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Die Klimakrise geht ungebremst weiter

Die Folgen der globalen Erwärmung sind deutlich spürbar: Dürresommer, Waldbrände und Waldsterben. Angesichts dieser realen Bedrohungen wird deutlich: Klimaschutz sichert unsere Zukunft. Denn: Schon jetzt riskieren wir Menschenleben und gefährden das Leben unserer Kinder, wenn wir nicht endlich handeln. Daher: Raus aus Kohle, Öl und Gas!

Für Klimaschutz spenden

Das droht, wenn wir nicht handeln.

Das Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz schätzt, dass schon eine Dürreperiode von fünf Jahren in Deutschland regional die Trinkwasserversorgung erschweren würde. Wegen Trockenheit sind in den vergangenen zwei Jahren bereits mehr als 100.000 Hektar Bäume verloren gegangen. Der Zustand vieler heimischer Wälder ist katastrophal. In Dürrezeiten erhöht sich zudem schlagartig die Waldbrandgefahr. Was die Verschiebung der Jahreszeiten für Tiere und Pflanzen bedeutet, ist noch nicht absehbar. Die Gefahr für die Natur ist jedoch enorm. Denn je nach dem Ausmaß der Erhitzung droht uns der Verlust von einem Viertel bis zur Hälfte aller Arten weltweit. Und das wird uns Menschen treffen: wir brauchen die Tiere, Böden, Flüsse und Meere zum überleben.

Bitte helfen Sie uns, mit einer Spende dieser Bedrohung zu begegnen!

Was wir fordern

Die Bundesregierung hat beim Klimaschutz versagt. Ihr Klimapaket enthält bisher nur ein Sammelsurium mutloser Ankündigungen und Luftbuchungen, wodurch die Regierung erneut sogar ihre eigenen Klimaziele verfehlt. Schon gar nicht leistet Deutschland damit seinen nötigen Beitrag, um die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen und eine Klimakatastrophe zu verhindern. Doch der öffentliche Druck wächst. Wir schauen nicht länger zu, wie die Regierung unsere Zukunft verheizt! Darum fordern wir:

  • Mit klaren Regeln aus Kohle, Öl und Gas aussteigen: Durch einen Kohleausstieg bis spätestens 2030, das sofortige Verbot neuer Ölheizungen und den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor.
  • 100 Prozent auf Erneuerbare setzen. Die Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit ausbremsen, müssen fallen.
  • Den Geldhahn für Öl, Gas und Kohle zudrehen, indem klimaschädliche Subventionen wie die steuerliche Begünstigung von Diesel und Kerosin gestrichen werden und die Förderung neuer Gasinfrastruktur beendet wird.
  • Was der BUND dafür tut

    Die Rote Linie am Hambacher Wald. Foto: Jörg Farys / BUND  (Jörg Farys / BUND)

    Der BUND macht Druck in Berlin und Brüssel! Wir erarbeiten Papiere, die schwarz auf weiß die Fakten zeigen, sprechen mit Politiker*innen und organisieren Petitionen.

    Der BUND zeigt Gesicht: Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen sensibilisieren wir die Bevölkerung für den Schutz des Klimas und stellen der Kritik an der Energiewende Fakten entgegen.

    Der BUND leistet Widerstand: Dank des starken Widerstands des BUND und seiner Verbündeten gegen Kohlekraft konnten wir 19 geplante neue Kohlekraftwerke verhindern.

    Warum wir auf Spenden angewiesen sind

    Positionspapiere erarbeiten, Flyer und Plakate drucken, Bühne und Lautsprecherwagen für Demonstrationen mieten, Menschen mobilisieren – all das kostet Geld. Und dieses Geld müssen wir mithilfe von privaten  Unterstützer*innen aufbringen, um unabhängig von Wirtschaft und Politik für effektiven Klimaschutz einstehen zu können. Vielen Dank, dass Sie uns dabei helfen!

    Jetzt spenden

    Weitere Informationen zur Klimakrise finden Sie hier.

    Übrigens: Die Stiftung Warentest empfiehlt den BUND als "beispielhaft, transparent und gut organisiert". (Test 11/2013)

    Initiative Transparente Zivilgesellschaft