Was ist Überfischung?
Überfischung bedeutet, dass aus einem Gewässer mehr Fische gefangen werden, als durch Fortpflanzung dazukommen. Wird ein Bestand überfischt, nimmt die Gesamtmenge einer Fischart in einer bestimmten Region immer weiter ab. Menschen betreiben immer mehr Aufwand, fahren mit ihren Fangschiffen weiter raus, fischen länger und tiefer, entwickeln neue Techniken – und trotzdem wird der Fang kleiner.
Heute sind laut der UN-Welternährungsorganisation (FAO) 38 Prozent der weltweiten Fischbestände überfischt. Weitere 51 Prozent sind bis an die biologischen Grenzen ausgebeutet und stehen kurz vor einer Überfischung. Übermäßiger Fischfang ist eine der größten Bedrohungen für die Artenvielfalt der Meere. Die rücksichtslose Ausbeutung durch die Fischerei hat auch in Nord- und Ostsee deutliche Spuren hinterlassen.
Was sind die Ursachen der Überfischung?
- Weil Wissenschaft ignoriert wird: Zum Beispiel werden in der EU oft zu hohe Fangquoten festgelegt. Es werden dabei die Empfehlungen des Internationalen Rats für Meeresforschung (ICES) überschritten, der den Zustand der Fischbestände bewertet und maximale Fangquoten vorschlägt.
- Weil die Fischereilobby einen großen Einfluss hat: Die EU-Verhandlungen finden größtenteils hinter verschlossenen Türen statt. Im Gegensatz zu den Umweltverbänden haben große Fischereiunternehmen häufig Zugang zu den entscheidenden Verhandlungen. So können sie ihren eigenen wirtschaftlichen Interessen Nachdruck verleihen und den Ausgang der Verhandlungen beeinflussen.
- Weil Überfischung subventioniert wird: Jedes Jahr fließen weltweit ca. 35 Milliarden Euro in steuerfreien Treibstoff, neue Schiffe oder Verarbeitungsanlagen. Mehr als die Hälfte der Subventionen sind schädlich, da sie dazu führen, dass mehr gefischt wird. Unfassbar aber wahr: Industrielle Hochseetrawler sind ohne Subventionen nicht wirtschaftlich. Im Gegensatz dazu werden zu wenig Mittel für Forschung und Kontrollen bereitgestellt.
- Weil die Vergabe von Fangquoten veraltet und unfair ist: Große industrielle Fangschiffe werden gegenüber der kleinen Küstenfischerei stark bevorzugt. In der EU bekommt die kleine Küstenfischerei gerade Mal sechs Prozent der Gesamtquote. Aufgrund der passiven Fangmethoden sind diese aber häufig umweltfreundlicher und tragen zu regionaler Wertschöpfung bei.
- Weil Beifänge und illegale Rückwürfe nicht ausreichend berücksichtigt werden: Obwohl das Zurückwerfen von Fischen verboten ist, geschieht es weiterhin, etwa wenn die Fische zu klein oder nicht wertvoll genug sind. Die tatsächlichen Mengen sind schwer zu bestimmen, was Unsicherheiten bei den Empfehlungen für Fangquoten verursacht.
Was sind die Folgen der Überfischung?
- Ökologisches Gleichgewicht wird gestört: Seit Beginn der industriellen Fischerei sind 90 Prozent aller großen Raubfische aus den Meeren verschwunden. Das Fehlen solcher Räuber verändert ganze Lebensgemeinschaften und Nahrungsketten.
- Fische werden kleiner: Individuen, die früher geschlechtsreif werden oder generell kleiner sind, haben inzwischen einen Vorteil in der Evolution. Mit einer höheren Wahrscheinlichkeit können sie Fischernetzen entwischen. Ein Beispiel ist der Dorsch in der Ostsee: Im Jahr 1990 hatten die Fische noch eine Körpergröße von 38 Zentimetern beim Erreichen der Geschlechtsreife – 2018 waren es nur noch 20 Zentimeter.
- Klima verändert sich: Die Meere speichern große Mengen Kohlenstoff am Meeresboden. Grundschleppnetze wirbeln den Boden auf und setzen dadurch CO2 frei. Studien zeigen, dass die Grundschleppnetzfischerei mehr CO2 freisetzt als der gesamte weltweite Flugverkehr oder Deutschland – etwa 1,5 Gigatonnen pro Jahr. Das feuert die Klimakrise an und verstärkt die Versauerung der Meere. Außerdem verbraucht die Fischerei mit Grundschleppnetzen große Mengen an fossilem Treibstoff.
- Soziale Ungerechtigkeit wird verstärkt: In vielen Ländern führt der Zusammenbruch von Fischbeständen immer häufiger zu Hunger und einer Verarmung der Küstenbevölkerung. Besonders in den Ländern Westafrikas leiden die Menschen extrem unter den Auswirkungen der Überfischung und illegaler Fischerei.
Welche Fischarten sind besonders von Überfischung betroffen?
Fischarten, die erst spät in ihrem Leben geschlechtsreif werden und nur wenig Nachwuchs bekommen, sind besonders durch Überfischung gefährdet. Dazu gehören weltweit vor allem die Haie, aber auch andere große Raubfische wie Thunfische, Stachelmakrelen und Zackenbarsche. Aus Nord- und Ostsee sind auf Grund der Überfischung Arten wie der Nagelrochen, Dorsch, Stör und Aal verschwunden.
Fangmethoden und ihre Rolle bei der Überfischung
Die Methoden zum Fischfang sind genauso vielfältig wie die Fischarten selbst. Abhängig von der Fischart und ihrem Lebensraum kommen verschiedene Schiffe und Netze zum Einsatz. Für die Nordsee sind vor allem die Schlepp- und Grundschleppnetze von Bedeutung, während in der Ostsee sehr viel mit Stellnetzen gefischt wird.
Schleppnetze
Ein Schleppnetz besteht aus einem trichterförmigen Netz, das mit Hilfe von Auftriebskörpern und Gewichten offengehalten und hinter einem Schiff "her geschleppt" wird. Dieses Netz wird zum Fangen von Fischarten wie Hering, Seelachs, Sprotte und Makrele verwendet, die in großen Schwärmen leben. Mit modernster Technik werden die Fischschwärme gezielt geortet und gejagt. Hochsee-Trawler sind bis zu 140 Meter lang und in ihre Netze passen bis zu 500 Tonnen Fisch auf einmal. Ein gravierendes Problem der Schleppnetzfischerei ist der Beifang. Regelmäßig verenden Haie, und Delfine in den bis zu 1,5 Kilometer langen Netzen.
Grundschleppnetze
Deutlich erkennbar ist ein Grundschleppnetz an dem Balken, der das Netz beschwert und über den Meeresgrund fährt.
(Sieto
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via canva.com)
Diese Schleppnetze schweben nicht im Wasser, sondern werden über den Meeresboden gezogen. Eine dicke Metallkette an der Unterseite der Netzöffnung scheucht die Fische vom Boden auf, räumt kleinere Hindernisse aus dem Weg und schützt das Netz vor Beschädigungen. Manchmal sind stattdessen auch Gummiräder angebracht, mit denen das Netz über den Boden rollt.
Eine viel genutzte Variante der Grundschleppnetzfischerei in Deutschland sind Baumkurren. Hier werden zwei kleinere Netze auf beiden Seiten neben dem Schiff hergeschleppt. Metallbalken, so genannte Baumkurren, halten die Netze geöffnet, während sie über den Meeresboden gezogen werden. Mit dieser Methode werden vor allem Krabben (Nordseegarnelen) und Plattfische (Scholle, Seezunge) gefangen.
Durch Grundschleppnetze werden alle Tiere gestört, gefangen, verletzt oder getötet, die im Meeresboden oder direkt darüber leben. Lebensräume, wie Seegraswiesen, Riffe aus Steinen oder Muschelbänke werden zerstört. Jährlich werden durch diese Fangemethode über 20 Millionen km² Meeresboden umgewühlt.
Der Beifang besteht hier hauptsächlich aus Krebsen, Seesternen, Schnecken, Muscheln und Fischen. In den meisten Fällen werden all diese Tiere direkt wieder über Bord geworfen, sinken auf den Meeresboden und werden dort von Aasfressern gefressen. Durch die große Menge toter Tiere an einer Stelle können Todeszonen entstehen: Bereiche in denen aufgrund der Zersetzungsprozesse Sauerstoff fehlt und kein Leben existieren kann.
Treibnetze
Ein Treibnetz ist ein langes einfaches Netz, das frei in der Wassersäule treibt. Es kann viele Kilometer lang sein. Zum Einsatz kamen Treibnetze hauptsächlich beim Fang von Thunfisch, Lachs und Hering. Sie sind günstig und einfach zu verwenden. Die erzielten Profite sind daher sehr hoch.
Die Fischerei mit Treibnetzen hatte dramatische Auswirkungen auf die Meere, insbesondere durch den Beifang von Walen, Haien, Meeresschildkröten und anderen Tieren. Die UN verbot den Einsatz bereits 1991. Dennoch ist es in einigen europäischen Gewässern möglich, kleinere Treibnetze bzw. Schwebenetze unter 2,5 Kilometer Gesamtlänge unter gesetzlichen Auflagen zu nutzen. Treibnetze finden heute in Nord- und Ostsee keine Anwendung mehr. Der illegale Einsatz auf den Weltmeeren ist rückläufig.
Stellnetze
Stellnetze sieht man häufig in küstennähe.
(Damocean
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Ein Stellnetz wird an einer Stelle ausgebracht und dort fest am Meeresboden verankert. Gewichte und Schwimmer halten es im Wasser offen. Es findet besonders in der Küsten- und Binnenfischerei Verwendung. Stellnetze gehören zu den Kiemennetzen, bei denen die Fische sich mit ihren Kiemendeckeln in den Maschen der Netze verfangen und nicht mehr befreien können. Zum Einsatz kommen sie vor allem in der Ostsee in der Herings-, Dorsch- und Schollenfischerei.
Auch hier können die Beifangmengen sehr hoch sein. Da die Netze oft in geringen Wassertiefen eingesetzt werden, verheddern sich häufig tauchende Seevögel, die in den bereits gefangenen Fischen leichte Beute sehen. Allein in der Ostsee ertrinken so jedes Jahr tausende seltene und schützenswerte Seevögel. Auch für Schweinswale sind die Stellnetze eine tödliche Falle: Die kleinen Meeressäuger orientieren sich akustisch und können die dünnen Stellnetze im trüben Wasser nicht erkennen.
Langleinen
Bei der Langleinenfischerei werden lange Leinen mit köderbesetzten Haken ausgebracht. Die Länge der Leinen reicht von wenigen hundert Metern in der kleinen Küstenfischerei bis zu über 100 Kilometern in der industriellen Hochseefischerei. Langleinen werden vor allem für den Thun-, Schwert- und Haifischfang eingesetzt.
Die Köder an den Haken locken allerdings nicht nur Fische, sondern auch Schildkröten, Wale und Seevögel an. Diese tauchen auf der Suche nach Futter nach den Ködern, verschlucken die Haken und ertrinken. Vor allem Albatrosse und Fregattvögel sind durch Langleinenfischerei gefährdet.
Fischfallen
Oft wird die Fangmethode Falle bei Krustentieren angewendet.
(nuedesignyork
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Fischfallen sind eine passive und zumindest theoretisch schonende Fangmethode. Fischfallen werden weltweit in ganz verschiedenen Formen genutzt: Reusen, Körbe, beköderte Käfige oder Tongefäße werden je nach Zielart und Region eingesetzt. Da die Fallen einzeln versenkt und später wieder heraufgeholt werden, wird der Meeresboden nicht geschädigt. Allerdings lassen sich mit dieser Methode auch schwer zugängliche Orte wie Riffe und Felsenbereiche befischen. Bei Stürmen können die Fallen verloren gehen.
Fischfallen können auch zu ungewollten Beifängen führen, z.B. wenn Meeressäuger und Seevögel sind in den Leinen, mit denen die Fischfalle an einer Oberflächenboje befestigt wird, verfangen. Mit geeigneten Fluchtöffnungen können die Beifänge Unterwasser zu einem großen Teil vermieden werden.
Beifang und seine Rolle bei der Überfischung
Häufiger Anblick an der Nordsee: ein Kutter, der beidseitig mit Baumkurren, einer besonderen Form eines Grundschleppnetzes, fischt.
(preusen4
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canva.com)
Was ist Beifang?
Beifang sind Fische oder andere Tiere, die beim Fischen gefangen, aber nicht verkauft oder genutzt werden und deshalb zurück ins Meer geworfen werden. Fast alle Tiere sterben dabei. Die Überlebenden haben häufig Verletzungen oder sind stark geschwächt.
Wieviel Beifang gibt es?
Je nach Fangmethode und Zielart fallen teilweise große Mengen Beifang an. Bei der Krabbenfischerei der Nordsee sind es bis zu 80 Prozent.
Da die Entsorgung von Beifang weit draußen auf dem Meer stattfindet, weiß niemand genau, wie viele Tiere auf diese Weise sterben. Die Schätzungen belaufen sich auf zwischen 7 und 38 Millionen Tonnen Meereslebewesen jedes Jahr. Allein in der Nordsee werden jährlich bis zu einer Million Tonnen Beifang an Deck geholt.
Nicht nur Fische und kleine wirbellose Meerestiere, wie Seesterne enden als Beifang. Pro Jahr verlieren Millionen Wale, Haie, Robben, Meeresschildkröten, Seevögel und Haie ihr Leben. Auch in deutschen Gewässern verenden regelmäßig Rochen, Robben und Schweinswale in den Netzen der Fischerei. Gerade für kleine Populationen wie den vom Aussterben bedrohten Ostsee-Schweinswal sind die hohen Verluste durch Stellnetze existenzbedrohend.
Seit 2015 dürfen in der EU viele Beifänge nicht mehr einfach auf See entsorgt werden, sondern müssen dokumentiert und an Land gebracht werden. Das Anlandegebot soll den Fischfang nachhaltiger und transparenter machen. Doch durch Ausnahmen, fehlende Kontrollen und Überwachung bleibt das eigentlich gute Gesetz bis heute zahnlos. Auch in Nord- und Ostsee werden weiterhin viele Beifänge illegal zurückgeworfen.
Fischereipolitik der EU
Was ist die Gemeinsame Fischereipolitik der EU?
Die Gemeinsame Fischereipolitik der EU (GFP) verwaltet die Bewirtschaftung von Meerestieren in den Gewässern der Europäischen Union und entscheidet wer, wo, wie viel und mit welchen Methoden fischen darf. Außerdem soll die GFP sicherstellen, dass die Fischerei transparent, sozial und umweltschonend ist.
Obwohl die GFP seit 1983 in Kraft ist, sieht es in den europäischen Meeren nicht gut aus. Nur durch einen tiefgreifenden Wandel hin zu einer ökologischen und sozial gerechten Fischerei kann die Überfischung endlich beendet werden.
Fischerei-Aktionsplan
2023 hat die EU einen Fischerei-Aktionsplan veröffentlicht, um die kritische Lage zu beenden. Der Aktionsplan hebt die erheblichen Umsetzungsdefizite der GFP und einiger Naturschutzgesetze hervor und schlägt gute Maßnahmen vor, wie z.B.
- Verbot von Grundschleppnetzen in Meeresschutzgebieten bis 2030
- Schutz gefährdeter Arten, die durch Beifang bedroht sind (für Deutschland z.B. Schweinswal, Glattrochen und Europäischer Aal)
- Ausweisung zusätzlicher temporärer Schutzzonen für Laichgebiete und Kinderstuben der gefährdeten Meerestiere
Dadurch soll die Natur geschützt und die Fischerei nachhaltig und widerstandfähig gemacht werden. In Deutschland müssen die Bundes- und Landesregierungen jetzt Maßnahmen ergreifen, um den Aktionsplan umzusetzen.
Was Sie jetzt schon tun können
- Reduzieren Sie ihren Fischkonsum und testen Sie pflanzliche Alternativprodukte.
- Informieren Sie sich über Herkunft und Fangmethode des Produkts, um überfischte Populationen und zerstörerische Methoden wie Grundschleppnetze auszuschließen. Verzichten Sie vollständig auf besonders gefährdete und sensible Arten. Für den kurzen Check sind also drei Informationen besonders wichtig: Art, Ort, Methode.
- Nicht empfohlen sind bedrohte Arten, wie Europäischer Aal und Hai („Schillerlocke“), sowie überfischte Populationen, wie Dorsch und Lachs aus der Ostsee oder auch Arten, die fast ausschließlich mit Grundschleppnetzen gefangen werden, wie die meisten Plattfische (Scholle, Seezunge) oder Nordseegarnelen („Krabben“)
Zertifizierungen und Siegel: Hilfe gegen Überfischung?
Angaben zu Arten, Fanggebieten und -methoden sind häufig unverständlich oder bieten ohne weitere Recherche keine gute Bewertungsgrundlage. Die Fischratgeber der Verbraucherzentrale (Guter Fisch-Liste) und des WWF bieten eine hilfreiche Orientierung, sind jedoch im Supermarkt leider nicht unmittelbar verfügbar. Nachhaltigkeits-Siegel sollen helfen und die Kaufentscheidung erleichtern.
MSC-Siegel
Das derzeit größte Gütesiegel für Fische und andere Meerestiere aus Wildfang ist das Siegel des „Marine Stewardship Council“ (MSC). Das MSC-Siegel steht seit Jahren immer wieder in der Kritik von Umweltorganisationen für unzureichende Umwelt- und Naturschutzstandards sowie die Nicht-Einhaltung der Standards. So zertifiziert der MSC z.B. Fischerei mit Grundschleppnetzen in Schutzgebieten oder zur Produktion von Fischmehl und Fischöl.
Weitere Zertifizierungen
Auch Naturland, followfish und Bioland zertifizieren inzwischen Fische und andere Meerestiere aus Wildfang und Aquakulturen. Diese Siegel haben strengere Umwelt- und Sozialstandards, allerdings führt das dazu, dass das Angebot relativ klein und auch nur in ausgewählten Supermärkten zu finden ist.
Unserer BUND-Forderungen
- Fangquoten niedriger festlegen, damit die Bedeutung der Fische im Ökosystem und die Auswirkungen der Klimakrise auf die Populationen berücksichtigt werden.
- Fischerei aus Meeresschutzgebieten ausschließen, damit diese für Lebensräumen und Arten ein echter Rückzugsort werden können.
- Beifang durch technische Hilfsmittel reduzieren. Zum Beispiel lassen sich Wale durch akustische Signale fernhalten.
- Zeitlich begrenzte Fangverbote für bestimmte Arten und Gebiete, z.B. während der Laichzeit von Fischen oder wenn Schweinswale ihre Jungtiere großziehen.
- Mehr Transparenz in der Fischerei auf See und den Lieferketten an Land, sowie die Durchsetzung von Sanktionen.
Mehr Infos zum Meeresschutz
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