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Mit Ihnen verhelfen wir der Natur zu ihrem Recht!

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Mitte März wurden unsere Klagen zur Rettung des Hambacher Waldes vor Gericht verhandelt. Es war nicht unser erster Einsatz vor Gericht und es wird wohl auch nicht unser letzter Einsatz ge­wesen sein. Denn dass sich der Gang vor Gericht lohnt, hat der Herbst 2018 gezeigt: Unsere Klagen stoppten die Ketten­sägen am Hambacher Wald!

Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen sollte selbstverständlich sein. Doch immer häufiger müssen wir dafür juristisch streiten.  

Der BUND ist "Anwalt der Natur"

Groß­pro­jekte haben einen hohen Streit­wert, der mit immensen An­walts- und Ge­richts­kosten ver­bunden ist – und meist durch mehrere In­stanzen geht. Un­sere „Ge­gner“ sind oft­mals finanz­starke In­vestoren, die ihre Millionen­ge­winne in Ge­fahr sehen und alles dafür tun, ihre Inter­essen um jeden Preis durch­zu­setzen. Daher brauchen wir Sie! Bitte stärken Sie uns mit einer Spende den Rücken, damit wir für Natur- und Um­welt­schutz bis zur letzten In­stanz strei­ten können.

Diese Erfolge haben wir bereits erreicht

2017: Schweinemastanlage Haßleben verhindert!

Schweine in der Freilandhaltung Artgerecht: Schweine in der Freilandhaltung  (Stefanie Fiebrig / BUND)

15 Jahre lang haben wir gegen den Bau einer rie­sigen Schweine­mast­an­lage im branden­burgischen Haß­leben ge­kämpft. Mit Er­folg: Im Herbst 2017 hob das Ver­waltungs­ge­richt Pots­dam die Ge­nehmigung für die An­lage auf. Mehrere tau­send Euro hat uns der jahre­lange juristische Streit ge­kostet – es war nicht umsonst! Tau­senden Schweinen bleibt diese Qual-An­lage erspart! Aber bundes­weit sind ähn­liche An­lagen in Planung, gegen die wir auch juristisch vor­gehen.

2018: Rodungsstopp Hambacher Wald!

Ran ans Werk: Wald und Dörfer retten!

Gleich drei Kla­gen sind es, mit denen wir gegen die Zer­stö­rung des Ham­bacher Waldes vor­gehen. Mit diesen Kla­gen er­zwangen wir im Herbst 2018 einen vor­läufigen Ro­dungs­stopp. Doch die end­gültige Rettung des alten Waldes ist noch immer nicht sicher – auch wenn sich die Si­tuation durch die Be­schlüsse der Kohle­kommission ge­ändert hat. Mitte März wurden unsere Kla­gen in erster Instanz vor dem Ver­waltungs­ge­richt Köln ab­ge­wiesen. Wir beantragen Be­rufung! 

Bis zur letzten Instanz

Pro­zesse dauern oft Jahre, wenn nicht Jahr­zehnte. Es wäre kata­strophal, wenn uns in der Zwischen­zeit oder kurz vor dem Ziel das Geld aus­geht. Allein am Hambacher Wald kämpfen wir seit fast 40 Jahren! Noch wissen wir nicht, wo wir dem­nächst der Na­tur wieder zu ihrem Recht ver­helfen müssen. Im Not­fall muss es schnell gehen – dafür brauchen wir finan­zielle Rück­lagen. Ob Vatten­fall, RWE oder nieder­ländische Fleisch­pro­duzenten – es sind mächtige Unter­nehmen, gegen die wir ju­ristisch streiten. Wir müssen gut vor­be­reitet sein und mit fun­dierten Analysen und fach­kundigen An­wälten über­zeugen. All dies kostet Geld, welches wir durch pri­vate Spenden auf­bringen!

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