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Bürger*innen messen Feinstaub

13. Februar 2018 | Mobilität

Wir sind im­mer häu­fi­ger und stär­ker dem Ein­fluss elek­­tro­­­magne­tischer Strah­lung der mo­bi­len Kom­muni­ka­tions­­tech­no­lo­gien aus­ge­setzt. Um ge­sund­heit­liche Fol­gen und Ri­si­ken zu begrenzen, emp­feh­len wir: Deaktivieren Sie mobile Inter­net- und Da­­ten­ver­­bin­dun­gen, wenn sie nicht gebraucht werden und tra­gen Sie ein­ge­schalte­te Han­dys nicht dicht am Kör­per. www.bund.net/emf

Inhalt

Die Schadstoffe mit den größten Auswirkungen in Europa sind Feinstaub, Stickstoffdioxid und bodennahes Ozon. Feinstaub ist so klein, man sieht ihn einfach nicht. Wir haben in Deutschland zwar ein großes Netzwerk an Messstationen. Aber wir Bürger*innen haben nicht immer die Möglichkeit, uns über die Belastung vor Ort zu informieren. Mit dem Forschungsprojekt hackAIR haben Sie die Möglichkeit, Feinstaub selbst zu messen.

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2 Seiten

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