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Spenden für den Meeresschutz

Die Entscheidung des EU-Parlamentes fiel in 2018: Neun verschiedene Ein­weg­produkte aus Plastik sollen EU-weit verboten werden, darunter Trinkhalme, Besteck, Teller und Luftballonstäbe. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und großer Erfolg! Doch pro Minute gelangen weiterhin Tonnen von Plastikmüll in die Weltmeere. Die Zeit rennt – wir müssen schnell handeln! Dafür bitten wir Sie um Ihre Unterstützung!

für effektiven Meeresschutz spenden

Rettet die Meere!

Etwa 10 Millionen Tonnen Müll landen jährlich in den Weltmeeren. Drei Viertel davon sind Plastik. Durch Meeresströmungen haben sich mittlerweile riesige Müllteppiche gebildet. Besonders gefährlich ist das sogenannte Mikroplastik – winzige Teilchen, die über unsere Kläranlagen in die Flüsse und letztlich im Meer landen. Es dauert Jahrhunderte, bis Plastik verrottet ist. Zuvor zerlegt es sich in immer kleinere Bestandteile, wird von Tieren aufgenommen und am Ende auch Bestandteil unserer Ernährung. Erst kürzlich fanden österreichische Forscher erstmals Mikroplastik im menschlichen Körper. Doch noch ist es nicht zu spät!

Mit Ihrer Spende sind wir aktiv für unsere Meere

BUND-Strandreinigungsaktion auf Juist; Foto: Anke Hofmeister Der BUND reinigt regelmäßig Strände an der Nordsee.  (Anke Hofmeister)

Wir sammeln Müll an den Stränden! Einige Tonnen Plastik­müll haben wir auf diese Weise schon zusammen­getragen. Die Orga­nisation dieser Müll­sammel-Aktionen ist auf­wendig – und kostet Geld: Rund 2.500 Euro müssen wir für eine große Samm­lung aufbringen: von den Kosten für die Gummi­handschuhe bis zur Ent­sorgung des ge­sammelten Mülls. Vorallem im Frühjahr planen wir immer wieder neue Aktionen, z.B. auf Spiekeroog und anderen Ortschaften an Nord- und Ostsee.

Jetzt für saubere Strände spenden

Plastikflaschen am Strand; Foto: ewg3D / istock.com 450 Jahre dauert es, bis sich Plastikflaschen vollständig zersetzt haben.  (ewg3D)

Wir sind politisch aktiv – gegen die Super­macht der Konzerne! Ein Schreiben ent­hüllte kürz­lich, wie die größten Weg­werf­plastik-Her­steller Coca-Cola, Nestlé und Pepsi die nationalen Umwelt­minister*innen drängen wollen, die EU-Richt­linie zu ver­wässern. Wir halten da­gegen, sprechen direkt mit Ab­geordneten, be­werten geplante Gesetzes­ent­würfe, formu­lieren wirk­samere Vor­schläge. Mühsam, lang­wierig und kosten­intensiv ist dieser Weg, aber wir dürfen das Feld nicht der Konzernlobby über­lassen!

für politische Meeresschutz-Arbeit spenden

Besucher in der Wanderausstellung; Foto: Anke Hofmeister Besucher in der Wanderausstellung  (Anke Hofmeister)

Wir klären auf! Wussten Sie, dass auch aus unserer Kleidung mit jedem Wasch­gang kleinste Plaste­teilchen in den Wasser­kreis­lauf gelangen? Oder das noch immer in vielen Kos­metika so­genanntes Mikro­plastik zu finden ist? Unsere Einkaufs­rat­geber, Bro­schüren und Falt­blätter klären auf und sie sind kosten­los er­hältlich. Doch dies können wir nur mit Hilfe von Spenden­geldern finan­zieren. Darum: Bitte helfen Sie uns, allen zu helfen!

Für mehr Wissen für alle spenden

Weitere Informationen rund um das Thema Meeresschutz beim BUND finden Sie hier.

Übrigens: Die Stiftung Warentest empfiehlt den BUND als "beispielhaft, transparent und gut organisiert". (Test 11/2013)

Initiative Transparente Zivilgesellschaft