Der BUND und Publicis erinnern an Tiere in Not

17. Dezember 2013 | Naturschutz, Lebensräume, Wälder

Berlin/Frankfurt: Im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Agentur Publicis Germany eine Kampagne für das "Grüne Band" - dem Lebensraumverbund mit über 1200 bedrohten Tier- und Pflanzenarten auf dem Gebiet des einstigen Todesstreifens an der ehemaligen innerdeutschen Grenze - entwickelt.

Für diese Tiere sucht die von Publicis in Frankfurt entwickelte Kampagne "Dings" – ganz ohne große Kulleraugen oder erhobenen Zeigefinger – Paten. Sechs Bildmotive zeigen spielerisch, wie schnell seltene Tierarten in Vergessenheit geraten. Diesem Trend sollen die Patenschaften trotzen und dafür sorgen, dass wir uns auch weiterhin an diese Tiere erinnern. Die Kampagne startet jetzt im Dezember – rechtzeitig vor dem 25-jährigen Jubiläum des Falls der Mauer und der Einrichtung des "Grünen Bandes". Dazu hat die Ströer Media AG rund 1000 Plakatflächen in Berlin zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wird die Kampagne online und auf Postkarten eingesetzt.

Mit dem "Grünen Band" existiert entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze ein einzigartiger Biotopverbund, der seit 1989 bedauerlicherweise an einigen Stellen wieder intensiv landwirtschaftlich und industriell genutzt wird. Durch eine oder gar mehrere Patenschaften kann jeder den BUND in seinem Engagement zur Erhaltung der bedrohten Tiere unterstützen. Übernehmen auch Sie eine Patenschaft, zu finden im Internet unter: www.bund.net/dings.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist einer der großen Umweltverbände hierzulande. Gegründet wurde er 1975 und hat inzwischen über 496000 Mitglieder und Förderer. Spenden und Mitgliederbeiträge machen rund achtzig Prozent der Einnahmen aus und sind die Basis für die politische Unabhängigkeit des Verbandes.

Publicis Germany arbeitet mit mehr als 430 Kommunikationsexperten an fünf Standorten für namhafte Unternehmen.

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