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Klimastreik: 630.000 fordern mehr Klimaschutz

Mit Fridays for Future auf den Straßen!

Mit 630.000 Menschen haben wir beim globalen Klimastreik zusammen mit Fridays for Future demonstriert – das war großartig! Allein in Deutschland fanden in über 520 Orten Veranstaltungen statt, zu deren Teilnahme auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die BUNDjugend aufgerufen hatten. Die größten Demonstrationen fanden in Köln (20.000), München (33.000), Hamburg (55.000) und Berlin (60.000) statt. Die Proteste waren bunt, laut und ausdrucksstark. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einte der Wunsch nach mehr Klimaschutz. Dabei wurde gefordert, das 1,5-Grad-Ziel von Paris einzuhalten.

Impressionen vom Klimastreik am 29.11.

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Gemeinsam für den Klimaschutz

Wenige Tage bevor sich die Regierungen dieser Welt in Madrid zur Weltklimakonferenz treffen, haben wir unseren Protest auf die Straße getragen. Im Dezember entscheidet sich zudem der Fortbestand der Großen Koalition, auch am Klimaschutz – denn dann trifft sich die SPD zur Halbzeitbilanz der Regierung.

Die Bundesregierung begründet ihr klimapolitisches Versagen damit, den Menschen keinen konsequenten Klimaschutz zumuten zu können. Billige Ausreden für schwache Maßnahmen lassen wir nicht gelten: Klimaschutz und Sozialpolitik dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Klima-Aktivist*innen, Umwelt-, Entwicklungs-, Sozial- und Wohlfahrtsverbände haben sich deshalb am 29. November 2019 am globalen Klimastreik von Fridays for Future beteiligt. Gemeinsam haben wir deutlich gemacht: Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit gehören unteilbar zusammen. Menschen im Globalen Süden sowie zukünftige Generationen müssen eine klimagerechte Zukunft haben! Eine sozial-ökologische Wende ist eine riesige Chance für eine gerechtere Gesellschaft – hier und weltweit! Dafür waren wir am 29. November allein in Deutschland mit 630.000 Menschen auf den Straßen!

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