Bundesfreiwilligendienst

Zeit für Umwelt.

Herzlich Willkommen!

Der BUND e.V. ist Zentralstelle für den Bundesfreiwilligendienst im Bereich Natur- und Umweltschutz.

Hier finden Sie alle Informationen für Freiwillige und Einsatzstellen und die, die es werden möchten.

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Kurzes Video über den BFD mit dem BUND e.V.

Aktuelles

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Erreichbarkeit während der Weihnachtsferien

In der Zeit vom 26.12. bis 30.12.2022 sind unsere Regionalstellen, sowie die Zentralstelle in Berlin nicht erreichbar.

BFD Vereinbarungen mit Dienstbeginn 01.01.2023 müssen bei uns bis 08.12.2022 (Posteingang bei unserer Zentralstelle in Berlin) eingegangen sein, um noch rechtzeitig bearbeitet werden zu können.

Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne Weihnachtszeit.

Inflationsausgleichsprämie

Zum Ausgleich für steigende Energiekosten können Arbeitgeber im Zeitraum vom 26. Oktober 2022 bis 31. Dezember 2024 ihren Beschäftigten steuer- und abgabenfrei einen Betrag bis zu 3.000 Euro gewähren. Diese sogenannte Inflationsausgleichsprämie kann auch an Bundesfreiwilligendienstleistende gezahlt werden, da diese als Beschäftigte im sozialversicherungsrechtliche Sinne gelten. Die Zahlung ist eine freiwillige Leistung und wird nicht bezuschusst. Weitere Informationen finden Sie in den entsprechenden Informationen der Bundesregierung.

Energiepreispauschale für Bundesfreiwillige

Die bundesweite Energiepreispauschale (EPP) von einmalig 300 Euro soll Beschäftigte in Bezug auf die aktuelle Energiepreisentwicklung entlasten. Bundesfreiwilligendienstleistende mit Dienstzeiten in 2022 (ohne Mindestdauer) sind grundsätzlich anspruchsberechtigt. Ob die Auszahlung unmittelbar durch die Einsatzstelle oder erst nachträglich durch das Finanzamt erfolgt, ist abhängig von folgenden Kriterien:

  • Freiwillige, die am 01.09.22 in einem Dienstverhältnis stehen, erhalten die EPP zusammen mit dem Taschengeld von der Einsatzstelle/dem Rechtsträger, sofern diese/r als Arbeitgeber mindestens einer steuerpflichtigen Person eine Lohnsteueranmeldung vornimmt.

  • Freiwillige, die nicht am 01.09.2022 in einem Dienstverhältnis stehen und/oder deren Einsatzstelle/Rechtsträger keine Lohnsteueranmeldung als Arbeitgeber vornimmt, erhalten die EPP nachträglich vom Finanzamt. Sie müssen dafür aber eine persönliche Einkommensteuererklärung für das Jahr 2022 abgeben.

Bitte beachten Sie auch das FAQ des Bundesfinanzministeriums.

Homeoffice im BFD nur auf Antrag möglich

Mit Ende der bundesweiten Homeoffice-Pflicht zum 19. März 2022 entfällt auch die coronabedingte Ausnahmegenehmigung für Homeoffice im BFD. Die Durchführung des BFD erfolgt grundsätzlich in der Einsatzstelle. Ein BFD kann teilweise im Homeoffice erbracht werden, sofern diese Möglichkeit generell auch für das hauptamtliche Personal besteht und Freiwillige und Einsatzstelle zustimmen. Ein Anspruch auf einen Dienst im Homeoffice besteht nicht. Der BFD im Homeoffice muss schriftlich beim Bundesamt beantragt werden. Folgende Voraussetzungen müssen gegeben sein:

  • Die Einsatzstelle stellt die fachliche Anleitung und Begleitung der Freiwilligen auch im Homeoffice sicher.
  • Die Freiwilligen sind auch im Homeoffice auslastend beschäftigt.
  • Die im Homeoffice erbrachten Dienstzeiten werden erfasst. Der Anteil der im Homeoffice geleisteten Dienstzeit übersteigt nicht 50% der wöchentlichen Dienstzeit. Der Dienst wird im Wechsel in der Einsatzstelle und im Homeoffice erbracht.
  • Die Einsatzstelle legt ein Konzept zur pädagogischen Begleitung und Anleitung für den Dienst im Homeoffice vor.
  • Den Freiwilligen steht auch in der Einsatzstelle ein voll ausgestatteter Arbeitsplatz zur Verfügung.
  • Gesetzlichen Regelungen, z.B. zum Arbeitsschutz, müssen von der Einsatzstelle auch im Homeoffice eingehalten werden.
  • Den Freiwilligen dürfen keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Für die Beantragung der Homeoffice-Möglichkeit wenden Sie sich bitte an die Zentralstelle.

Ansprechpartnerin: Nadine Rothmaier (BFD-Verwaltung), Telefon: (030) 275 86 437, E-Mail: nadine.rothmaier(at)bund.net

Auslaufen der Corona-Regelungen im BFD

Zum 31. Dezember 2022 enden die pandemiebedingten Sonderregelungen im Bundesfreiwilligendienst. Nur noch bis spätestens zu diesem Zeitpunkt möglich sind:

  • Fortzahlung von Taschengeld und Sozialversicherungsbeiträgen bei pandemiebedingt geschlossenen Einsatzstellen
  • Abschluss einer BFD-Vereinbarung in Teilzeit für unter 27-jährige, wenn pandemiebedingt kein Vollzeit-BFD möglich ist
  • Abschluss einer BFD-Vereinbarung mit pandemiebedingtem erweiterten Einsatzbereich

Bitte informieren Sie uns vorab, wenn Sie von einer der Ausnahmeregelungen Gebrauch machen möchten. Wir beraten Sie zur fehlerfreien Dokumentation.

Ansprechpartnerin: Nadine Rothmaier (BFD-Verwaltung), Telefon: (030) 275 86 437, E-Mail: nadine.rothmaier(at)bund.net

Geflüchtete als Freiwillige aufnehmen

Geflüchtete aus der Ukraine können nach Inkrafttreten der entsprechenden Rechtsverordnung des Bundesinnenministeriums bei der zuständigen Ausländerbehörde einen Aufenthaltstitel nach §24 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) sowie eine Beschäftigungserlaubnis beantragen. Unter diesen Voraussetzungen ist ein Einsatz Geflüchteter im BFD grundsätzlich möglich. Wenn Sie geflüchteten Menschen einen Platz in Ihrer Einsatzstelle anbieten können, wenden Sie sich zur weiteren Beratung gern an Ihre Regionalstelle.

BFD-Einsatz in der Flüchtlingshilfe

Ab sofort besteht die Möglichkeit, Bundesfreiwilligendienstleistende außerhalb ihrer Einsatzstelle für Hilfs- und Unterstützungsleistungen für Geflüchtete aus der Ukraine, z.B. in Willkommensinitiativen oder Unterkünften einzusetzen.

Dafür muss im Einvernehmen zwischen Freiwilligen und Einsatzstelle ein Antrag auf Erweiterung des Einsatzbereiches gestellt werden. Antragstellung und Beratung über: Nadine Rothmaier (BFD-Verwaltung), Telefon: 030 275 86 437, Email: nadine.rothmaier@bund.net

Solidarität mit der Ukraine und Unterstützung für Geflüchtete

Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine gilt unsere Solidarität den Menschen vor Ort und allen von Krieg und Vertreibung Betroffenen, die um ihre Zukunft, ihre Sicherheit und ihr Leben bangen müssen.

Als BFD-Zentralstelle setzen wir uns für die Unterstützung geflüchteter Menschen aus der Ukraine im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes ein. An dieser Stelle halten wir Sie über entsprechende Angebote und Hilfsmöglichkeiten auf dem Laufenden.

Höchstsatz Taschengeld für 2022

Der gesetzlich vorgegebene monatliche Höchstsatz für Taschengeld im Bundesfreiwilligendienst beträgt für das Jahr 2022 423,- EUR.

Information in English

Kontakt und Downloads

Zentralstelle BUND

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V.
Kaiserin-Augusta-Allee 5
10553 Berlin
bundesfreiwilligendienst(at)bund.net
(030) 2 75 86-541

Kontaktseite

Eine Übersicht unserer Ansprechpartner*innen und der Regionalstellen finden Sie auf unserer Kontaktseite.

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Downloads

Auf unserer Downloadseite finden Sie alle Formulare, Merkblätter und Leitfäden zu den Themen:

  • Anerkennung als Einsatzstelle
  • Freiwillige beschäftigen und betreuen
  • Seminare im BFD
  • Freiwillige aus dem Ausland

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