Im Online-Wahlkampf mitmischen

Anregungen und Materialien für ein gutes Auftreten in den Sozialen Medien und in Online-Diskussionen

Bundestagswahl 2021 – Online mitmischen!

Im September wählen wir einen neuen Bundestag. Die Kandidat*innen werben in diesem Jahr vor allem im Internet um unsere Stimmen. Deshalb mischen wir, gemeinsam mit Ihnen, den BUND-Gruppen und Aktiven, nicht nur auf der Straße, sondern auch online mit. Nutzen Sie die sozialen Medien, um von den Kandidat*innen Antworten auf drängende Fragen einzufordern und die Zukunftsagenda in die Diskussionen einzubringen. Auf dieser Seite finden Sie Anregungen, Tipps und Materialien für ein dynamisches und wirksames Auftreten im Netz. Lassen Sie uns #zusammenveraendern! 

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Das Internet als öffentlichen Raum gestalten

Ob online oder offline – eine Strategie hilft, den Überblick zu behalten und Botschaften zu platzieren: 

  • Einfache Verhaltensregeln helfen auch online mit Freude und effektiv zu kommunizieren. Unsere Netiquette bietet Orientierung.

  • Vernetzen Sie sich in den sozialen Medien mit anderen Aktiven und Akteur*innen und den Direktkandidat*innen in Ihrer Region.

  • Gründen Sie mit anderen Aktiven Ihrer BUND-Gruppe eine kleine Social-Media-AG. In der Gruppe lässt es sich besser kreativ sein und Sie können Posts gemeinsam planen und die Arbeit aufteilen.

  • Mit unseren Sharepics zur Zukunftsagenda haben Sie eine Vielzahl an guten Argumenten und Statements, die Sie sofort einsetzen können.

Bei Online-Wahlkampfveranstaltungen mitmischen

Kreis- und Ortsverbände sowie Direktkandidat*innen der Parteien veranstalten eigene Online-Veranstaltungen wie Diskussionen, Live-Interviews, Präsentationen. Die Veranstaltungen werden entweder über Videokonferenzplattformen wie Zoom oder Webex durchgeführt oder Sie können sie als Live-Stream auf Youtube oder in den Sozialen Medien wie Facebook, Twitter oder Instagram verfolgen.

Als Teilnemer*in einer Videokonferenz haben Sie in der Regel die Möglichkeit über den Live-Chat mit den Veranstalter*innen zu interagieren und Fragen zu stellen.Verfolgen Sie die Veranstaltung in den Sozialen Medien, können Sie die Kommentarfunktion nutzen oder Posts zur Veranstaltung verfassen.
Auf diesem Weg können wir uns am effektivsten in den Wahlkampf einmischen.

Strategien und Praktische Tipps für Online-Veranstaltungen

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Vorbereitung: Beobachtung der Direktkandidat*innen und Partei-Gliederungen vor Ort

  • Ziel: Von Veranstaltungen und wichtigen Statements erfahren, um reagieren zu können
     
  • Wie: Direktkandidat*innen, Kreis- und Ortsverbände der Parteien recherchieren und in den sozialen Medien folgen (Twitter, Facebook, Instagram)
     
  • Wer: Am besten gründen Sie eine kleine Social-Media-AG mit 2 bis 3 Personen
Vorbereitung: Aktivierung und Information der eigenen Aktiven/Mitglieder/Follower*innen

  • Ziel: Es beteiligen sich möglichst viele Menschen an der Online-Parteiveranstaltung, die unsere Positionen unterstützen
     
  • Wie: Schnelle Information über Mail-Verteiler oder über die SoMe-Kanäle ihrer Gruppe
     
  • Wer: Am besten gründen Sie eine kleine Social-Media-AG
     
  • Tipp: Möglichst zwei Aufrufe zum Mitmachen
    1. Save-the-date und Verweis auf die BUND-Positionen der Zukunftsagenda
    2. Aufruf kurz vor der Veranstaltung mit Information, wie die Aktiven zielgerichtet mitmachen können
Vorbereitung: Als Teilnehmer*innen anmelden / Vorabfragen einreichen

  • Ziel: Aktive Beteiligung mit Statements und Fragen – optimaler Weise als BUND sichtbar
     
  • Herausforderung: Die Partei-Veranstalter*innen wählen Sie als Teilnehmende bzw. Ihre Fragen
     
  • Wie: Rechtzeitig vorher anmelden.
    Am Besten versuchen gleich 2 -3 Personen mit jeweils unterschiedlichen Profilen anzumelden, z.B.  1x als BUND-Funktionsträger*in, 1x als Interessierte Person aus der Region/Stadt.
    Die Fragen rechtzeitig vorab einreichen, nur eine oder zwei Fragen pro einreichende Person stellen.
     
  • Wer: Personen, die im Auftreten und in den Positionen des BUND sicher sind 
Auf der Veranstaltung: Mit guten Posts/Kommentaren Position beziehen

  • Ziel: Ihre Follower*innen auf die Beteiligung des BUND bei der Veranstaltung aufmerksam machen und die Statements verbreiten
  • Wie: Einfache, klar formulierte Beiträge schreiben und Grafiken nutzen - zu unseren Sharepics
  • Tipps: Nutzen Sie den Veranstaltungs-Hashtag und verlinken Sie die Accounts der Sprecher*innen. Weiter unten auf der Seite finden Sie auch einige Hinweise, wie Sie einen guten Post für Twitter, Facebook oder Intagram gestalten können.
Auf der Veranstaltung: Sichtbarkeit für BUND-Posts/Kommentare erhöhen

  • Ziel: Die Wahrnehmung der BUND-Positionen bei den Teilnehmenden und den Politiker*innen erhöhen und die eigene Reichweite in den Sozialen Medien erhöhen
  • Wie: Beiträge die oft geliked und geteilt werden erreichen mehr Menschen und werden besser wahrgenommen. Informieren Sie Ihre sozialen Netzwerke vorab und bitten sie um Unterstützung.
    Können Sie sich live beteiligen, schalten Sie Ihre Kamera ein und verwenden Sie den BUND-Hintergrund.
     
  • Wichtig: Ein Beitrag mit 20 Likes, 5 Kommentaren und 4 Teilungen  ist effektiver als 20 weitere, ähnlich lautende Beiträge. Insbesondere in den Sozialen Medien geht es darum die Reichweite zu erhöhen.

    Wenn BUND-Teilnehmende zu Wort kommen oder BUND-Fragen aufgegriffen werden, diese durch positive Anmerkungen im Chat ergänzen und in den Kommentaren auf den Social Media Plattformen aufgreifen und ggf. mit unseren SharePics ergänzen  
Nach der Veranstaltung: Veranstaltung bewerten und kommentieren

  • Ziel: Die BUND-Position nochmal verdeutlichen, auf positive oder negative Ergebnisse/Statements durch die veranstaltende Partei reagieren
  • Wie: Als Posts im Kanal der Partei ggf. mit Link zur eigenen Internetseite oder Pressemitteilung
  • Wer: Social-Media-AG

Soziale Medien wirksam nutzen

Die verschiedenen Kanäle unterscheiden sich in ihren Zielgruppen und Kommunikationskulturen. Überlegen Sie, welche Zielgruppe Sie mit welchen Inhalten erreichen möchten. Eine kleine Einführung in Twitter, Instagram und Facebook finden Sie unten.

  • Nutzen Sie für BUND-Accounts das Logo und verlinken Sie andere BUND-Kanäle. Profilfotos und -beschreibungen machen private Accounts vertrauenswürdiger.
  • Für Veranstaltungen, Demos und aktuelle Ereignisse gibt es oft eigene #Hashtags. Integrieren Sie diese in Ihre Posts. Über die Suchfunktionen der Plattformen können Nutzer*innen dann Ihren und andere Posts zum #Thema finden. So sind Sie Teil der Diskussion.
  • Unsere Hashtags zur Wahl: #Zusammenverändern
  • Verlinken Sie Publikationen, BUND-Seiten und die Zukunftsagenda, um Ihre Aussagen mit weiteren Hintergrundinformationen anzureichern.
  • Sharepics, Fotos oder kurze Videos können Ihre Posts aufwerten, sind aber keine Notwendigkeit.

Die Sozialen Medien im Überblick

Twitter, Instagram und Facebook sind die wichtigsten Plattformen, wenn Sie sich in den Online-Wahlkampf einmischen möchten. Auf den verschiedenen Plattformen erreichen Sie verschiedene Zielgruppen. Die Plattformen unterscheiden sich auch in der Art, wie Nutzer*innen kommunizieren und mit Inhalten interagieren. Überlegen Sie bei der Wahl der Plattform, wen Sie erreichen möchten und was für Inhalte Sie teilen möchten. Behalten Sie bei der Aufbereitung Ihrer Inhalte die Eigenschaften der Plattformen im Blick, um ihre Stärken gezielt zu nutzen. Wir haben Ihnen eine Übersicht über die drei zentralen Plattformen zusammengestellt und geben Ihnen Tipps für gute und den Plattformen entsprechende Posts an die Hand: 

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Twitter

Twitter lebt von der Kommunikation in Echtzeit. Nutzer*innen aller Altersklassen folgen dort Nachrichtenportalen, Politiker*innen, Organisationen und Freund*innen. Professionelle Accounts nutzen Twitter, um über die eigenen Aktivitäten zu informieren und sich in Debatten zu positionieren. Der Reiz liegt für viele darin, Diskussionen live und ungefiltert zu verfolgen und sich durch eigene Posts und Kommentare auch selber beteiligen zu können. Bei Twitter verschwimmt die Grenze zwischen Öffentlichkeitsarbeit und privatem Austausch. Wichtiger als die Anzahl an Follower*innen ist, dass Ihre Follower*innen engagiert sind, Ihre Tweets liken und teilen (re-tweeten). Das erhöht die Reichweite Ihrer Tweets und bringt wiederum neue Follower*innen. 

  • Gestalten Sie Ihren Tweet ansprechend, damit er hervorsticht. Treffen Sie mit nur einem Satz ins Schwarze. Oder nutzen Sie Sharepics, Fotos oder kurze Videos. Beispiel 

  • Twitter ist ein schnelles Medium. Klinken Sie sich in Diskussionen ein und greifen Sie aktuelle Anlässe auf. Nutzen Sie aktuelle Hashtags, damit interessierte Nutzer*innen Ihre Posts finden. Nutzen Sie auch den BUND-Hashtag zur Zukunftsagenda: #zusammenveraendern. Beispiel

  • Verlinken Sie andere Accounts mit dem @-Zeichen in Ihren Tweets, um mit Ihnen in Austausch zu treten und ihre Follower*innen zu erreichen. re-tweeten und liken sie teilenswerte Posts befreundeter Accounts, um ein Netzwerk aufzubauen. Beispiel

  • Tweets mit klarer Aussage funktionieren gut. Follower*innen, die der gleichen Meinung sind, werden sie re-tweeten. Auch graphisch aufbereitete Fakten funktioneren gut.  Beispiel

  • Verlinken sie in Ihrer Profilbeschreibung BUND-Seiten und -Kanäle. Beispiel

  • Machen Sie deutlich, warum es sich lohnt Ihrem Account zu folgen. Posten sie regelmäßig. Setzen sie sich durch persönliche Tweets und mit Tweets zu eigenen Aktivitäten sowie lokalen und regionalen Anlässen von überregionalen Accounts ab. Beispiel

Grundlegende Erklärungen und Tipps für den Einstieg in Twitter finden Sie auf dieser externen Seite - für Neulinge und Fortgeschrittene geeignet.

Instagram

Instagram ist unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen besonders beliebt. Zunehmend nutzen aber auch andere Altersgruppen Instagram. In der App stehen visuelle Inhalte im Vordergrund. Bisher ging es vor allem um Bilder, kurze Vidoesequenzen werden jedoch immer wichtiger. Kurze politische Botschaften funktionieren besser als Diskussionen. Instagram eignet sich gut, um auf Themen und Ereignisse aufmerksam zu machen und sich pointiert zu bestimmten Diskussionen zu positionieren. Persönlich gestaltete Accounts sind beliebt und können genutzt werden, um eine Gruppe vorzustellen, Lust am Mitmachen zu wecken und einen persönlichen Zugang zu den großen BUND-Themen anzubieten. 

  • Das Bild ist das Herz Ihres Posts. Teilen Sie Fotos von Veranstaltungen, Gruppentreffen oder aus Ihrem BUND-Alltag und -Engagement. Beispiel

  • Sharepics eigenen sich für inhaltliche Posts oder Ankündigungen. Ideal sind wenig Text und eine dezente Grafik. Nutzen sie BUND-Sharepics oder erstellen Sie eigene, z.B. mit Canva. Beispiel

  • Schreiben Sie unter dem Post (Caption), wo es entstanden ist oder wofür es steht. Laden Sie mit einer Frage zum Austausch unter dem Post ein. Beispiel

  • Die Caption ist auch der Ort für Hashtags, die den Post gut beschreiben - Sparen Sie hier nicht! Beispiel

  • "Stories" erscheinen für 24 Stunden am oberen Bildrand der App Ihrer Follower*innen. Lassen Sie sie an aktuellen Geschehnissen, Aktionen und der Aktionsplanung teilhaben. Sie können in Ihrer Story auch auf neue Posts hinweisen oder eine kurze Videobotschaft aufnehmen. Spielen Sie mit den Optionen: Hinterlegen Sie die Story mit einem Lied, fügen Sie Hashtags ein oder starten Sie eine Umfrage. Mehr zu Stories

  • Kurze Videos können Sie über die "Reel"-Funktion posten. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und orientieren Sie sich an den aktuellen Reel-Trends. Mehr zu Reels

  • Nach dem Absetzen eines Posts haben Sie die Option Ihn auch auf Facebook und Twitter zu teilen. Nutzen Sie diese Option, damit mehr Menschen Ihn sehen und auf Ihre anderen Kanäle aufmerksam werden. 

Auf dieser externen Seite finden Sie Erklärungen zu den ersten Schritten und zentralen Funktionen auf Instagram.

Facebook

Viele Nutzer*innen verwenden Facebook, das größte soziale Netzwerk, um sich mit Personen aus ihrem Umfeld zu vernetzen und in Kontakt zu bleiben. Die meisten Nutzer*innen sind zwischen 25 und 70 Jahre alt. Nutzer*innen teilen Fotos aus Ihrem Alltag, lustige Bilder oder interessante Artikel auf ihrer “Pinnwand”. Diese Beiträge werden ihren “Freund*innen” angezeigt. Außerdem haben viele Vereine und Unternehmen eine eigene Facebook-Seite, auf der Sie über aktuelle Ereignisse und Veranstaltungen informieren. Als Nutzer*in können Sie diese Seiten liken, um ihre Posts auf ihrer Startseite angezeigt zu bekommen.

  • Verwenden Sie ein schönes Profil- und Titelbild, um bei Besucher*innen Ihrer Seite Aufmerksamkeit zu wecken. Ein persönlich gestaltetes Profil hilft anderen Nutzer*innen Sie von Fake-Profilen zu unterscheiden. 

  • Wenn Sie Inhalte teilen, stellen Sie sicher, dass Ihre Quellen seriös sind, um die Verbreitung von falschen Nachrichten zu verhindern.

  • Befreunden Sie sich mit anderen Nutzer*innen aus ihrem persönlichen und BUND-Umfeld. So sehen mehr Leute Ihre Posts und auch Sie bekommen mehr Posts anderer angezeigt. Ein Profil mit einigen Freund*innen wirkt außerdem vertrauenswürdiger.
  • Liken Sie die Seiten anderer regionaler Akteur*innen, zum Beispiel die Seiten Ihrer Direktkandidat*innen. Mischen Sie sich in die Diskussion unter den Posts auf diesen Seiten ein. Nutzen Sie hierfür unsere Zukunftsagenda-Sharepics.

  • Liken und teilen Sie Posts anderer BUND-Gruppen oder zum Thema Umweltschutz passende Posts anderer Accounts und Seiten, damit diese an Reichweite gewinnen. Beispiel

  • Es ist sinnvoll als BUND-Orts-/Kreisgruppe eine eigene Facebook-Seite zu erstellen. Dafür lohnt es sich, den Business Manager von Facebook zu verwenden. Mehr dazu finden Sie unten im Abschnitt “Facebook-Gruppenseite”. Beispiel

Wenn Sie bisher keine Erfahrung mit Facebook haben, finden Sie auf praxistipps.chip.de Grundlagen und Erklärungen zur Plattform.

Facebook-Gruppenseite

Für Gruppen ist es sinnvoll eine eigene öffentliche Seite anzulegen. Diese Seite können Sie nutzen, um auf ihre Gruppenaktivitäten aufmerksam zu machen, Informationen zu teilen und zum Mitmachen einzuladen. Interessierte können Gruppenseiten leichter finden und auch auf dem Laufenden bleiben, wenn Sie nicht mit einem Gruppenmitglied befreundet sind. 

  • Nutzen Sie für das Profilbild und das Banner auf der Gruppenseite das BUND-Logo. Auch Fotos Ihrer Gruppe eignen sich gut. Beispiel

  • Nutzen Sie die Unterseite “Infos”, um die Email-Adresse und gegebenenfalls die Website sowie eine Ansprechperson anzugeben. So bieten Sie Interessierten weitere Kontaktmöglichkeiten. Beispiel

  • Über die drei Punkte unter dem Profilbanner können Sie und andere Freund*innen dazu einladen, die Seite zu liken. Nutzen Sie diese Option, um mehr Reichweite zu generieren. Machen sie außerdem auf der Gruppenwebsite und per Email auf die Seite aufmerksam.

  • Informieren Sie auf Ihrer Gruppen-Seite über aktuelle Aktionen und teilen Sie Impressionen vergangener Veranstaltungen. Laden Sie dazu ein Ihre Posts zu teilen, insbesondere Veranstaltungsankündigungen

  • Auf der linken Seite Ihrer Facebook-Ansicht können Sie eine Veranstaltung erstellen. Sie werden Schritt für Schritt durch den Prozess geführt. Achten Sie auch hier auf eine ansprechende Gesaltung und teilen Sie alle wichtigen Informationen. Die Veranstaltung können Sie und andere öffentlich teilen. 

  • Behalten sie die Kommentare unter Ihren Posts und Ihr Postfach im Blick, um auf Nachrichten oder Nachfragen reagieren zu können

  • Falls es bereits mehrere Seiten für Ihre Gruppe gibt, können Sie diese zusammenführen. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

  • Zum Erstellen einer Gruppenseite benötigen Sie einen persönlichen Account. Damit auch andere Gruppenmitglieder die Seite pflegen und verwalten können, ohne sich in Ihren Account einloggen zu müssen, können Sie sich ein Business Manager-Konto zulegen. Über den Manager können Sie andere Personen zu Administrator*innen der Seite machen. Wie das funktioniert ist hier erklärt.

Hier finden Sie eine Schritt für Schritt-Anleitung zum Erstellen einer Gruppenseite.

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Hashtags verstehen und nutzen

Ein Hashtag ist ein Rautenzeichen gefolgt von einem Wort oder einer Wortfolge ohne Leerzeichen (z.B. #SocialMedia oder #HashtagsSinnvollNutzen).

In den Sozialen Medien dienen Hashtags als Schlagworte, mit denen Sie Posts bestimmten Themen, Ereignissen oder Diskussionen zuordnen können. Über die Suchfunktion der einzelnen Plattformen können Nutzer*innen gezielt nach Beiträgen zu bestimmten Hashtags suchen, um sich zu einem bestimmen Thema zu informieren oder einen Überblick über aktuelle Geschehnisse zu erhalten. 

Nutzen Sie für Ihre Post zur Bundestagswahl den Hashtag zur Zukunftsagenda #zusammenverändern. Klicken Nutzer*innen auf die Hashtags in Ihrem Post, werden Ihnen weitere Posts angezeigt, die den gleichen Hashtag verwenden. So können auch Follower*innen anderer Accounts über Hashtags auf Ihre Posts aufmerksam werden.

Greifen Sie auch die Hashtags befreundeter Organisationen auf, um in Austausch mit deren Follower*innen zu treten. Unser Kooperationspartner, der Paritätische Gesamtverband, tweetet zum Beispiel unter #WeilAlleZählen und #ÖkoSozial zur Zukunftsagenda.

Nutzen Sie aktuelle Hashtags. Zu viel diskutierten Ereignissen und aktuellen Debatten gibt es in der Regel eigene Hashtags. Diese entstehen organisch oder werden von einzelnen Akteur*innen aktiv verbreitet. Unter #BTW21 und #bundestagswahl können Sie zum Beispiel Posts zur Wahl finden. Zu Demonstrationen und Veranstaltungen kommunizieren die Organisator*innen oft spezielle Hashtags.

Schauen Sie in den Posts großer Accounts oder bei Accounts, die zu ähnlichen Themen posten, welche Hashtags gerade aktuell sind. Sie können auch die Suchfunktionen der verschiedenen Plattformen nutzen. Geben Sie dort unterschiedliche Begriffe zum Thema ein und schauen Sie, welche Hashtags andere Accounts nutzen. Die "erfolgreichsten" Hahstags werden bei Twitter auf der rechten Seite der App angezeigt. Nutzen Sie diese "trendenden Hashtags", wenn Sie zu Ihrem Post passen. 

Bessere Posts mit Sharepics

Ein Sharepic ist eine Grafik, die gezielt für die Verbreitung in den Sozialen Medien erstellt wurde. Sharepics kombinieren Bild und Text - das kann ein Zitat, eine Ankündigung oder ein knackiges Statement sein. Der Inhalt steht im Vordergrund. Das Bild dient dazu, Aufmerksamkeit auf den Post zu lenken oder die Botschaft zu unterstreichen. 

Sharepics müssen Ihren Inhalt auf den Punkt bringen, optisch ansprechend und auffällig sein. Das Ziel ist, das möglichst viele Menschen auf Ihren Post aufmerksam werden, ihn liken und teilen.

Sharepics sind auch gut geeignet, um Veranstaltungen anzukündigen oder Ihre Follower*innen dazu aufzufordern, einen bestimmten Hashtag zu verwenden.

Nutzen Sie gerne unsere Sharepics zur Zukunftsagenda. Das BUND-Logo sowie die einheitliche Gestaltung, die an das Design der Zukunftsagenda angelehnt ist, steigern den Wiedererkennungswert der Sharepics. Zusätzlich machen Sie auf den Hashtag #zusammenverändern aufmerksam.

Sie können auch relativ einfach eigene Sharepics gestalten. Dazu können Sie verschiedene kostenfreie Grafikprogramme verwenden.

Social-Media-Accounts der Bundesgeschäftsstelle und der Landesverbände

Bundesgeschäftsstelle: Twitter -- Instagram -- Facebook

 

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