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Klimakrise: Anpacken statt kapitulieren!

Geschwindigkeit und Ausmaß der aktuellen Erderwärmung sind höher denn je. Der BUND will erreichen, den CO2-Ausstoß verbindlich zu reduzieren, die Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen, schleunigst aus den fossilen Energien auszusteigen sowie die von der Klimaerhitzung betroffenen Länder und Menschen zu unterstützen.

Jetzt Eil-Appell unterzeichnen!

Der BUND fordert

  • Mit klaren Regeln aus Kohle, Öl und Gas aussteigen: Durch einen Kohleausstieg bis spätestens 2030, das sofortige Verbot neuer Ölheizungen und den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor.
  • Den Geldhahn für Öl, Gas und Kohle zudrehen, indem klimaschädliche Subventionen wie die steuerliche Begünstigung von Diesel und Kerosin gestrichen werden und die Förderung neuer Gasinfrastruktur beendet wird.
  • 100 Prozent auf Erneuerbare setzen. Die Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit ausbremsen, müssen fallen.
  • Zum Klimaschutz gehört die Verkehrs- und Agrarwende. Es braucht mehr Raum für öffentlichen Verkehr, Radfahrer*innen und Fußgänger*innen und ein Moratorium für den Aus- und Neubau von Straßen und Flughäfen. Eine bäuerliche, klimafreundliche und ökologische
  • Ein CO2-Preis muss jetzt wirken und darf nicht durch einen Emissionshandel auf Jahre verzögert werden. Es braucht deshalb bei Wärme und Verkehr ab 2020 einen CO2-Preis von mindestens 50 Euro die Tonne, der bis 2030 auf 180 Euro steigt.
  • Klimaschutz braucht Verbindlichkeit: Das angekündigte Klimaschutzgesetz muss jährlich Klimaziele für alle Wirtschaftssektoren sicher festlegen. Werden sie verfehlt, müssen Klimaschutzmaßnahmen schärfer werden.

Das Klima kippt! Handelt!

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Der Klimawandel in Deutschland als "Strichcode"

Der Klimawandel in Deutschland als "Strichcode" Es wird immer heißer  (Ed Hawkins / klimafakten.de)

Die Grafik visualisiert die Durchschnittstemperatur für Deutschland zwischen 1881 und 2017 (zu lesen als Zeitstrahl von links nach rechts). Jeder Streifen steht für ein Jahr. Abweichungen vom langjährigen Temperaturdurchschnitt nach unten (also kühlere Jahre) haben dabei dunkler werdende Blautöne bekommen, Abweichungen nach oben (also wärmere Jahre) ein dunkler werdendes Rot. Basis der Grafik ist der Datensatz des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

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