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Für eine Zukunft ohne Gift

Der BUND engagiert sich für eine Zukunft ohne Gift, denn Mensch und Umwelt kommen auf unterschiedlichen Wegen mit Schadstoffen in Berührung. Zum Beispiel über den zunehmenden Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, Weichmacher in Plastikprodukten wie Spielzeug, Bisphenol A in Konservendosen oder hormonell wirksame Chemikalien in Kosmetik. All diese Schadstoffe umgeben uns täglich und können unsere Gesundheit gefährden.

Pestizide wie Neonikotinoide und das Bienensterben

Honigbiene; Foto: kojihirano / fotolia  (kojihirano)

Pestizide töten Pflanzen und Tiere, zum angeblichen Nutzen einer möglichst effizienten Landwirtschaft oder für „ordentliche“ Gärten und Grünanlagen. Doch die Wirkung der Gifte lässt sich kaum kontrollieren und wird zu einer Gefahr für Natur und Umwelt. So werden zum Beispiel hochwirksame Insektizide, sogenannte Neonikotinoide, seit einiger Zeit mit dem verheerenden weltweiten Bienensterben in Zusammenhang gebracht. Doch die Pestizide gelangen auch zu uns Menschen und befinden sich z. B. als Rückstände in unseren Nahrungsmitteln.

Verbraucherschutz für einen giftfreien Alltag

Viele Stoffe in Alltagsprodukten werden mit Erkrankungen wie Allergien, Krebs, Unfruchtbarkeit oder Diabetes in Verbindung gebracht. Mit unserer ToxFox-App bieten wir VerbraucherInnen z.B. die Möglichkeit, Kosmetik auf hormonell wirksame Stoffe zu prüfen. Außerdem veröffentlicht der BUND kostenlose Ratgeber, betreibt Aufklärung und gibt Studien, Labortests und Untersuchungen in Auftrag.
So haben wir z.B. Kinderprodukte auf Giftstoffe testen lassen.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für eine Zukunft ohne Gift mit einer Spende.
Helfen Sie uns, Aufklärung zu leisten: für unsere Gesundheit, die Umwelt und die Natur. Vielen Dank!

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So können Sie helfen

BUND-ToxFox-App Mit der ToxFox-App können Sie unter anderem Kosmetik auf Schadstoffe testen.  (BUND / BUND)

  • Mit 30 Euro helfen Sie uns, Labortests zum Nachweisen von Giftstoffen in Spielzeug durchzuführen.
  • 50 Euro sind eine wertvolle Unterstützung für unseren Verbraucherschutz-Service, z.B. der ToxFox-App.
  • Mit 100 Euro helfen Sie dem BUND Broschüren und Elternratgeber zu produzieren, die über Schadstoffe aufklären und konkrete Verbrauchertipps geben.

Kinder vor Schadstoffen schützen

Untersuchungen des BUND haben gezeigt, dass zahlreiche Kitas überdurchschnittlich hoch mit hormonellen Schadstoffen belastet sind. Die gefundenen Weichmacher greifen in das Hormonsystem ein und stehen im Verdacht, Unfruchtbarkeit hervorzurufen. Kleinkinder sind durch diese Stoffe besonders gefährdet, da das Hormonsystem die körperliche Entwicklung steuert.

Bitte unterstützen Sie deshalb unsere Verbraucherschutz-Arbeit mit einer Spende.
Helfen Sie uns, Aufklärung zu leisten: für eine Zukunft ohne Gift! 

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BUND-Jahresbericht 2015

Einblicke in die Arbeit für den Natur- und Umweltschutz

  • Was unternimmt der BUND für mehr Natur- und Umweltschutz?

  • Welche Erfolge hat er erzielt?

  • Was ist noch zu tun? Wie finanziert er seine Arbeit?

 Antworten gibt der Jahresbericht (PDF)

Aktuell: Auwald-Paradiese schützen

Fischotter, Foto: Corbis / Fotolia.com Die Auwäldern der Hohen Garbe bieten bedrohten Tierarten wie dem Fischotter Schutz.  (Corbis)

Oder nutzen Sie das BUND-Spendenkonto!

GLS Gemeinschaftsbank eG
IBAN: DE43 4306 0967 8016 0847 00
BIC: GENODEM1GLS

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Irina Jacob

Irina Jacob


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Der BUND und Mobilfunk

Wir sind im­mer häu­fi­ger und stär­ker dem Ein­fluss elek­­tro­­­magne­tischer Strah­lung der mo­bi­len Kom­muni­ka­tions­­tech­no­lo­gien aus­ge­setzt. Um ge­sund­heit­liche Fol­gen und Ri­si­ken zu begrenzen, emp­feh­len wir: Deaktivieren Sie mobile Inter­net- und Da­­ten­ver­­bin­dun­gen, wenn sie nicht gebraucht werden und tra­gen Sie ein­ge­schalte­te Han­dys nicht dicht am Kör­per.

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Übrigens: Die Stiftung Warentest empfiehlt den BUND als "beispielhaft, transparent und gut organisiert". (Test 11/2013)

Wir verpflichten uns zu Transparenz: Wer für das Gemeinwohl tätig ist, sollte sagen, was die Organisation tut, woher ihre Mittel stammen und wie sie verwendet werden.


Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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