet die Corona-Krise für …

… die Arbeit des BUND

Unser Einsatz für Umwelt und Natur geht unvermindert weiter. Doch die Bedingungen, unter denen wir während der Krise arbeiten, ändern sich wie vielerorts.  

Zum Schutz seiner Mitarbeiter*innen und der Bevölkerung wird der BUND-Bundesverband die Präsenz in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin drastisch verringern und soweit möglich auf mobiles Arbeiten von zuhause umstellen

Da seit dem 17. März alle Schulen und Kitas in der Hauptstadt geschlossen sind, müssen viele unserer Mitarbeiter*innen zudem ihre Kinder betreuen.

Wir möchten Sie deshalb um Verständnis dafür bitten, dass es aufgrund der besonderen Situation zu Einschränkungen und verspäteten Reaktionen unsererseits kommen wird.

… die Erreichbarkeit des BUND

Da unsere Büros in nächster Zeit weitgehend leer stehen, wird die telefonische Erreichbarkeit des BUND bis mindestens Mitte April leider eingeschränkt sein und der Kommunikationsweg vorrangig über E-Mail gewährleistet werden. Sie erreichen unseren Infoservice sowie den Mitglieder- und Spenderservice bis auf Weiteres nur unter diesen E-Mail-Adressen: info(at)bund.net und service(at)bund.net.

Die Pressestelle des BUND erreichen Sie zurzeit vorrangig mobil: 

  • Sigrid Wolff: 01 62 / 96 11 946
  • Daniel Jahn: 01 70 / 160 66 58
  • Judith Freund: 01 76 / 476 841 64
  • Heye Jensen: 0 15 90 / 633 23 72

… die Veranstaltungen des BUND

Der BUND-Bundesverband tritt bis Ende Mai nicht als Gastgeber eigener Veranstaltungen auf. 

Alle Veranstaltungen für Bundesfreiwillige, die der BUND organisiert, sind bis zum 19. April abgesagt.

 

… die Bestellungen beim BUND

Bei bereits bestellten Publikationen werden längere Bearbeitungs- und Lieferzeiten leider unvermeidbar sein. 

Ferner haben wir uns dazu entschlossen, bis auf weiteres keine gedruckten Publikationen mehr anzubieten. Dies entlastet unseren hauseigenen Versand und reduziert die Sozialkontakte durch Lieferdienste.

Sie können sich unsere Broschüren, Flyer etc. aber selbstverständlich weiterhin in der Publikationsdatenbank als PDF anschauen oder herunterladen.

Die Unterbrechung des postalischen Versands betrifft auch die Urkunden unserer Patenschafts-Projekte. Unterstützer*innen erhalten am Ende ihres Bestellprozesses eine Druckversion im PDF-Format. Wir hoffen, bald wieder den Regelbetrieb herstellen und Ihnen die Papier-Urkunde wie gewohnt per Post anbieten zu können!

Solidarität mit den Betroffenen

Die derzeitige Situation ist eine besondere für alle Menschen im Deutschland, Europa und vielen Regionen weltweit. Wir alle müssen im Sinne einer größtmöglichen Solidarität mit den Betroffenen der Corona-Krise unsere Art zu leben und zu arbeiten ändern. Der BUND möchte seinen Teil dazu beitragen. Und wir möchten Sie nochmals um Entschuldigung bitten, falls Ihnen dadurch Unannehmlichkeiten entstehen.

Mehr Informationen

Zur Übersicht

BUND-Bestellkorb