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Das Grüne Band entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze hat sich auf 1.400 Kilometern Länge zu einer einzigartigen, länderübergreifenden Lebenslinie entwickelt. Nun soll aus der Linie ein Netz werden: In fünf Gebieten schafft der BUND – ausgehend vom Grünen Band – ökologische Korridore und Trittsteine in die umgebende Landschaft. So werden selten gewordene Habitate wie Feuchtgebiete, Moore, Trockenrasen und Bergwiesen miteinander verbunden. Davon profitieren gefährdete Arten wie Kreuzotter, Kiebitz, Orchideen und Wildbienen. Das Faltblatt stellt das Projekt "Quervernetzung Grünes Band" vor.