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Massentierhaltung stoppen

Eine OP ohne Betäubung – das ist der Stoff, aus dem Alpträume sind. Für rund 20 Millionen männliche Ferkel in Deutschland ist das jedes Jahr schmerzhafte und grausame Realität. Ohne jegliche Betäubung werden sie  kastriert. Eine fachgerechte Betäubung der Tiere kostet Geld und wird leider oft gespart. Wir müssen alles dafür tun, dass der Umbau unserer Nutztierhaltung endlich vorangeht. Sind Sie dabei an unserer Seite?

für mehr Tierwohl spenden

Gemeinsam gegen Tierfabriken

BUND-Kampagnentag gegen Massentierhaltung; Foto: Christof Stache / BUND Bayern Vielerorts fordern wir: "Keine Massentierhaltung, kein 'Weiter so".  (Christof Stache / BUND Bayern)

In Deutschland kämpft der BUND vielerorts zusammen mit örtlichen Bürgerinitiativen gegen neue Mastanlagen für Schweine und Hühner. Obwohl der Bedarf an Hähnchenfleisch in Deutschland mehr als gedeckt ist, sind allein in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern dutzende neue Mastanlagen in Planung.Die Folgen für die Umwelt sind fatal: Unmegen an Schwermetallen, Nitrat, Antibiotika und Ammoniak landen auf den Äckern und die umliegende Natur wird durch den hohen Nährstoffeintrag nachhaltig geschädigt.

Für mehr Tierwohl

In der Intensivmast von Hühnern fristen Küken ein 34 Tage andauerndes erbärmliches Leben. Durch das schnelle Wachstum des Brustmuskels verformen sich die Beinknochen, so dass sie oft nicht mehr laufen können. Oftmals verdursten die Tiere, weil sie den Weg zur Tränke nicht mehr schaffen. Die drückende Enge führt oft zum gegenseitigen Auspicken der Federn. Dieses qualvolle und von Stress geprägte Leben ertragen die Tiere nur durch den massiven Einsatz von Medikamenten, insbesondere Antibiotika. Wir müssen jetzt alles dafür tun, dass der Umbau unserer Nutztierhaltung endlich vorangeht. Sind Sie dabei an unserer Seite?

So wirkt Ihre Spende

Hühner in Massentierhaltung; Foto: Jan Pfeifer  (Jan Pfeifer)

Wir weisen unermüdlich auf Missstände hin und setzen uns für stärkere Gesetze in Berlin und Brüssel ein. Zum Beispiel beim Thema Haltungskennzeichnung: Verbraucher*innen müssen beim Einkauf erkennen, wie die Tiere gehalten wurden. Bisherige Gesetzesentwürfe zur Kennzeichnun sind Mogelpackungen. Das lassen wir nicht durchgehen!

JETZT SPENDEN

Gesetz und Recht. Foto: © Sebastian Duda - Fotolia.com  (Sebastian Duda / Fotolia)

Im Zweifel gehen wir bis vor die Gerichte. Doch vor Gericht müssen wir Verstöße gegen geltende Gesetze nachweisen. Grundlage dafür sind aussagekräftige Gutachten. Zudem kommen Anwalts- und Gerichtskosten auf uns zu. Dies ist sehr kostenintensiv, aber oft der letzte Weg für uns.

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"Wir haben es satt!"-Demo in Berlin 2018, Foto: Jörg Farys "Wir haben es satt!"-Demo in Berlin 2018  (Jörg Farys)

Unter dem Motto „Wir haben es satt“ bringen wir jährlich Tausende Menschen auf die Straße und demonstrieren wir für den längst fälligen Umbau der Nutztierhaltung. Die Umsetzung ist eine gewaltige Aufgabe für die nächsten Jahre. Um durchzuhalten, brauchen wir Ihre Spende! Nur durch das Engagement und
die finanzielle Unterstützung bleiben wir unabhängig und handlungsfähig.

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Weitere Informationen zum Thema Massentierhaltung finden Sie auch hier.

Übrigens: Die Stiftung Warentest empfiehlt den BUND als "beispielhaft, transparent und gut organisiert". (Test 11/2013)

Initiative Transparente Zivilgesellschaft