Kommentar: Die politische Lösung für den Hambacher Wald muss jetzt kommen

13. März 2019 | Kohle, Wälder, Energiewende

Zur heutigen Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln zu drei Klagen des BUND Nordrhein-Westfalen gegen den Braunkohlentagebau Hambach erklärt der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger:

BUND-Vorsitzender Hubert Weiger  (Joerg Farys)

"Es müssen jetzt die politischen Entscheidungen getroffen werden, um RWE Einhalt zu gebieten. Die Bundesregierung muss den Kohle-Kompromiss rasch umsetzen und im ersten Schritt drei Gigawatt Braunkohle bei RWE stilllegen.

Dann können der Hambacher Wald und die von den Tagebauen bedrohten Dörfer gerettet werden. Das zu regeln, ist die Verantwortung der NRW-Landesregierung."

Online-Appell: Wald und Dörfer retten!

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  • Pressekontakt: Tina Löffelsend, BUND-Expertin für Energiepolitik, Tel.: (030) 2 75 86-433, Mobil: 01 76 / 20 06 70 99, tina.loeffelsend(at)bund.net bzw. Judith Freund, BUND-Pressestelle, Tel.: (030) 2 75 86-497 oder Katrin Matthes, BUND-Pressereferentin, Tel.: (030) 2 75 86-531, presse(at)bund.net

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