Klimastreik: Stoppt Kohle, Öl und Gas – stoppt den Krieg!

Dieser Klimastreik findet statt, während mitten in Europa ein Krieg tobt. Jetzt wird schmerzhaft deutlich, dass fossile Energien nicht nur das Klima, sondern auch Kriege anheizen. Am 25.3. fordern wir beim Klimastreik ein Ende des Krieges und einen Stopp von Kohle, Öl und Gas!

Machen Sie mit beim Klimastreik! 

Am 25.3. erheben wir gemeinsam unsere Stimme für Klimagerechtigkeit, Frieden, Menschenrechte und Demokratie. Alle unsere Kräfte müssen eingesetzt werden für eine klimagerechte Welt: ohne fossile Energien und ohne Krieg. 

Gehen Sie gemeinsam mit uns auf die Straße: Am 25. März finden in ganz Deutschland Klimastreiks statt, die von der Politik ein entschiedenes Handeln gegen die Klimakrise einfordern. Machen Sie sich stark für die Zukunft Ihrer Kinder und Enkel und gehen Sie gemeinsam mit den jungen Menschen auf die Straße!

Finden Sie jetzt einen Klimastreik in Ihrer Nähe!

Auf der Karte finden Sie alle Streik-Orte in ganz Deutschland. Wenn Sie auf das "Plus" in der linken Ecke klicken, können Sie die Karte vergrößern und mit der Maus näher an Ihren Heimatort heranschieben. Die blauen Fähnchen markieren die Orte, an denen gestreikt wird. Weitere Informationen zum Streik in Ihrer Nähe finden Sie auf der Website des Bündnisses.

Laden Sie Ihre Mitmenschen ein!

Sagen Sie es weiter: Am 25. März gehen wir bundesweit auf die Straße, um Klimaschutz zum zentralen Thema der Wahl zu machen. Laden Sie Freund*innen und Bekannte ein, um gemeinsam für mehr Klimaschutz zu demonstrieren.

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Aufruf zum Klimastreik

Dieser Klimastreik findet statt, während mitten in Europa ein Krieg tobt. Wir sind solidarisch mit der ukrainischen Bevölkerung, die in erster Linie unter dem Angriffskrieg Putins und der russischen Führung leidet. Und wir stehen an der Seite der russischen Zivilgesellschaft, die sich für Frieden einsetzt.

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Ampel: Jetzt auf Klimaschutz schalten!

Dieser Klimastreik findet statt, während mitten in Europa ein Krieg tobt. Wir sind solidarisch mit der ukrainischen Bevölkerung, die in erster Linie unter dem Angriffskrieg Putins und der russischen Führung leidet. Und wir stehen an der Seite der russischen Zivilgesellschaft, die sich für Frieden einsetzt. Jetzt wird schmerzhaft deutlich, dass fossile Energien nicht nur das Klima, sondern auch Kriege anheizen. Es zeigt sich, wie gefährlich unsere Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen ist. Die Bundesregierung und die Europäische Union haben zwar Sanktionen gegen Russland verhängt - doch noch immer fließen täglich rund 600 Millionen Euro aus der EU nach Russland. Das müssen wir schnellstmöglich beenden - und auf 100 Prozent Erneuerbare Energien umsteigen.

Ein Zurück zu Kohle- oder Atomstrom würde die Klimakrise immens verschärfen und die Energiewende torpedieren. Der Einsatz für Klimaschutz kann nicht auf friedliche Zeiten warten - im Gegenteil: Die sich immer dramatischer beschleunigende Erderhitzung droht Konflikte weltweit zu verschärfen. Das hat gerade erst der neue IPCC-Bericht gezeigt. Bereits jetzt leiden knapp die Hälfte aller Menschen unter den Folgen der Klimakrise - vor allem diejenigen im Globalen Süden, die diese Krise nicht verursacht haben. Deswegen fordern wir: globale Solidarität und Klimagerechtigkeit! Damit das keine leeren Worte bleiben, muss die Bundesregierung ihre Mittel in der internationalen Klimafinanzierung weiter erhöhen! 

Die Bundesregierung muss die naturverträgliche Energiewende jetzt massiv beschleunigen - die bisherigen Pläne reichen dafür nicht aus. Außerdem braucht es eine sozial gerechte Antwort auf steigende Energiepreise, vor allem für die Ärmsten der Gesellschaft. In einer Ausnahmesituation wie dieser braucht es außergewöhnliches Handeln: Ein schnelles Investitionsprogramm für 100 Prozent Erneuerbare, für Energiesparen, Wärmewende, und für eine sozial gerechte Verkehrswende. Alle unsere Kräfte müssen eingesetzt werden für eine klimagerechte Welt: ohne fossile Energien und ohne Krieg. Gemeinsam erheben wir unsere Stimme für Klimagerechtigkeit, Frieden, Menschenrechte und Demokratie.

Am Freitag, den 25. März gehen wir dafür gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straßen. Der Protest und die Forderungen der Schüler*innen sind notwendig, um das 1,5 Grad-Limit einzuhalten. Als Klimaaktivist*innen, Umwelt-, Entwicklungs-, Landwirtschafts-, Menschenrechtsorganisationen und Sozialverbände stellen wir uns beim weltweiten Klimastreik an die Seite von Fridays for Future.

Mit dezentralen, coronasicheren Aktionen überall im Land fordern Menschen jeden Alters am 25. März: Stoppt Kohle, Öl und Gas - Stoppt den Krieg!

Unser kostenloses Aktionspaket für BUND-Gruppen und Aktive

Mit dem kostenlosen Aktionspaket "Klima retten!" erhalten BUND-Gruppen und aktive BUND-Mitglieder eine Vielzahl an Aktions- und Informationsmaterialen. Die Broschüre "Klimaschutz jetzt" bietet einen guten Überblick und stellt die Positionen des BUND dar. Mit zwei Serien von kleinen Infobroschüren gehen wir näher auf die Themen Verkehrswende und Energiewende ein. Und für den Tag selbst gibt es unsere Aktionsfahne und Handschilder.

Zum Aktionspaket

Eil-Appell: Kein Geld für Atom und Gas!

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Weitere Informationen

finden Sie auf der Webseite des Bündnisses.

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