Aktion Fußabdruck

Agrarwende — das muss jetzt losgehen!

Zum Auftakt des Jahres der Bundestagswahl haben wir mit einem Meer aus Fußabdrücken vor dem Kanzelerinnenamt protestiert. Tausende haben ihre Fußabdrücke nach Berlin geschickt, um so Corona-konform für eine Politik zu demonstrieren, die Höfen, Tieren und der Umwelt eine Zukunft gibt. Die Fußabdrücke waren phantastisch kreativ und künstlerisch gestaltet. Rund 10.000 gemalte und gezeichnete individuelle Forderungen für die Agrarwende. Vielen Dank an alle, die dies möglich gemacht haben.

Impressionen von der Bildaktion 2021

Video von der Bildaktion 2021

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Bastel-Tipps und BUND-Vorlagen

Seien sie kreativ!

Auch wenn die große Aktion in Berlin bereits vorbei ist: Unsere BUND-Vorlagen sind zeitlos und können gerne verwendet werden. Hier finden Sie verschiedene Fußabdrücke zum Ausdrucken, Ausmalen und Ausschneiden. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die tausenden großen und kleinen, gemalten, gezeichneten und gestempelten Fußabdrücke, die an der Aktion am 16. Januar in Berlin teilgenommen haben.

Vorlagen und Tipps herunterladen

Aufruf "Wir haben es satt!" 2021

Agrarindustrie abwählen!

Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und globale Solidarität!

Eine gescheiterte EU-Agrarreform, Bankrotterklärungen in der Klimakrise und ein fatales Abkommen mit den Mercosur-Staaten – diese Agrarpolitik muss abgewählt werden! Das Landwirtschaftsministerium und die Bundesregierung hofieren die Agrarindustrie und schieben den Umbau der Landwirtschaft weiter auf. Doch im Superwahljahr 2021 entscheiden wir alle über die Zukunft von Landwirtschaft und Essen. Laut und entschlossen fordern wir im Januar einen echten Politikwechsel:

Vom Acker bis zum Teller – Agrar- und Ernährungswende jetzt!

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Agrarindustrie abwählen!

Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und globale Solidarität!

Eine gescheiterte EU-Agrarreform, Bankrotterklärungen in der Klimakrise und ein fatales Abkommen mit den Mercosur-Staaten – diese Agrarpolitik muss abgewählt werden! Das Landwirtschaftsministerium und die Bundesregierung hofieren die Agrarindustrie und schieben den Umbau der Landwirtschaft weiter auf. Doch im Superwahljahr 2021 entscheiden wir alle über die Zukunft von Landwirtschaft und Essen. Laut und entschlossen fordern wir im Januar einen echten Politikwechsel:

Vom Acker bis zum Teller – Agrar- und Ernährungswende jetzt!

Corona zeigt uns noch deutlicher, wie wichtig eine bäuerliche, nachhaltige Landwirtschaft und das regionale Lebensmittelhandwerk sind. Mit tagtäglicher harter Arbeit sichern sie unsere Ernährungssouveränität. Die Pandemie veranschaulicht aber auch die Probleme: Am Beispiel Tönnies sehen wir, wie die Industrie gewaltige Profite auf Kosten von Menschen, Tieren und Natur einfährt. Das macht uns sauer!

Schluss mit der Blockadehaltung im Agrarministerium!

Seit 15 Jahren macht das unionsgeführte Landwirtschaftsministerium knallharte Klientelpolitik für die Industrie. Das treibt zehntausende Höfe in den Ruin und lässt die Bäuer*innen auf den Kosten für den Umbau der Tierhaltung sitzen. Mit dem „Weiter so“ bei den pauschalen Flächensubventionen heizt Agrarministerin Klöckner das Höfesterben, die Klimakrise und das Insektensterben an. Das haben wir satt!

Essen ist politisch!

Wir sind die breite Bewegung, die für eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungspolitik auf die Straße geht. Deswegen kämpfen wir für den Erhalt der Höfe und artgerechte, flächengebundene Tierhaltung, für insektenfreundliche Landschaften und echten Klimaschutz, für globale Gerechtigkeit und gutes Essen für alle.

Im Superwahljahr für Agrarwende und Klimagerechtigkeit!

Bei den 6 Landtagswahlen und der Bundestagswahl zeigen wir 2021 klare Kante: Ohne Politikwechsel keine gute Zukunft für Bauernhöfe, Tiere und Umwelt! Für echten Klimaschutz brauchen wir den Umbau der Landwirtschaft. Das heißt: Die bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft stärken und die Höfe bei artgerechter Tierhaltung, Klima- und Artenschutz unterstützen – bei uns und weltweit!

Am 16. Januar tragen wir – die bunte, entschlossene und vielfältige Bewegung – mit Abstand und Maske unseren Protest für die Agrarwende vor das Kanzleramt. Gemeinsam verlangen wir dort ein radikales Umsteuern in der Agrar- und Ernährungspolitik!

BUND-Forderungen

  • Tierfabriken stoppen – Stallumbau fördern & Tierzahlen reduzieren!
  • Klimakrise bekämpfen – Fleischkonsum senken & gesunde Böden sichern!
  • Pestizidausstieg angehen & Gentechnik stoppen – Gesundheit & Insekten schützen!
  • Höfesterben beenden – Bäuer*innen beim Umbau der Landwirtschaft unterstützen!
  • EU-Mercosur-Abkommen stoppen – Menschenrechte statt Freihandelsabkommen!
  • Bild-Aktion in Berlin

    In den letzten Jahren haben wir gemeinsam mit zehntausenden Menschen auf der Straße demonstriert und politisch Druck gemacht. In diesem Januar konnte eine Großdemo mit bundesweiter Anreise leider nicht stattfinden. Die "Wir haben es satt"-Demo wurde deshalb zu einer großen Bildaktion unter dem Motto: Bleiben Sie zu Hause, schicken Sie uns Ihre Fußabdrücke. So konnten trotz Corona Tausende mitmachen.

    Ansprechpartnerin

    Lisarah Witschorke

    Referat Engagement & Mitmachen
    E-Mail schreiben Tel.: 030 27586-550


    Rückblick 2020

    Impressionen der Demo

    Die "Wir haben es satt!"-Demo am 18. Januar 2020: Rund 27.000 Menschen demonstrierten in Berlin für die Agrarwende und den Klimaschutz. Vielen Dank an alle, die dies möglich gemacht haben.

    Fotos

    (zum Vergrößern Bilder anklicken)

    Video

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