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Saubere Luft statt stinkender Schadstoffe!

Der Verkehr in seiner heutigen Form schadet der Umwelt, gefährdet die Gesundheit und ist ein Klimakiller. Hohe CO2-Emissionen, Abgase und Lärm belasten Mensch und Planet. Eine Trendwende? Nicht in Sicht. Der BUND fordert: Luftschadstoffe reduzieren und die Luftqualität verbessern!

Auspuff eines Autos; Foto: © nbnserge - Fotolia.com Besonders der steigende Ausstoß von CO2, Rußpartikeln und Stickoxiden belasten Klima und Umwelt.  (nbnserge / Fotolia.com)

Der Verkehr in seiner heutigen Form kommt uns teuer zu stehen: Waldschäden, Zerstörung und Zerschneidung wertvoller Natur- und Lebensr­äume, Gesundheitsgefährdungen durch Lärm und Abgase sowie der Verlust von Lebensqualität im Wohnumfeld. Zusammen mit der Industrie gehört der Verkehr zu den größten Klimasündern.

Besonders der steigende Ausstoß von Kohlen­dioxid (CO2), Rußpartikeln und Stick­oxiden belasten Klima und Umwelt. CO2 und die feinen Rußpartikel sind die zwei stärksten Klimatreiber und befeuern den Klimawandel. Motori­sierte Mobilität ist für rund 20 Prozent der deutschen CO2-Emissionen verantwortlich.

Die Tendenz ist steigend, da immer weitere Strecken zurückgelegt werden. Sei es zur Arbeit, im privaten Alltag oder bei der Urlaubsreise. In den vergangenen 20 Jahren sind die CO2-Emissionen im Mobilitätssektor um zwölf Prozent auf jetzt rund 200 Millionen Tonnen jährlich gestiegen.

Ansätze zur Verbesserung der aktuellen Situation gibt es viele, in erster Linie Schritte hin zu einem veränderten Mobilitätsverhalten mit effizienteren, leichteren, saubereren und sparsameren Transportmitteln.

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Jens Hilgenberg

Jens Hilgenberg

BUND-Verkehrsexperte
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